Ölpreise auf Mehrjahreshochs
Die Aussicht auf einen Angebotsengpass treibt die Ölpreise. Die Minister der „Opec+“-Staaten konnten sich in mehreren Verhandlungsrunden nicht auf eine Anhebung der Produktionsquoten einigen.
Die Aussicht auf einen Angebotsengpass treibt die Ölpreise. Die Minister der „Opec+“-Staaten konnten sich in mehreren Verhandlungsrunden nicht auf eine Anhebung der Produktionsquoten einigen.
Die Ölpreise haben neue Rekordmarken erreicht. Die Gründe hierfür sind vielseitig. Allerdings könnte der Preisanstieg langsam wieder auslaufen.
Der Preisanstieg an Deutschlands Tankstellen scheint kein Ende zu finden. Zuletzt war Kraftstoff im Januar vergangenen Jahres so teuer wie derzeit. Was steckt dahinter?
Die Rohölsorte Brent kostet mittlerweile mehr als 57 Dollar je Fass. Die Investoren sind zuversichtlich.
Die Nordseesorte Brent wird für mehr als 56 Dollar je Fass gehandelt. Händler nennen unter anderem den schwächeren Dollar als Grund. Es gibt offenbar auch einen „Biden-Effekt“.
Der Ölpreis sinkt weiter: Die Nordseesorte Brent kostet wieder weniger als 55 Dollar.
Die Nordseesorte Brent kostet so viel wie seit zehn Monaten nicht mehr. Die Prognosen von 20 Finanzinstituten variieren stark.
Klimaschutz, Elektroautos und ein neuer amerikanischer Präsident: Kehren die Nachfrage nach Öl in aller Welt und der Ölpreis womöglich nie wieder auf ihr Vorkrisenniveau zurück?
Schon seit Sonntag fallen im bundesweiten Durchschnitt die Preise fürs Tanken. Globale Trends überlagern derzeit saisonale Effekte.
Heizöl ist so billig wie seit 17 Jahren nicht mehr. Diesel gibt es teils wieder unter 1 Euro. Rohöl wird schlagartig billiger. Was ist da los?
Erstmals seit März steigt der Preis für den wichtigen Rohstoff wieder über die Marke von 30 Dollar. Das liegt nicht nur am Optimismus der Anleger, sondern auch am knapperen Angebot.
Die Ölpreise fangen sich nach dem historischen Einbruch. Doch die Unsicherheit am Ölmarkt bleibt hoch. Der Rohstoffriese Russland reagiert sogar mit einer Leitzinssenkung.
Laut Rohstoff-Fachmann Eugen Weinberg könnten das Chaos am Ölmarkt und die negativen Preise noch ungeahnte Schwierigkeiten mit sich bringen. Was steckt dahinter und was sollten Anleger beachten?
Die Tatsache, dass der Fall des Brent-Preises stetiger verläuft als der von WTI, erklärt sich durch einige Unterschiede. Das liegt auch an den Lagerkapazitäten. Mit negativen Preisen rechnen Analysten allerdings nicht.
Der Preis für den Rohstoff ist niedrig wie nie. Die Ölbranche liegt darnieder. Ein guter Zeitpunkt für Anleger, um einzusteigen?
Ein einziger Tweet von Donald Trump lässt den Ölpreis am Donnerstag um mehr als 40 Prozent steigen – dann geht’s zunächst wieder abwärts. Was kommt noch?
Die Ölpreise sind am Donnerstag deutlich gestiegen. Chinas potentieller Ölbedarf und eine diplomatische Einigung sind die Treiber. Doch das scheint trügerisch.
Obwohl das Angebot immer größer wird, steigt der Preis für Öl. Das bleibt auch für Benzin nicht ohne Folgen.
Nachdem Saudi-Arabien Förderkürzungen angekündigt hat, steigt der Ölpreis wieder. Analysten sehen die Talfahrt gestoppt.
Der Rohölpreis legt abermals überraschend stark zu. Auch die Kraftstoffpreise machen einen Satz nach oben. Was sind die Gründe?
Die Rohölpreise steigen weiter. Abermals verzeichnet Brent ein neues Mehr-Jahreshoch. Widersprüchliche Nachrichten können den kurzfristigen Aufwärtstrend nicht bremsen.
Der Ölpreis kratzt seit Tagen an der Marke von 80 Dollar. Es ist nicht auszuschließen, dass er darüber steigt. Aber viel weiter sollte es nicht gehen.
Am Freitag entscheiden die Opec und andere Ölförderländer über eine Anhebung der Ölproduktion. Doch auch Amerikas Präsident Donald Trump spielt eine Rolle.
Die mögliche Lockerung der Ölförderquoten auf dem Opec-Plus-Treffen am Freitag fällt wohl geringer aus als erwartet. Die Märkte besinnen sich.
Uns reichen 60 Dollar, sagt Russlands Präsident und schickt damit den Ölpreis auf Talfahrt. Woher kommt der plötzliche Strategiewechsel? Eine Erklärung könnte Amerika liefern.
In der Nahost-Region steigt die Kriegsgefahr, was Öl verteuert. Die Zinskurve in Amerika wird immer flacher. Das gilt als Vorbote einer Rezession.
Donald Trump nimmt sein Land aus dem Atomabkommen mit Iran. Der Ölpreis steigt. Doch Experten nennen mehrere Gründe, warum daraus keine Krise wird.
Der Handelsstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China setzt dem Ölpreis zu. Ein Barrel der Nordseesorte Brent war am Freitagmorgen 49 Cent weniger als am Vortag.
Das Jahr 2018 beginnt mit einer auffälligen Rally des Ölpreises. Ein Barrel kostet jetzt mehr als 68 Dollar. Doch wie lange wird dieser Trend andauern?
Was ist eigentlich aus der Rohstoffrally 2017 geworden? Vor allem Kupfer und Öl sind zuletzt teurer geworden.
Benzin und Diesel sind billiger als in der Vorwoche. Der Ölpreis in Amerika erreicht jedoch ein 2,5-Jahres-Hoch. Was sind die Ursachen für den Preisanstieg?
Der Ölpreis hat am Montag ein neues Zwei-Jahres-Hoch erreicht. Indes hat sich der Preisauftrieb zuletzt wieder stabilisiert.
Die Ölstaaten sprechen in Abu Dhabi über die Verstöße gegen ihre Absprachen, damit der Preis wieder steigt. Doch das zu sanktionieren ist nicht so einfach.
Vor dem Treffen der Opec-Länder ist eine Verlängerung der Förderbremse um neun Monate im Gespräch. An die bisherigen Vereinbarungen halten sich jedoch längst nicht alle.
Die Opec hat erstmals seit 2008 eine Förderkürzung beschlossen und damit den Ölpreis über die Marke von 50 Dollar getrieben. Müssen Verbraucher nun dauerhaft mit höheren Benzin- und Heizölpreisen rechnen?
Seit Mitte Oktober fallen die Ölpreise wieder. Am Freitag beschleunigt sich die Talfahrt. Doch die Unsicherheit ist groß.