US-Inflationsziel außer Reichweite
So schnell scheint es nun doch nicht zu gehen mit Inflationsrückgang und Zinssenkungen - zumindest in den USA. Bei den Unternehmensanleihen ziehen weiter bekannte Namen und auch US-Dollar-Bonds.
So schnell scheint es nun doch nicht zu gehen mit Inflationsrückgang und Zinssenkungen - zumindest in den USA. Bei den Unternehmensanleihen ziehen weiter bekannte Namen und auch US-Dollar-Bonds.
Noch immer sind deutsche Anleger meist auf Fonds angewiesen, wenn sie in Anleihen Geld anlegen wollen. Doch es gibt findige Anbieter.
Amerikanische Anleihen bieten attraktive Renditen. Hierzulande gibt es zwei Prozent weniger. Wer mehr will, muss höhere Risiken eingehen.
Seit kurzem gibt es ein neues grünes Label der Europäischen Union für Anleihen. Für Investoren kann das teuer werden – doch wird auch etwas besser?
Wozu noch in Anleihen investieren, wenn sich mit Aktien viel mehr Geld verdienen lässt? So denken viele Anleger. Und übersehen dabei etwas Entscheidendes.
Eine konservative Strategie, die auf Aktien aus dem Euro Stoxx 50 setzt, war in der Vergangenheit erfolgreicher als eine Anleihenstrategie. Technisch dürfte das auch in diesem Jahr so bleiben.
Die F.A.S. hat sich angesehen, welche Indexfonds die Deutschen am besten finden. Nicht alle gehören ins Depot.
Ein bisschen Bewegung war schon vor der US-Wahl an den Finanzmärkten zu spüren. Wie groß ist die Gefahr stärkerer Verwerfungen?
Die hohen Staatsschulden und Regierungskrisen veranlassen Anleger, von Staaten wie Deutschland und Frankreich höhere Zinsen zu fordern. Banken gelten zuweilen als bessere Schuldner. Das ist gewöhnungsbedürftig.
Nie waren die Staaten so hoch verschuldet wie heute. Wo soll das nur enden?
Weil sich Aktien zuletzt so viel besser entwickelt haben als Anleihen, würden viele Anleger auf Letztere gerne verzichten. Das wäre ein Fehler.
Seitdem es grüne Bonds gibt, ist ihr Volumen rasant gewachsen. Auch Deutschland ist vorn mit dabei.
Die Märkte warten auf die EZB-Entscheidung. Bei den Unternehmen steht Boeing mit Anleiheplänen im Fokus.
Was Anleger über die Restlaufzeiten von Anleihen wissen sollten. Bestimmte Fonds könnten helfen, ruhiger zu schlafen.
Das Depot besteht aus einem Anleihe- und einem Aktien-ETF und verspricht Anlegern, die Profis an der Börse schlagen zu können. Nun bekommt es frischen Rückenwind. So funktioniert es.
Im Anleihenmarkt gelten französische Anleihen erstmals seit dem Jahr 2007, dem Höhepunkt der damaligen Finanzkrise, als riskanter als spanische Anleihen.
Wenn wir künftig staatlich subventioniert Aktien kaufen sollen, wird uns emotional einiges abverlangt werden. Was sind Kaufgelegenheiten?
Hochzinsanleihen erlebten zuletzt goldene Momente, wenn man auf die Zinsen schaute. Natürlich kommt mit diesen ein Risiko. Und mit sinkenden Zinsen auch weniger Ertrag.
Eine neue Anleihe soll eine im kommenden Jahr auslaufende ablösen. Der Anbieter von Underberg, Asbach und anderen Getränken will Mittel für Wachstum sichern.
Die Regierung in Peking will höhere Zinsen auf ihre Staatsanleihen zahlen. Dahinter steckt nicht nur Sorge um die Finanzstabilität der Volksrepublik. Behörden warnen bereits vor einer drohenden Blase.
Das Zutrauen in alternative Investmentstrategien nimmt wieder zu. Vor allem für Anleihen nutzen viele Anleger Fonds, die mehr machen als einfach nur Aktien und Anleihen zu kaufen.
Ein Steuerberater investierte rund 300.000 Euro in Anleihen. Dann fielen wegen der Zinswende die Kurse. Nun fragt er sich, was er machen soll.
Der 1. FC Köln löst seine Fananleihe ab, einen Nachfolger gibt es nicht. Auch andere Fußballvereine verabschieden sich von der Finanzierungsform.
Wer in Hybridanleihen investiert, muss risikofreudig sein. Doch eine Kombination aus guter Bonität und Nachrangigkeit kann für Anleger durchaus attraktiv sein.
Mit weiteren Zinssenkungen der Notenbanken rechnen viele Marktexperten, fraglich ist nur der zeitliche Rahmen. Was heißt das für Investoren?
In Frankreich könnte sich eine Koalition bilden, die auf noch höhere Ausgaben setzt. Die Anleger beobachten das genau – schon jetzt verteuert das die französische Staatsverschuldung.
Die Entwicklung der Anleihenkurse in diesem Jahr war enttäuschend. Kurzfristig besteht Hoffnung, dass die jüngste Erholung weitergeht. Doch es fehlt an Optimismus – oder, je nachdem, an Pessimismus.
Die Europäische Zentralbank hat die Folgen ihres eigenen Tuns für das Klima untersucht. Die Zahlen zeigen Fortschritte für den CO₂-Fußabdruck. Eine ungewöhnliche Entwicklung aber wird bei einem Fonds beobachtet.
Der größte Finanzierer der japanischen Landwirte verliert Milliarden mit amerikanischen und europäischen Anleihen.
Die erste Anleihenemission Frankreichs seit der Ankündigung von Neuwahlen durch Präsident Emmanuel Macron ist auf reges Investoreninteresse gestoßen.
Für Anleger lohnt es sich, auf den Nachhaltigkeitsscore von Anleiheemittenten zu achten. Wer hier schlecht abschneidet oder Informationen vorenthält, bietet auch niedrigere Renditen.
Der Markt für Hochzinsanleihen ist in der Zinswende wieder interessant geworden. Relativ sichere Renditen fast auf Aktienmarktniveau locken die Anleger.
Lange galt das 60:40-Portfolio aus Aktien und Anleihen als Maß aller Dinge für die Geldanlage. Diese Zeiten sind vorbei. Die Finanzen-Kolumne „Über Rendite“.
Ob Verdienst, Erbe oder Schenkung – plötzlich ist Geld auf dem Konto. Hier kommt ein Plan für das erste Investment. Die Finanzen-Kolumne „Über Rendite“.
Oftmals sind Anleihen nur etwas für professionelle Anleger, verlangen sie doch aufgrund ihrer Stückelung viel Kapital. Die Deutsche Lufthansa und BMW haben in dieser Woche jedoch Wertpapiere für den kleineren Geldbeutel platziert.
Blockchain-Wertpapiere versprechen niedrigere Kosten und effizientere Prozesse. Jetzt wagt sich eine der größten Emittentinnen von Anleihen überhaupt aus der Deckung.