Die EZB bremst im Kampf gegen die Inflation
Die Fed und die Bank of England erhöhen ihre Zinsen so schnell wie kaum jemals zuvor, um den rasant steigenden Preisen zu begegnen. Die Europäische Zentralbank sucht ihr eigenes Tempo.
Die Fed und die Bank of England erhöhen ihre Zinsen so schnell wie kaum jemals zuvor, um den rasant steigenden Preisen zu begegnen. Die Europäische Zentralbank sucht ihr eigenes Tempo.
Viele Unternehmen verdienen prächtig, aber ihre Aktienkurse sind niedrig. Ein tieferer Blick in die Geschäftszahlen hilft zu erkennen, wo sich jetzt ein Einstieg auszahlen könnte.
Der FTSE100 hält sich wacker - das liegt auch am großen Gewicht der Ölwerte. Dieses Woche wird in London eine kräftige Zinserhöhung erwartet.
Die Inflation setzt auch gut verdienende Familien unter Druck. Wichtig ist jetzt, Anlageentscheidungen gelassen zu treffen.
Der Ko-Chefanlagestratege der Bank Oddo-BHF erklärt, warum die „Gas-Rezession“ länger dauern wird als die „Corona-Rezession“, der „Doppelwumms“ verfehlt ist und welche Aktien er nun im Blick hat.
Die Börsenkurse schlagen heftig aus. Das eröffnet Anlegern Chancen.
Der deutsche Aktienindex ist stark gefallen. Manche denken schon wieder über einen Einstieg nach. Ob sich das lohnt, haben wir mithilfe der wichtigsten Kennzahlen analysiert.
Die Lage am Immobilienmarkt des skandinavischen Landes gilt als angespannt. Kurzfristige Verbindlichkeiten und variable Zinsen könnten nicht nur einige schwedische Unternehmen in Bedrängnis bringen.
Nach der deutlichen Erholung der vergangenen Handelstage hat der Dax zur Wochenmitte eine Atempause eingelegt.
Schlechte Nachrichten von Seiten der Konjunktur scheinen derzeit gute für die Börse zu sein. Für positive Stimmung sorgt auch, dass die Bank of England den Markt für Staatsanleihen zur Ruhe kommen lassen möchte.
2022 ist ein schwieriges Börsenjahr. Ist es da klug, weiter auf den beliebten Weltaktienindex zu setzen?
Die europäischen Aktienmärkte setzen ihren am Donnerstag eingeschlagenen Erholungskurs auch am Freitag fort und beendeten den Handel mit deutlichen Kursgewinnen.
Die anhaltend hohe Inflation in den USA beendet den jüngsten Erholungsversuch der europäischen Börsen.
Geldanlage am Aktienmarkt weckt positive Emotionen. Und gute Renditen gibt es obendrein. Weitersagen!
Der in den vergangenen Tagen an den Aktienmärkten bestimmende Optimismus ist am Mittwoch wieder abgeebbt.
Mit Faktor-ETFs sollen Anleger für jede Marktphase einen geeigneten Indexfonds finden. In der Krise zeigt sich nun, was funktioniert – und was nicht.
Die Lage an den Börsen gilt inzwischen als überverkauft. Das ermöglicht eine Kurserholung.
Auf die Turbulenzen der vergangenen Tage folgten am Dienstag am Aktienmarkt keine großen Rückschläge mehr. Vereinzelt griffen Schnäppchenjäger zu.
Die deutsche Altersvorsorge ist auf Sand gebaut. Für ein Umdenken fehlt die politische Kraft. Jeder sollte darum selbst aktiv werden.
Europas Anleger trauen sich angesichts der entschlossenen Zinsanhebungen der Notenbanken in den USA, England und der Schweiz nicht voran.
Die harte Hand der amerikanischen Notenbank in der Geldpolitik stärkt den Dollar. Euro, Yen und Pfund erreichen Rekordtiefs. Auch der Aktienmarkt leidet.
Die Aktienkurse an der Börse in Moskau fallen. Annexionspläne, Mobilmachung und Steuererhöhungen kommen nicht gut an. Für die Weltbörsen ist es ohne Bedeutung.
Aus Furcht vor einer Rezession aufgrund drastischer Zinserhöhungen ziehen sich Anleger aus den europäischen Aktienmärkten zurück.
Der Dax steckt im Vergleich der internationalen Aktienindizes in einer relativen Schwäche fest. Das sollte auch bis ins Schlussquartal so bleiben. In den nächsten Wochen liegt aber der Eintritt in einen Trading-Markt vor.
Wegen unsicherer Aussichten halten sich Investoren mit Engagements an europäischen Börsen zurück.
In Erwartung eines forcierten Zinserhöhungstempos der US-Notenbank Fed ziehen sich weitere Anleger aus den europäischen Aktienmärkten zurück.
Viele Aktionäre fürchten sich vor einem Wirtschaftsabschwung. Matthias Born, der Investmentchef der Bank Berenberg, verrät im Interview, wo er derzeit Spielraum für die Geldanlage sieht.
Mit Rückenwind von der Wall Street hat der deutsche Aktienmarkt am Montag an seinen starken Wochenausklang angeknüpft.
Die ausländische Quellensteuer kann die Rendite unangenehm mindern. Die Rückerstattung ist nicht immer möglich und oft kompliziert. Vor allem im Falle von Schweizer Aktien lassen Anleger entnervt Milliarden an Franken in der Eidgenossenschaft liegen.
An den Märkten startete die Börse mit schlechter Laune. Die könnte noch länger anhalten.
Vor dem Auftritt des amerikanischen Notenbankpräsidenten Jerome Powell auf dem Notenbanktreffen in Jackson Hole am Freitag zeigen sich die Aktienmärkte ziellos.
Die Sorgen vor schnell steigenden Zinsen in Amerika belasten die Aktienmärkte. Der Dollar steigt.
Die Stimmung der Aktienprofis wird besser. Einige Großinvestoren wie Warren Buffett haben sich ohnedies nicht schrecken lassen. Viele Analysten bleiben aber skeptisch.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Donnerstagmorgen gut behauptet gestartet. Am Vortag waren die Kurse infolge der hohen Inflation in Großbritannien deutlich gefallen.
Die Inflation wird bleiben, die Notenbanken haben viel von ihrer über Jahre aufgebauten Glaubwürdigkeit verloren.
Die weitere Geldpolitik der amerikanischen Notenbank sorgt unter den Anlegern für Befürchtungen, dass bei den Zinserhöhungen ein Konjunkturabschwung in Kauf genommen wird.