Apple will angeblich neue Anleihe begeben
Der Elektronikkonzern Apple will angeblich eine neue Anleihe begeben, um damit die aktuellen Dividenden und Aktienrückkäufe zu finanzieren.
Der Elektronikkonzern Apple will angeblich eine neue Anleihe begeben, um damit die aktuellen Dividenden und Aktienrückkäufe zu finanzieren.
Als ob der Ausfall einer Anleihe nicht schon schlimm genug wäre: Gläubiger müssen einige Hürden nehmen, um am Ende trotz hoher Verluste nicht noch Steuern zahlen zu müssen.
Geben private Gläubiger noch mehr Kredit? Das will die Regierung bald testen und eine neue Anleihe auf den Markt bringen.
Die geplante Drosselung des Anleihenkaufprogramms der EZB bewegt am Donnerstag die Finanzmärkte. Aktien- und Rentenmarkt legen zu, der Euro gibt indes nach.
Die Europäische Zentralbank will in Zukunft weniger Anleihen kaufen – allerdings für länger. Für Sparer heißt das: Höhere Zinsen lassen noch Jahre auf sich warten.
Die amerikanische Notenbank will ihre Anleihen loswerden. Das lässt die Zinsen steigen. Gut für Anleger?
Österreich hat eine Anleihe begeben, deren Laufzeit sehr außergewöhnlich ist, aber viele Investoren anspricht.
Im Unterschied zu Aktien sind bei festverzinslichen Anlagen die Argumente für aktives Management aus einer Reihe von Gründen sehr überzeugend.
DZ Bank und KfW fordern gemeinsame Standards für Green Bonds. Der Markt muss ihrer Ansicht nach raus aus der Nische. Dabei kann auch die öffentliche Hand mit gutem Beispiel vorangehen.
Amazon.com ist auf der Erfolgsspur, auch am Anleihenmarkt. Seine neuen Anleihen wurden dem Konzern förmlich aus den Händen gerissen – trotz Laufzeiten von 40 Jahren.
Die Bank von Italien ist einziger Großkäufer. Unterdessen sinkt der Target-Saldo sinkt leicht und es gibt es weniger negative Anleihen weltweit.
Vor 20 Jahren ging Hongkong zurück an China. Zum Jubiläum lässt China nun auch „qualifizierte“ ausländische Investoren auf seinen heimischen Anleihemarkt. Aber auch nur als Experiment.
Argentinien hat eine Anleihe mit 100jähriger Laufzeit begeben. Deren Ausfall ist nahezu sicher. Aber das ist nicht der Punkt.
Ein Schuldenschnitt heißt für Anleger hohe Verluste. Nur nicht steuerlich. Aber auch nicht immer. Selbst Steueranwälte haben Mühe, den Fiskus zu verstehen.
Soziale Anleihen sollen die Welt verbessern. Eine britische Fondsgesellschaft bieten ihren Anlegern dazu spezielle Fonds an.
Die Angst vor der Abwertung der chinesischen Währung ist aus dem Markt, die Kapitalflucht beendet. Der Schweizer Vermögensverwalter Pictet weist deshalb auf attraktive Kupons chinesischer Anleihen hin – trotz schwer greifbarer Systematik.
Auch mit Anleihen kann man noch verdienen. Am günstigsten gibt es sie als ETF. Unternehmens-, Schwellenländer- und Hochzinsanleihen sind besonders beliebt.
Trotz der niedrigen Renditen werden Anleihen mit sehr langen Laufzeiten gern gekauft. Deshalb erwägen nun auch die Vereinigten Staaten die Ausgabe solcher Marathonläufer.
Die Inflationsrate ist seit Jahren niedrig, aber bleibt das so? Sollte die Geldentwertung doch Thema am Markt werden, sähen vor allem Besitzer langlaufender Anleihen schlecht aus.
Mit der Wahl Donald Trumps verband sich Hoffnung auf höhere Anleiherenditen. Doch der Aufschwung ist vorbei – obgleich die Fed ihren Leitzins erhöht und ihre Bilanz reduzieren will.
Finger weg von Banken? Mitnichten. Manche Anleihen deutscher Kreditinstitute lohnen sich derzeit. Doch das setzt voraus, dass die Anleger auch risikofreudig sind.
Die Ratingagentur S&P stuft Schuldtitel der Deutschen Bank über 58 Milliarden Euro herab. Schuld daran ist die Gesetzeslage in Deutschland. Frankreich hat bereits eine Lösung gefunden.
Die VW-Finanzsparte will sich wieder stärker über den Kapitalmarkt finanzieren. Trotz des Dieselskandals gibt es ein Rekordergebnis mit Autofinanzierungen.
Das Rückzahlungsangebot Argentiniens enttäuscht viele Anleihegläubiger, besonders in Deutschland. Bis zu 500 Millionen Euro sind noch nicht bedient worden. Die Chancen schwinden.
Mit der steigenden Inflation werden Rentenfonds mit inflationsgeschützten Anleihen zunehmend attraktiver. Die niedrige Rentabilität stellt jedoch ein Problem dar. Eine Analyse.
Eine starke Nachfrage nach amerikanischen Anleihen fördert die globalen Ungleichgewichte und hält die Zinsen niedrig. Damit lässt sich auch die jüngste Finanzkrise erklären.
Der Hemdenhersteller Eterna muss im Oktober eine Anleihe zurückzahlen. Zur Refinanzierung soll auch eine neue Anleihe begeben werden. Ein mutiges Unterfangen in einem schlechten Markt.
Deutsche Unternehmen finanzieren sich verstärkt über Anleihen. Die Analysten von Moody’s erwarten in diesem Jahr neue Papiere von mehr als 100 Milliarden Euro.
Der Anstieg der Anleiherenditen betrifft alle Länder. Aber die Anleger beginnen wieder mehr auf politische und wirtschaftliche Unterschiede zu achten.
Unter dem Namen „ESBies“ könnte aus europäischen Staatsanleihen ein neues Wertpapier gebildet werden. Die Idee wird in Brüssel diskutiert und könnte nicht nur der EZB helfen. Darum geht es.
Die Zinserhöhung der amerikanischen Notenbank hat die Bundesanleihen zur Wochenmitte einbrechen lassen. Am Freitag erholten sich die Kurse wieder.
Offenbar aus Furcht vor höheren Zinsen beantragen viele Deutsche noch schnell Förderkredite. 2017 sind mehr „grüne“ Anleihen geplant.
Die neue Anleihe von Golfino ist gefloppt. Gerade einmal 23.000 Euro von nur vier Millionen Euro konnte der Golf-Ausrüster an neue Investoren verkaufen. Auch der Umtausch blieb unter den Hoffnungen.
Die Nachfrage nach inflationsgeschützten Staatsanleihen in Amerika nimmt zu. Auch in Deutschland gibt es solche Papiere. Ist jetzt die Zeit, in sie zu investieren?
Mittelstandsanleihen sind nicht immer Katastrophen. Zumindest ist die neue Anleihe des Autozulieferers Hörmann momentan extrem gefragt.
Versicherer investieren Kundengeld noch immer in kaum rentierliche Anleihen. Ein Umdenken innerhalb der Branche ist nur bei einzelnen zu erkennen.