Russlands Energieminister widerspricht Putin
Erst sagt Wladimir Putin, dass sein Land mit der Opec die Ölförderung drosseln wird. Nun kommen Gegenstimmen aus Moskau. Und dann ist da noch dieses Treffen in Istanbul.
Erst sagt Wladimir Putin, dass sein Land mit der Opec die Ölförderung drosseln wird. Nun kommen Gegenstimmen aus Moskau. Und dann ist da noch dieses Treffen in Istanbul.
Für die Ölpreise ging es zuletzt kräftig nach oben. Die Sorte Brent hat den höchsten Stand seit Oktober 2015 erreicht.
Die Lagerbestände an Rohöl in den Vereinigten Staaten sind überraschend hoch. Produktionsobergrenzen sind unwahrscheinlicher geworden. Zudem sorgt das vermehrte spekulative Interesse für Unruhe.
Die Nordseesorte Brent fällt unter 45 Dollar je Barrel. Spekulationen auf einen Anstieg lassen dementsprechend nach - aus zwei ganz bestimmen Gründen.
Der Rückgang der Lagerbestände in Amerika treibt den Preis auf ein Sechs-Monats-Hoch. Analysten bezweifeln jedoch, dass er sich dort lange halten kann.
Die Ölpreise steigen weiter. Der wichtigste Rohstoff der Welt ist wieder merklich teurer als zu Jahresbeginn. Händler nennen einen Grund.
Obwohl die Fördermenge nicht begrenzt wird, nimmt der Preis Fahrt auf. Auch das Tanken mit dem Auto kostet wieder deutlich mehr.
Das Öl hat den Aktienmarkt weiter im Griff: So haben am Dienstag steigende Ölpreise die Stimmung am deutschen Aktienmarkt aufgehellt und den Dax in die Gewinnzone geschoben.
Auch wenn sich der Ölpreis am Dienstag erholt - der Abwärtstrend bleibt. Druck kommt vor allem vom Dollar. An der Tankstelle wird sich dies aber immer weniger bemerkbar machen.
Der sich beschleunigende Preisverfall beim Öl sorgt für Nervosität: Nordseeöl der Sorte Brent verlor mehr als 3 Prozent und fiel unter 31 Dollar. Und es könnte noch weiter abwärts gehen, meinen die Banker von Morgan Stanley.
Pünktlich zur Heizsaison kommt der neue Tiefstand des Ölpreises auch den Verbrauchern zugute. Lohnt es sich trotzdem, den Ölkauf noch aufzuschieben?
Der Ölpreis steigt, nachdem Amerika Tanklaster des IS bombardiert hat. Doch es handelt sich vermutlich nur um einen psychologischen Effekt. Für starke Auswirkungen auf das Angebot sind die Mengen zu klein.
Rohstoffe sind so billig wie nie. Mutige Anleger sollten den Preisverfall zum Einstieg nutzen, raten Vermögensverwalter. Aber wie geht das überhaupt?
Der Preis für Rohöl schwankt stark. Heizöl wird etwas teurer. Nur Benzin hält sich an der Tankstelle diesmal unter der Grenze von 1,30 Euro.
Der Preis für amerikanisches Öl ist so tief gefallen wie zuletzt im April. Noch immer sinkt die Produktion kaum – es herrscht ein massives Überangebot. Verbraucher freut das.
Der Ölpreis verschnauft am Dienstag kurz von seinem aktuellen Preisrutsch. Hohe Produktion und Sorgen um die Nachfrage werden ihn indes weiter unter Druck halten.
Der Erdölpreis steigt so stark wie zuletzt 2010. Doch der Boom könnte schneller zu Ende sein als gedacht: Befeuert wird der Preisanstieg von Spekulanten.
Der Preis für die Nordsee-Ölsorte Brent ist am Freitagmorgen deutlich um etwa 2 Prozent gestiegen. Der Tod des saudiarabischen Königs Abdullah erhöht laut Experten die Unsicherheit am Ölmarkt.
Erstmals seit fast sechs Jahren ist der Preis für die wichtige Nordseesorte Brent unter die Marke von 50 Dollar je Fass gerutscht. Ob das so bleibt, ist zweifelhaft.
Der Preis für die Nordsee-Ölsorte Brent ist am Mittwochmorgen kurzzeitig unter 50 Dollar gefallen.
Der Irak produziert so viel Öl wie in den achtziger Jahren, Russland so viel wie seit Ende der Sowjetunion nicht mehr. Wie ist das möglich? Öl wird so jedenfalls immer günstiger.
Der Ölpreis sinkt und sinkt. Ein bestimmter Preisunterschied führt dazu, dass sich gerade die Ölhändler in der Schweiz über diesen Trend freuen.
Die Energieagentur warnt vor sozialer Instabilität in den Förderländern. Dabei dürfte der Ölpreis weiter fallen – und andere Rohstoffpreise gleich mit.
Das schwarze Gold wird immer billiger. Schieferölfirmen macht das ebenso zu schaffen wie den Multis. Kann sich die Opec zu Produktionskürzungen durchringen?
Seit Juli trotzt Öl allen Negativnachrichten und wird billiger. Die Einnahmen der Förderländer gehen zurück. Sie könnten jetzt die Ölproduktion herunterfahren.
Für Öl und Gold sehen die Prognosen eigentlich gut aus. Trotzdem fallen die Preise. Die Entwicklungen widersprechen sich im Moment. Ein Grund: Spekulanten stoßen ihre Bestände ab.
Der Preis für die Nordseesorte Brent ist so hoch wie seit 9 Monaten nicht. Mit dem Vormarsch der Aufständischen reagiert der Markt zunehmend nervös. Der irakische Ölminister Abdul Kareem Luaibi sieht die Ölexporte seines Landes als sicher.
Die Krise auf der Krim hat weltweit die Börsen auf Talfahrt geschickt. Russlands Aktienmarkt brach um 10 Prozent ein, der Dax schließt 3,5 Prozent tiefer.
Weiter belastet von einem wohl bevorstehenden Militärschlag gegen Syrien und dem deshalb steigenden Ölpreis werden deutsche Aktien am Mittwoch abermals schwächer erwartet.
Die blutigen Unruhen in Ägypten führen zu steigenden Ölpreisen. Investoren fürchten nun auch ein Übergreifen der Krise auf andere Nahost-Staaten. Für Deutschland hat die Lieferregion aber an Bedeutung verloren.
maxw. Frankfurt, 31. Mai. Investoren sind oft Angsthasen. Denn Zukunft bedeutet für sie Unsicherheit, und die ist teuer. Nicht immer muss dies so sein.
fne. Frankfurt, 15. Februar. Investoren wetten wie nie zuvor auf steigende Preise von Öl der Nordseesorte Brent. Das geht aus Daten der Rohstoffbörse ...
Analysten sehen den Ölpreis im Jahr 2013 relativ stabil. Die Auseinandersetzung zwischen Iran und Israel hat aber das Potential, Bewegung in die Preise zu bringen.
Die Schuldenkrise belastet den Ölpreis, Anleger rechnen mit weniger Nachfrage. Derweil unterläuft der weltgrößte Ölhändler Vitol die Sanktionen gegen Iran.
Bald beginnt die kalte Jahreszeit, doch die Heizöltanks in vielen Kellern sind noch leer. Die Verbraucher warten auf fallende Heizölpreise, handeln Rabatte heraus oder schließen sich zu Einkaufsgemeinschaften zusammen.
Vor allem wegen des Ölpreises ist die Teuerung in Deutschland auf 2 Prozent gestiegen. Unterdessen wächst seit einigen Monaten die Geldmenge stärker als die Kreditvergabe.