Gehören Sie zu den Nettozahlern?
So gut wie alle Deutschen zahlen Steuern, viele auch Sozialabgaben. Aber es kommt vom Staat auch etwas zurück, sei es Kindergeld, Elterngeld oder Bafög. Das IW Köln zeigt, wer draufzahlt und wer nicht.
So gut wie alle Deutschen zahlen Steuern, viele auch Sozialabgaben. Aber es kommt vom Staat auch etwas zurück, sei es Kindergeld, Elterngeld oder Bafög. Das IW Köln zeigt, wer draufzahlt und wer nicht.
Für den Anspruch auf Sozialleistungen ist entscheidendes Kriterium, ob ein Ausländer eine Erwerbstätigkeit aufgrund seines Aufenthaltsstatus ausüben darf. Dies geht aus einem jüngsten Beschluss des Bundesverfassungsgerichts hervor.
Kinder aus Arbeiterfamilien landen selten an der Uni. Sie werden oft von Zweifeln geplagt: Bin ich hier richtig?
Kim Nguyen, Studentin der Uni Frankfurt, bekommt Bafög. Gerade wurde es erhöht, und doch bleibt die Frage: Reicht die staatlichen Förderung zum Leben in einer teuren Stadt?
Die Anzahl der Bafög-Bezieher geht seit Jahren zurück. Nun will die Regierung eine Trendwende herbeiführen. Damit können Studierende künftig rechnen.
Die Zahl der Bafög-Empfänger ist 2018 gesunken – und auch die Höhe der durchschnittlichen Auszahlung hat sich verringert.
Am 1. August treten wieder einige Änderungen in Kraft. Vieles dreht sich um bessere Bildung, unter anderem gibt es mehr Geld für Studenten. Auch für Soldaten gibt es Verbesserungen.
Bildung soll in Deutschland nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Studenten hilft bereits Bafög und Schülern das Bildungspaket. Ab August soll es noch mehr Fördergeld geben.
Auch Handwerker und Fachkräfte erhalten Bafög. Zuletzt ist ihre Zahl binnen Jahresfrist in Hessen gestiegen. Auffällig: Es bemühen sich deutlich mehr Frauen sich um das frühere „Meister-Bafög“.
Mehr Geld vom Staat: Die Bundesbildungsministerin möchte nach der Sommerpause einen Gesetzentwurf zum Ausbau des sogenannten Aufstiegs-Bafögs ins Kabinett einbringen.
Nicht immer reicht das Geld der Eltern oder das Bafög während des Studiums zum Leben. In welchen Nebenjobs machen Studenten das meiste Geld?
Die Bundesregierung will, dass mehr Schüler und Studenten Bafög bekommen und brachte deshalb eine Reform auf den Weg. Wie die aussehen soll und warum sie auf Kritik stößt – die wichtigsten Antworten zu den Plänen der Bildungsministerin.
Um fast 20 Prozent ist die Zahl der Bafög-Empfänger gesunken. Ein Grüner spricht von einem „fatalen Absturz“. Die Bundesregierung arbeitet an einer Reform, über die sich viele Geförderte freuen dürften.
Der Bafög-Höchstsatz soll um 15 Prozent steigen und die Eltern der Empfänger dürfen reicher sein. Das sieht ein neues Gesetz der Bundesregierung vor. Sie will dafür Milliarden ausgeben.
Rente, Bafög, Kindergeld – die Bundesregierung gibt das Geld auf eine Weise aus, als ob sie die Unzufriedenheit über ihre Arbeit damit ertränken wollte.
Höherer Höchstsatz, höhere Freibeträge, höherer Mietkostenzuschuss: Das Bafög soll angehoben werden. Bis die Reform in Kraft tritt, dürfte es aber noch einige Monate dauern.
900 Euro im Monat braucht ein Student im Durchschnitt. Dann darf er aber nicht in Heidelberg oder München wohnen. In diesem Wintersemester müssen die Eltern wieder mehr Geld für ihren Nachwuchs ausgeben.
Mit Geldsorgen lernt es sich nicht gut. Trotzdem beziehen immer weniger Schüler und Studenten Bafög. Auch im vergangenen Jahr ist die Zahl der Bafög-Empfänger weiter gesunken.
Wer aus einfachen Verhältnissen kommt, schafft es seltener auf eine Hochschule. Das liegt allerdings nicht nur am Geld.
Familien, die nicht geerbt haben, müssen mit spitzer Feder rechnen, wenn sie sich ein Eigenheim leisten wollen. Und ein wenig optimistisch sein.
Weltbeste Bildung, Inklusion, bessere Betreuung von Studenten. Die Parteien haben die Bildungspolitik als Wahlkampfthema entdeckt – und überbieten sich mit Versprechungen.
Die Bafög-Reform soll dafür sorgen, dass mehr Personen von den Zahlungen profitieren. Doch die Zahlen sind weiter rückläufig. Das Statistische Bundesamt hat auch bekannt gegeben, wie viel Geld im Durchschnitt ausgezahlt wird.
Seit dem vergangenen Sommer ist das so genannte Meister-Bafög erhöht. Und nun gibt der Staat deutlich mehr Geld dafür aus. Aber gibt’s auch mehr junge Menschen, die Interesse an der Förderung haben? Fehlanzeige!
Vor allem die teuren Mieten sollen Schuld sein: Studenten haben heute viel mehr Geld zur Verfügung als früher; sie jobben mehr und ihre Eltern greifen tiefer in die Tasche. Eine Studie unter Zehntausenden Studenten zeigt noch viel mehr über sie.
Mietpreise für Studierende liegen meist weit über der Bafög-Wohnkostenpauschale. Teuerster Standort ist München vor Frankfurt.
Die Fördersätze für Studenten reichen nicht aus. Zu dem Ergebnis kommt eine breit angelegte Studie. Sie hat erhoben, wohin das Bafög fließt – und wieso Studenten deutlich mehr Geld benötigen, als man erwartet.
Geld gilt als das häufigste und beliebteste Geschenk bei Kindern. Doch der Umgang damit hat einige Tücken. Die Wahl der richtigen Anlageform ist besonders wichtig.
Angebote zur Studienfinanzierung gibt es viele. Doch die wenigsten sind allen zugänglich. Neben Studienfonds sind vor allem staatliche Kredite gefragt.
Seit dem ersten August gibt es höhere Bafög-Sätze und Freibeträge. Doch eine gängige Bearbeitungs-Software kennt diese Neuerungen nicht. Deshalb könnten viele Studenten zum Semesterstart erst einmal ganz ohne Geld dastehen.
Nach der Schule ist es endlich soweit: Jugendliche dürfen selbstbestimmt leben. Doch beim Ausfüllen des Bafög-Antrages stellt sich heraus: Es ist eine Pseudo-Freiheit.
Die Zahl der Bafög-Empfänger sinkt. Woran liegt das? Nicht am Bafög selbst. Es ist höher als in den meisten anderen Ländern. Der Betrag wird weiter steigen – genauso wie die Zahl der Empfänger der Unterstützung.
Ab diesem Montag gibt es das neue „Aufstiegs-Bafög“. Es soll ein Signal für junge Leute sein, dafür dass es auch in Lehrberufen Aufstiegschancen gibt. Denn immer mehr wollen lieber studieren als eine Ausbildung machen.
Das Kind schon während des Studiums bekommen. Eine gute Idee? Da hat man noch viel Zeit und wenige Verpflichtungen. Aber manche Fächer sind für junge Eltern die reinste Zumutung.
Kritiker sprechen von einem Beschleuniger für Studienabbrüche, Befürworter von einer wichtigen Hilfe zur Orientierung: Die Regelstudienzeit ist höchst umstritten. Zeit, sie abzuschaffen?
Wer kein Bafög bekommt, kann sich mit Krediten ein Studium finanzieren. Das spart den Studentenjob und hilft, sich voll aufs Lernen zu konzentrieren. Aber Vorsicht vor der Schuldenfalle!
Einen Kredit aufnehmen, um zu studieren - für junge Leute, die weder Geld von den Eltern noch vom Staat bekommen, ist das oft die einzige Möglichkeit. Doch sie birgt Risiken.