Das teure Studium der Kinder
Die meisten Sparer kümmern sich am liebsten um alle Sparziele zugleich. Kostengünstiger ist jedoch diese Reihenfolge: Hauskredit, Studien der Kinder und zum Schluss die eigene Altersvorsorge.
Die meisten Sparer kümmern sich am liebsten um alle Sparziele zugleich. Kostengünstiger ist jedoch diese Reihenfolge: Hauskredit, Studien der Kinder und zum Schluss die eigene Altersvorsorge.
Berufsunfähigkeitsversicherungen sind teuer, kompliziert – und versichern längst nicht jeden. Arbeitgeber können ihre Angestellten unterstützen.
Der Bevölkerungswandel sorgt dafür, dass der ländliche Raum in Hessen immer mehr ausdünnt. Das hat auch Folgen für den Wohnungsmarkt. Wer Immobilien verkaufen will, hat vor allem in Nordhessen schlechtere Karten.
Altersvorsorge ist längst zur Privatsache geworden. Bei Geldanlagen kommt es in erster Linie auf Sparwillen und die Risikovorsorge und weniger auf den Zinssatz an.
Die Urteile der Gerichte schützen Privatleute auch in Zukunft nicht vor dem Einkauf überteuerter Produkte. Von Finanzdienstleistern können sie Respekt erwarten, nicht aber Rat allein zum Wohle des Kunden.
Ausgerechnet die Beschäftigten der EZB fordern Pensionen mit Inflationsschutz. Der Glaube an das Stabilitätsversprechen der Zentralbank scheint bei den eigenen Mitarbeitern zu bröckeln.
Arbeitsministerin Ursula von der Leyen hat ein „Rentenpaket“ geschnürt. Darin stecken viele teuere Wohltaten: Manches ist auch unfair. Eine Analyse.
Die EU-Kommission will Betriebsrentner besser schützen, könnte aber das Gegenteil bewirken: Ihre Pläne gefährden die betriebliche Altersvorsorge in Deutschland.
Deutsche Spitzenpolitiker verdienen zu wenig, findet Kölln-Flocken-Unternehmer Driftmann. Im Interview mit der F.A.Z. lehnt er eine Obergrenze für Vorstandsgehälter und eine Reichensteuer ab.
Banker und Finanzexperten wollen heute auf dem „Finance Summit“ in der Goethe-Universität über Folgen der Krise diskutieren. Eine Finanzsteuer wäre gefährlich, findet Organisator Lutz Raettig.
Viele Paare stimmen ihre Altersvorsorge nicht aufeinander ab. Damit verspielen sie große Chancen.
Geringverdiener, die lange Jahre gearbeitet und daneben auch privat vorgesorgt haben, sollen im Alter nicht auf die staatliche Grundsicherung angewiesen sein. Sie sollen „Zuschussrente“ bekommen. Die Reform der Altersvorsorge für Selbständige wird derweil aufgeschoben.
Acht Altersvorsorge-Experten haben F.A.S.-Leser beraten. Was ist die beste Strategie für die Rente? Soll man ein Darlehen immer so schnell wie möglich abbezahlen? Die zehn spannendsten Fragen und Antworten.
Die Entscheidung für den Bau oder den Kauf eines Hauses hat gravierende Konsequenzen für das private Vermögen. Sie braucht daher eine gute Grundlage. Nutzen Sie deshalb unsere Vergleichsrechner um zu sehen, ob sich der Erwerb lohnt - oder einfach auf der Suche nach den besten Konditionen.
Verschiedene Initiativen in der Branche sollen den lädierten Ruf verbessern. Der Nutzen für den Kunden ist aber zweifelhaft.
Die Rendite des selbstgenutzten Eigenheims ist ordentlich, doch die Verzinsung der vermieteten Wohnung mager. Als Risikostreuung bietet sich der Aufbau einer zusätzlichen Altersversorgung mit Anleihen und Aktien an.
Um für Mitarbeiter attraktiv zu sein, lassen sich Betriebe manches einfallen. Die Wiesbadener Volksbank bietet Sozialleistungen zum Selbstauswählen.
In vielen Branchen unterstützen die Unternehmen ihre Mitarbeiter bei der Altersvorsorge – freiwillig oder tariflich festgelegt. Wie Arbeitnehmer die Vorteile nutzen können.
„Der Renten-Check. Welche Altersvorsorge ist noch sicher?“ lautete der Titel der Sendung bei Sandra Maischberger. Auch wenn Norbert Blüm zu Gast war, weiß man danach: Unsere Rente ist alles andere als sicher.
Privatanleger kehren Fonds den Rücken. Die hohen Mittelabflüsse setzen sich im Januar fort. Spezialfonds legen indes weiter zu.
In der Politik wird über eine Finanztransaktionssteuer diskutiert. Investmentfonds und Versicherer warnen vor hohen Kosten für ihre Kunden. Vor allem die private Altersvorsorge wäre stark betroffen: Für den typischen Riestersparer könnten Kosten von 14.000 Euro entstehen.
Glaubt man vielen Kommentatoren, hat der drohende Staatsruin Griechenland vom Urahn europäischer Kultur zu einer zu allem bereiten Hure gemacht. In Wirklichkeit tut Griechenland nur offen, was ganz Europa macht.
Wer selbständig ist, steckt sein Geld in Versorgungswerke, Immobilien und Betriebsvermögen. Das lohnt sich.
Trotz der niedrigen Zinsen sollten die Anleger aber die typischen Risiken des Eigenheims nicht übersehen. Die Vermögensfrage.
Den größten Anteil stecken Selbständige in Immobilien. Der Rest wandert auf Sparkonten und in Sparpläne.
Auf dem Weltwirtschaftsforum erwarten die Fachleute stark ansteigende Auslandsinvestitionen der Chinesen. Sie erwarten aber auch starke politische Gegenreaktionen. Und sie geben Peking einige gutgemeinte Empfehlungen: Investitionen in eine staatliche Altersvorsorge.
Vier von zehn Deutsche halten ihre Altersvorsorge für unzureichend. Trotzdem wollen immer weniger Menschen ihr Geld dafür ausgeben. Die Euro-Krise verstärkt die Zweifel an der Planbarkeit des Lebens.
Die Überschussbeteiligung ist erstmals unter 4 Prozent gefallen. Die Versicherer müssen deshalb nun Milliarden nachreservieren - auf den Sparanteil ihrer Police.
Der Rentenversicherung fehlt Geld für Reha-Maßnahmen, denn die Mittel sind gesetzlich begrenzt. Der Verband der Privatkliniken fordert, diese Deckelung abzuschaffen.
Der Zweitmarkt für Lebensversicherungen war zuletzt Gegenstand von Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Finanzaufsicht. Wettbewerber warnen vor allem vor Teilauszahlungsmodellen.
Die Finanzkrise hat viele Kunden verunsichert. Die richtigen Produkte zu finden, fällt schwer. Worauf müssen Anleger achten, wenn sie einen unabhängigen Geldberater suchen?
CSU und FDP streiten mit der CDU-Arbeitsministerin darüber, wie eine Pflicht zur Altersvorsorge aussehen soll. Pflichtversicherung oder Versicherungspflicht?
Eine gut verdienende Akademikerin kommt auf keinen grünen Zweig. Das hat damit zu tun, dass sie im Studium einen Finanzberater traf. Eine Fallstudie.
Werner Russmann arbeitet als festangestellter Architekt in Frankfurt. Trotz eines monatlichen Nettoeinkommens von 3000 Euro lebt er am finanziellen Limit, weil er Verpflichtungen für drei Töchter aus zwei Ehen hat.
Die meisten Kunden sind überrascht, wenn sie samstags in die Deutsche-Bank-Filiale im Main-Taunus-Zentrum kommen. Sie werden auch am Wochenende von Beratern begrüßt.
Fazzi Indecks, der 50 Jahre alte Familienvater, hat das Haus fast abbezahlt und will nun fürs Alter sparen. Er sollte sein Vermögen streuen und die Finger von Immobilien lassen.