Bernanke berät Hedgefonds
Der ehemalige amerikanische Notenbankchef Ben Bernanke hat einen neuen Job. Künftig arbeitet er für den Hedgefonds Citadel.
Der ehemalige amerikanische Notenbankchef Ben Bernanke hat einen neuen Job. Künftig arbeitet er für den Hedgefonds Citadel.
Am 30. Mai ist der Weltuntergang. Die Debatte unter Starökonomen über eine lang andauernde, säkulare Stagnation erinnert an diesen Gassenhauer. In den Hauptrollen: Ben Bernanke, Lawrence Summers und Paul Krugman.
Lange hat er sich zurückgenommen, doch nun scheint er nicht mehr stillhalten zu können: Ben Bernanke betreibt ein Jahr nach seinem Ausstieg bei der Fed jetzt ein Blog. Damit will er sein Wissen über Geldpolitik teilen.
Die USA, die Eurozone und Japan setzen ihren langsamen Erholungskurs fort. Ökonomen spekulieren darüber, ob niedrigere Wachstumsraten temporär oder dauerhaft sind.
Die USA, die Eurozone und Japan setzen ihren langsamen Erholungskurs fort. Ökonomen spekulieren darüber, ob niedrigere Wachstumsraten temporär oder dauerhaft sind.
Die USA, die Eurozone und Japan setzen ihren langsamen Erholungskurs fort. Ökonomen spekulieren darüber, ob niedrigere Wachstumsraten temporär oder dauerhaft sind.
Anna Schwartz hat erforscht, wie die Geldpolitik die Krisen der Weltwirtschaft beeinflusst. Von ihren Erkenntnissen zehren die Notenbanken bis heute.
Amerikaner, Briten, Japaner und Schweizer haben es gemacht: Anleihekäufe, wie sie nun wohl auch die EZB plant. Sie gehören heute offenbar zum Standard-Repertoire einer Notenbank. Wie viel sie bringen, wissen die Fachleute noch nicht.
Vor 40 Jahren hatten zwei Ökonomen eine bahnbrechende Idee, was Geldpolitik alles bewirken kann. Ihre Schüler sitzen inzwischen an den Schalthebeln der Macht. Einer davon ist EZB-Präsident Mario Draghi.
Aus Furcht vor einer Deflation empfehlen einige Ökonomen eine radikale Geldschwemme: Die Zentralbank sollte jedem Bürger mehrere tausend Euro schenken! Ein genialer Trick zur Ankurbelung der Wirtschaft – oder eine Schnapsidee?
Eigentlich sollte Amerikas früherer Notenbankchef als Besserverdiener leicht einen neuen Kredit bekommen. Auf einer Konferenz hat er nun erzählt, wie er kürzlich vergeblich versucht hat, ein Immobiliendarlehen zu refinanzieren.
Selten schräg: 23 prominente Ökonomen und Geldmänner haben vor vier Jahren wegen der Fed-Politik hohe Inflation und Währungszerrüttung vorausgesagt. Heute darauf angesprochen, erkennen sie keine Fehlprognose, sondern sehen sich sogar bestätigt. Daneben ruft in diesem Beitrag eine traurige Pflicht in Gestalt eines kurzen Nachrufs auf den Ökonomen Ronald McKinnon.
Amerika und Europa marschieren in entgegengesetzte Richtung. Fed-Chefin Janet Yellen hebt die Zinsen an, EZB-Präsident Mario Draghi will die Geldpolitik lockern. Es drohen heftige Turbulenzen.
Die wichtigste Zentralbank der Welt veröffentlicht Protokolle der Treffen ihrer obersten Entscheider während der Finanzkrise. Es zeigt sich: Die neue Notenbankchefin Yellen ahnte früher als andere, wie schlimm es wird.
Die USA und Japan schwächen die eigenen Währungen, damit ihre Exportware im Ausland erschwinglich bleibt. Weil die Euro-Zone beim Währungskrieg ins Hintertreffen gerät, muss die Europäische Zentralbank bald handeln. Aber damit könnte sie die nächste Krise provozieren.
Ben Bernanke hatte nach acht Jahren an der Fed-Spitze am vergangenen Freitag seinen letzten Arbeitstag bei der amerikanischen Notenbank. Künftig soll er für ein Washingtoner Forschungsinstitut arbeiten.
Der scheidende Präsident der Federal Reserve, Ben Bernanke, gilt als entschlossener Retter – in einer Finanzkrise, an deren Entstehung er selbst beteiligt war. Im Februar übernimmt Janet Yellen.
Der Vorsitzende der amerikanischen Notenbank, Ben Bernanke, geht. Der Offenmarktausschuss tagt zum letzten Mal unter seiner Leitung. Trotz der Turbulenzen an den Finanzmärkten dürfte er am Mittwoch die Anleihekäufe weiter reduzieren.
Die Währungen der Schwellenländer brechen ein. Doch es gibt auch Schwellenländer mit Wachstum auf solider Basis. Zum Beispiel China, Polen und Mexiko.
Jan Hatzius, Chefvolkswirt von Goldman Sachs, fürchtet die politische Unzuverlässigkeit der Südeuropäer und empfiehlt den Deutschen mehr Inflation.
Der amerikanische Ökonom Stanley Fischer soll Vize-Vorsitzender der Federal Reserve werden. Präsident Barack Obama nominierte den 70 Jahre alten Fischer am Freitag offiziell für den Posten.
Der amerikanische Senat hat die Nominierung von Janet Yellen als Vorsitzende der Notenbank Federal Reserve bestätigt. Yellen, die erste Frau an der Fed-Spitze, verspricht Kontinuität in der sehr lockeren Geldpolitik.
Janet Yellen wird eine der mächtigsten Frauen der Welt. In der Nacht stimmte der amerikanische Senat ihrem Wechsel an die Spitze der amerikanischen Notenbank Fed zu.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag freundlich in eine Woche voller wichtiger Daten gestartet.
Mit einem Musikvideo, viel Humor und lang andauerndem Beifall feiern die amerikanischen Ökonomen den scheidenden Vorsitzenden der Federal Reserve, Ben Bernanke. Dieser warnt davor, die Geldpolitik der politischen Kontrolle zu unterwerfen.
Ben Bernanke hat die Große Depression genau studiert. Und als Fed-Chef daraus Schlüsse gezogen. Ob es am Ende gutgeht, weiß man nicht.
Von nichts hängen die Weltbörsen so sehr ab wie von der amerikanischen Notenbank Fed. Die ändert jetzt ihre Politik. Ist das gefährlich?
Die amerikanische Notenbank drosselt ihre Anleihekäufe moderat um zehn Milliarden Dollar im Monat. Endet das größte Experiment in der hundertjährigen Geschichte der Fed nun?
Die amerikanische Notenbank wird ihr Programm zum Ankauf von Staatsanleihen und Hypothekenpapieren um zehn Milliarden Dollar kürzen. Die Fed sichert aber zugleich eine weit ausgedehnte Nullzinspolitik zu. Die Wall Street jubelt.
In der Vorweihnachtswoche lädt Amerikas Notenbank wieder zu dem Ratespiel, ob sie endlich ihre Anleihekäufe verringert. Ein Überblick über die wichtigsten Argumente.
Das neueste Zauberwort in der Geldpolitik lautet "Forward Guidance": Notenbanken versuchen, durch Aussagen zum künftigen Einsatz von Instrumenten wie Zinssätzen die Wirtschaft zu steuern. Das Konzept verdient am ehesten ein homerisches Gelächter.
Ben Bernanke, scheidender Vorsitzender der Federal Reserve, signalisiert für noch sehr lange Zeit sehr niedrige Zinsen. Er sei kein „Johnny-Come-Lately“. Das aber bezog sich auf Baseball, nicht auf die Straffung der Geldpolitik.
Ben Bernanke, scheidender Vorsitzender der Federal Reserve, signalisiert für noch sehr lange Zeit sehr niedrige Zinsen. Er sei kein „Johnny-Come-Lately“. Das aber bezog sich auf Baseball, nicht auf die Straffung der Geldpolitik.
Janet Yellen soll Anfang 2014 Fed-Chef Ben Bernanke ablösen. Die lockere Geldpolitik will sie erst einmal beibehalten.
Die designierte Notenbankchefin muss in einer Anhörung vor einem Senatsausschuss Rede und Antwort stehen. An ihrer Bestätigung für das Amt gibt es aber kaum Zweifel.