Bernanke sichert expansive Geldpolitik zu
ppl./pwe. FRANKFURT/WASHINGTON, 11. Juli. Die amerikanische Notenbank Federal Reserve und die Europäische Zentralbank (EZB) ringen jeweils intern wie auch ...
ppl./pwe. FRANKFURT/WASHINGTON, 11. Juli. Die amerikanische Notenbank Federal Reserve und die Europäische Zentralbank (EZB) ringen jeweils intern wie auch ...
nks./maf. NEW YORK/FRANKFURT, 11. Juli. Der amerikanische Anleihemarkt hat mit leichten Kursgewinnen auf das Bekenntnis des amerikanischen Notenbankpräsidenten ...
Amerikas Notenbankchef redet den Dollar schwach. In Griechenland redet dafür niemand mehr - zumindest nicht in den Nachrichten des Staatsfernsehens. Unser Newsletter zum Morgen.
Die Geldpolitik soll locker bleiben, heißt es aus der amerikanischen und der Europäischen Notenbank. Das treibt den Goldpreis weit in die Höhe.
Steigt die amerikanische Notenbank aus ihrer lockeren Geldpolitik aus? So klang Notenbankchef Ben Bernanke am Mittwochabend nicht. Prompt ging der Dollar in die Knie.
Die Aussicht auf das Ende der extrem lockeren Geldpolitik der amerikanischen Notenbank beflügelt den Greenback. Die Mitglieder der Notenbank wollen aber erst eine weitere Erholung des Arbeitsmarkts abwarten.
Positive Arbeitsmarktdaten beflügeln die Hoffnung auf ein robustes Wirtschaftswachstum in Amerika. Der alte Kontinent hinkt hingegen hinterher. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Es ist unglaublich, welchen Einfluss die Zentralbanken im Augenblick auf die Börsen haben. „Lords of Finance“, „Herren des Geldes“, hat der Wirtschaftsautor ...
Kann die Liquiditätsflut die Weltwirtschaft wieder flott machen? In der Krise haben Zentralbanken die Märkte stabilisiert, jetzt nehmen Risiken und Nebenwirkungen zu. Doch Inflation ist keine automatische Folge.
Infolge der Finanzkrise sind die Notenbanken auf der ganzen Welt mächtiger geworden als je zuvor. Doch sie können die Wirtschaftsprobleme nicht alleine lösen. Fest steht: Kein Zweig der Politik ist heute so sehr durch Überforderung bedroht wie die Geldpolitik.
Bonn, 28. Juni (AFP). Die Bundesnetzagentur warnt für die kommenden Jahre vor Engpässen in der Stromversorgung in Deutschlands Süden.
Immer im Juni eines Jahres veranstaltet die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) eine Konferenz in Luzern. Am Ufer des Vierwaldstätter Sees ...
maxw. Frankfurt, 28. Juni. Ben Bernanke hat momentan einen ähnlichen Einfluss auf dem Rohstoffmarkt wie der größte Nachfrager China: Mit seiner Andeutung, die ...
Die amerikanische Notenbank will die Zinsen nicht weiter senken. Die Börsen reagieren nervös. Trotzdem bleiben Aktien attraktiv.
Großinvestor Andrew Bosomworth spricht über die Gefahren der Zinswende, die Fehler der Notenbanken und die beste Strategie in der Krise.
Trotz des Rückschlags an den Aktienmärkten glauben viele Analysten am deutschen Finanzmarkt an eine baldige Erholung. Die F.A.Z. hat die Meinungen der Strategen gesammelt.
Am „Hexensabbat“ ist der Dax mit Verlusten aus dem Handel gegangen. Software-Titel gehörten zu den Verlierern. Sie litten unter den Resultaten ihrer amerikanischen Wettbewerber.
An den Börsen der Welt donnert es. Das ist schlecht für die Aktionäre, für den Rest der Wirtschaft nicht unbedingt.
Nach den zuletzt deutlichen Verlusten ist unter Dax-Anlegern weiter Vorsicht angesagt, auch wenn sich Deutschlands Indizes mit leichten Gewinnen über Wasser halten. Angesichts des „Großen Verfalls“ an den Terminbörsen dürfte der Handel aber zum Wochenschluss volatil bleiben.
Es war kein schöner Tag an den amerikanischen Börsen. Am Donnerstag setzte sich die kräftige Verkaufswelle fort, die nach der Zinsentscheidung der Notenbank am Vortag begonnen hatte. Die New Yorker Börsen spielten den Bernanke-Blues.
Die wichtigsten Zentralbank der Welt bereit darauf vor, dass sie ihre extrem expansive Politik ändern wird. Das ist angemessen. Denn Amerikas Wirtschaft steht wieder ziemlich robust da.
pwe./mas. WASHINGTON/Berlin, 20. Juni. Das Signal der amerikanischen Notenbank Federal Reserve, dass sie die Käufe von Anleihen bis Jahresmitte 2014 einstellen ...
mos. BUENOS AIRES, 20. Juni. In Brasilien haben die jüngsten Äußerungen des amerikanischen Notenbankchefs Ben Bernanke zu heftigen Kursverlusten am Finanzmarkt ...
Die geldpolitische Schwenk der amerikanischen Notenbank bringt Aktien- und Anleihekurse am Donnerstag unter Druck. Auch der Goldpreis fällt deutlich. Nur der Dollar zeigt sich fester.
Enttäuschende Signale von der amerikanischen Notenbank Fed sowie anhaltende Sorgen um China lassen die Kurse deutscher Aktien am Donnerstag fallen.
Ende einer Ära bei der Fed: Mit den Anleihekäufen ist womöglich noch 2013 Schluss und Bernanke geht wohl auch. Zum Herrenausstatter Men’s Warehouse etwa? Das ist wohl mehr ein Spaß.
Die amerikanische Notenbank deutet ein Ende der quantitativen Lockerung für 2014 an. Gleichzeitig sieht sie die Wirtschaftslage optimistischer.
Der Vorsitzende der amerikanischen Notenbank, Ben Bernanke, sieht ein mögliches Ende der milliardenschweren Anleihekäufe der Fed zur Jahresmitte 2014. Zugleich bekräftigte er, dass eine erste Erhöhung des Leitzinses in weiter Ferne liege.
Fed-Chef Ben Bernanke hat mit seinem Zeitplan für einen Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik an der Wall Street für sinkende Aktienkurse gesorgt. Die wichtigsten Indizes gingen am Mittwoch mit einem Minus von mehr als einem Prozent aus dem Handel. Auch die Preise von amerikanischen Staatsanleihen gaben nach.
Als ob die Diskussion über die Geldpolitik nicht schon heikel genug wäre. Nun hat Präsident Obama Notenbank-Gouverneur Bernanke nach Ansicht von Wall Street „praktisch gefeuert“.
Die Hinweise auf einen Abschied Ben Bernankes als Vorsitzender der amerikanischen Notenbank verdichten sich. Bernanke sei schon länger geblieben, als von ihm erwartet wurde, sagte Präsident Obama. Nachfolgerin könnte Janet Yellen werden.
Der Rückzug aus der quantitativen Lockerung hängt an der Konjunktur. Doch die Vertreter der amerikanischen Notenbank sorgen mit ihren Aussagen eher für Verwirrung.
Übernahmefantasien treiben zu Wochenbeginn die Aktienkurse an den europäischen Börsen nach oben. Auch die Geldpolitik bleibt Thema.
Amerikas Notenbank hat die Anleger verwirrt. Vor allem in Japan sind die Kursschwankungen hoch. Der Dax hält sich immerhin über 8000 Punkten. Der Bericht vom internationalen Finanzmarkt.
pwe. NEW YORK, 12. Juni. Die amerikanische Notenbank Federal Reserve (Fed) sorgt an den Finanzmärkten für Unruhe: Es wird darüber spekuliert, sie könnte schon ...
Die Anleiherenditen steigen. Grenzen der Geldpolitik werden immer häufiger erkannt - so wie die erhebliche Rolle funktionierender Banken und Finanzmärkte für das Wohlergehen einer Wirtschaft. Und die öffentliche Bewertung expansiver Finanzpolitik wirkt nur scheinbar konfus und widersprüchlich.