Der Absturz des Bitcoin
Totalverlust oder Einstiegskurse? Was Anleger jetzt zu Kryptoanlagen wissen müssen.
Totalverlust oder Einstiegskurse? Was Anleger jetzt zu Kryptoanlagen wissen müssen.
Die Kryptoanleger setzen im Moment noch auf das Prinzip Hoffnung. Doch manche Ökonomen spekulieren schon von einem Zusammenbruch der Digitalwährungen.
Bitcoin versprach Stabilität in der Krise. Davon ist jetzt nichts zu sehen. Die Kryptowährung hat in einer Woche etwa 30 Prozent an Wert verloren.
Seit Jahresbeginn hat die Digitalwährung 60 Prozent ihres Wertes eingebüßt. Analysten sprechen davon, dass das Vertrauen in Kryptowährungen kollabiert ist.
Der Krypto-Verfall geht weiter, die schlechten Nachrichten reißen nicht ab. „Das Vertrauen ist kollabiert“, sagt ein Analyst. Nicht nur Bitcoin ist betroffen.
Westliche Staaten sind besorgt: Russland könnte die Wirtschaftssanktionen umgehen, indem es auf Kryptowährungen umstellt. Doch zu früh gefreut: Transaktionen mit Bitcoins sind längst nicht mehr anonym, Zahlungen werden verweigert, Konten gesperrt.
An den Börsen reagieren die Anleger auf Inflation, Zinsangst und Rezessionssorgen. An der Wall Street weiten sich die Kursverluste aus – und auch hierzulande geht es weiter abwärts.
Der Kryptomarkt taumelt: Grund ist auch ein amerikanisches Unternehmen, das in Deutschland beworben wurde. Betroffen sind zahlreiche Digitalwährungen.
Der Einbruch der Kurse von Digitalwährungen wie Bitcoin & Co. macht einem wichtigen Vertreter der Branche Sorgen. Er warnt vor dem Aus für viele Hedgefonds, die in dem Bereich investieren.
El Salvador setzt auf Bitcoin als Währung für alle. Das gefällt vielen nicht. Und jetzt stürzt auch noch der Kurs ab.
EZB-Präsidentin Lagarde wird konkreter zur Zinswende – und äußert sich sehr skeptisch über Bitcoin.
Die Kursbewegungen der Krypto-Assets erinnern stark an den neuen Markt der frühen Zweitausender. Der Übertreibung folgt nun eine schwere Untertreibung.
Für Krypto-Anlagen ist 2022 bislang keine Erfolgsgeschichte. Jüngst erschütterten Krisennachrichten die Branche. Der Vermögensverwalter Coinshares gibt sich unbeeindruckt.
Nayib Bukele gilt in der Krypto-Szene als Pionier. Doch der Präsident von El Salvador offenbart autoritäre Züge. Binnen kurzer Zeit ließ er 27.000 Menschen festnehmen – alles nur Gangmitglieder?
Aktien, Anleihen, Bitcoin und Gold verlieren an Wert. Für viele Anleger ist das eine ganz neue Erfahrung. Was sollten sie jetzt tun?
Wer Bitcoin und andere Kryptowährungen an seine Nachfahren vererben will, muss viel beachten. Sonst stehen die Erben nachher vor großen Problemen.
Bitcoin seien ein Magnet für Psychopathen, sagt ein berühmter Finanzmathematiker. So weit muss man nicht gehen, aber die Währung ist so riskant, dass nur wenige sie wirklich kaufen sollten.
Mining und Forging als gewerbliche Tätigkeit, Datenweitergabe als Leistung. Das Finanzamt betritt mit einem Schreiben Neuland. Ein „Meilenstein“, heißt es aus der FDP.
Bundesdigitalminister Volker Wissing hatte Essensfotos als Beispiel für einen verzichtbaren Stromverbrauch genannt. Nach Häme im Netz rudert er jetzt zurück.
Der Bitcoin rutscht ab. Krypto-Nutzer ziehen Geld ab. Der Stablecoin Terra bricht zusammen. Eine Chance, Auswüchse zu begrenzen.
Der Wert des Bitcoins hat sich seit November mehr als halbiert. Schon länger scheint das Interesse an Kryptoanlagen zu erlahmen. Nun belastet der Zusammenbruch des Stablecoins Terra.
Seine Interpretation des Münzwurfs vor dem Fußball-Derby zwischen Besiktas und Fenerbahce bringt Schiedsrichter Kardesler Ärger ein. Ob es eine kommerzielle Aktion war, ist noch unklar.
Die älteste Digitalwährung ist auf den tiefsten Stand seit Mitte Februar gefallen, andere Krypto-Werte standen ebenfalls unter Druck. Auch der deutsche Aktienindex hat in Reaktion auf eine straffere Geldpolitik seine Verluste fortgesetzt.
Die Einführung einer Kryptowährung, in einem Land, in dem es kaum Internet gibt, geht am Großteil der Bevölkerung vorbei. Wem nützt sie also?
In allen möglichen Ländern kümmern sich Regulierer jetzt um Kryptowährungen. Die Branche ist nicht per se dagegen, sieht Probleme aber im Detail.
Die größte Kryptowährung der Welt ist zwar für seine starken Schwankungen bekannt. Aber auch andere Digitalwerte belasten derzeit nicht nur Zinssorgen.
eToro, Socios, FTX: Plattformen für Bitcoin und Co. investieren kräftig in den Sport. Sie hoffen auf mehr Glaubwürdigkeit und mehr Nutzer. Doch die Geschäftsabläufe sind alles andere als transparent.
Peter Thiel beschimpft nicht nur den 91 Jahre alten Star-Investor, er knöpft sich auch Wall-Street-Größen vor – und warnt schließlich den amerikanischen Notenbankpräsidenten.
Auf der russischsprachigen Plattform „Hydra Market“ wurde mit Drogen und Daten gehandelt. 1,23 Milliarden Euro soll der Umsatz allein 2020 gewesen sein. Nun haben BKA und Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt die Server sichergestellt - und Bitcoins im Wert von 23 Millionen Euro.
Zu Jahresanfang brachen die Kurse ein, nun notiert Bitcoin auf Jahressicht wieder im Plus.
Fed-Präsident Powell fordert schärfere Regulierung. Bundesbankpräsident Nagel hält digitalen Euro für eine Chance Europas.
Digitale Anlageformen bergen Risiken, auf die hingewiesen werden muss. Aber die lauern auch am regulierten Finanzmarkt.
Den Verbrauchern droht nach Ansicht der drei Regulatoren ein Totalverlust. Sorge bereiten ihnen auch irreführende Informationen in den aggressiven Werbekampagnen.
International private Hilfsgelder zu mobilisieren, ist nie einfach. Krypto-Befürworter verweisen auf die Situation der Ukraine: Digitalwährungen gäben dem Land dazu vergleichsweise einfachen Zugang.
Für Kryptowährungskritiker ist der Ukrainekrieg Wasser auf die Mühlen. Sie ermöglichten es zwar Russland bislang nicht wie vielen Kriminellen, Sanktionen zu umgehen. Aber das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.
Ein Bitcoin-Verbot für die EU ist de facto vom Tisch.