Verbrannte Kunst
Damien Hirst zerstört eigene Bilder, um sie in der Blockchain zu verkaufen.
Damien Hirst zerstört eigene Bilder, um sie in der Blockchain zu verkaufen.
Die Kryptowährung wird seit Mittwoch mit 99 Prozent weniger Energieverbrauch geschöpft. Manche Fachleute sehen Ether nun auf dem Weg zu einer globalen Währung.
Ob schwimmende Nachbarschaften, Krypto-Siedlungen in der Wüste oder Häuser, die mit dem Wald verschmelzen: Rund um den Globus werden Städte geplant, in denen alles besser sein soll. Wir stellen die spektakulärsten Projekte vor.
Der Kryptocrash hat auch den gehypten NFT-Markt erfasst. Marina Abramović und Damien Hirst setzen trotzdem auf Blockchain-Kunst – mit ganz unterschiedlichen Motiven.
Das unrühmliche Ende bei Wework hat Adam Neumann nicht von einem neuen Anlauf als Unternehmer abgehalten. Dafür hat er sich eine üppige Investition gesichert. Aus Deutschland kommt heftige Kritik.
Die Blockchain-Technik scheint untrennbar verbunden mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen. Doch BNY Mellon IM setzt vor allem auf ganz andere Anwendungsbereiche.
Aufgrund der Hitzewelle in Texas verdient Riot Blockchain mit Stromgutschriften mehr als mit dem Verkauf der Krypto-Werte. Die hohen Strompreise zwingen die Schürfer zu Gegenmaßnahmen.
Die Cryptowährung ist ein Stromfresser. Die hohen Verbrauchswerte sorgen für Umdenken in der Bitcoin-Hochburg Schweden. Wie die Regierung das Problem angehen will, ist aber noch unklar.
Das Auktionshaus Christie’s glaubt an die Zukunft des digitalen Kunstmarkts und investiert in Tech-Start-ups. Um NFT geht es dabei auch.
Keine andere klassische Börse setzt so stark auf Kryptowährungen wie die Stuttgarter. Deren Chef Matthias Voelkel sagt im Interview, wie sehr der Kryptoeinbruch schmerzt, ob er noch an Bitcoin glaubt – und wie viel Geld er persönlich verloren hat.
Krypto-Währungen setzen oft auf prominente Namen, um ihre Bekanntheit zu steigern. Zu den Krypto-Fans gehören Rapper, Milliardäre und ein Staatspräsident.
Der Bund hat Millionen in eine Technologie zum Nachweis der digitalen Identität investiert, die offenbar nichts taugt. Dabei gibt es eine einfache Lösung.
Der Markt für Kryptowährungen galt lange als „Wilder Westen“. Damit soll es jetzt vorbei sein. Gerade die letzten Wochen zeigen, wie nötig dies ist.
Die Erfinderin der betrügerischen Kryptowährung OneCoin soll laut US-Gerichtsdokumenten mindestens 3,4 Milliarden Dollar erbeutet haben. Es wurde ein Kopfgeld in Höhe von 100.000 Dollar ausgesetzt.
Die Kryptoanleger setzen im Moment noch auf das Prinzip Hoffnung. Doch manche Ökonomen spekulieren schon von einem Zusammenbruch der Digitalwährungen.
Der Krypto-Verfall geht weiter, die schlechten Nachrichten reißen nicht ab. „Das Vertrauen ist kollabiert“, sagt ein Analyst. Nicht nur Bitcoin ist betroffen.
Rechenzentren und Künstliche Intelligenz verbrauchen immer mehr Strom – können aber auch beim Energiesparen helfen. Künftig braucht es neue technische Ansätze und anderes Verhalten.
Eine Literatur, die alles assimiliert: Sibylle Bergs neuer Roman „RCE – #RemoteCodeExecution“ entwirft unsere zukünftige Gegenwart.
Der auf Software für die Finanzbranche spezialisierte Anbieter GFT Technologies arbeitet in einem zukunftsträchtigen Sektor. Viele Analysten empfehlen die Aktie zum Kauf.
Wer kann schon NFTs und Blockchain flugs erklären? Mit der Schau „Unblock Gaudi“ bietet das Museum Angewandte Kunst in Frankfurt einen niedrigschwelligen Einstieg.
Einmal geklickt, schon ist alles weg: Was NFT-Sammler und Marc-Uwe Klings Oma, die das Internet kaputt gemacht hat, gemeinsam haben.
Unternehmen rund um die Welt tüfteln an ausgefeilteren virtuellen Welten. Der Telefónica-Deutschlandchef warnt, was droht.
Investitionen in virtuelle Immobilien im Metaverse können eine spannende Diversifizierung des Vermögens sein – riskant sind sie auf jeden Fall. Ein Gastbeitrag.
Mining und Forging als gewerbliche Tätigkeit, Datenweitergabe als Leistung. Das Finanzamt betritt mit einem Schreiben Neuland. Ein „Meilenstein“, heißt es aus der FDP.
Ein Kandinsky steht online zum Verkauf, um die russische Armee zu unterstützen? Das ist ein NFT-Lügenmärchen aus dem Ukrainekrieg mit bitterer Pointe.
Wenn der Hyperkapitalismus mit der Avantgardekunst tanzt: Erlebnisbericht von der spektakulären Umwandlung einer Theaterszene zu Kryptokunst in einem Berliner Kraftwerk. Was aus „Einstein on the Beach“ werden kann.
In allen möglichen Ländern kümmern sich Regulierer jetzt um Kryptowährungen. Die Branche ist nicht per se dagegen, sieht Probleme aber im Detail.
Das Metaverse könnte bereits in einigen Jahren weite Teile des Alltags prägen. In der virtuellen Realität entsteht eine neue Parallelwelt. Doch was steckt hinter dem Hype?
Das US-Fintech Moonpay ermöglicht das Bezahlen von NFT mit Kreditkarte – und nicht wie sonst üblich mit Ether. Zu den Investoren gehören Justin Bieber und Gwyneth Paltrow.
Die Non-Fungible Tokens bergen großes Potential, nicht nur in der digitalen Welt. Wie bei allen Neuerungen braucht es aber Zeit, bis die Technologie sinnvoll eingesetzt werden kann.
Kryptowährungen sollten ursprünglich auch Zahlungen erleichtern. Doch eine Hürde dafür ist die Abwicklungsgeschwindigkeit
Bereits Anfang nächsten Jahres will die Europäische Kommission einen Gesetzesentwurf zur Einführung des digitalen Euros vorlegen.
Die Kryptowelt gebärdet sich gern anarchisch. Doch bei den Unternehmen der Szene dominiert auf der Crypto Assets Conference Realismus. Die Bankenbranche zaudert dagegen noch immer.
Die Politik hat immer noch nicht genug getan, um den Milliardenbetrug zu beenden. Die folgenden Maßnahmen könnten helfen. Ein Gastbeitrag.
Was bleibt von der erster Galerieschau des NFT-Künstlers Beeple, den seine Fans wie einen Rockstar feiern? Die Erkenntnis, dass wir mit der Art von Kunst, die er schafft, weiter werden leben müssen.
Fed-Präsident Powell fordert schärfere Regulierung. Bundesbankpräsident Nagel hält digitalen Euro für eine Chance Europas.