Abenteuer und Unvernunft, das gefällt ihm
Auf den Spuren des Dichters Alexandre Dumas düst der Schauspieler Gérard Depardieu durch den Kaukasus. Dort findet der Freund von Wladimir Putin tatsächlich zu sich selbst.
Auf den Spuren des Dichters Alexandre Dumas düst der Schauspieler Gérard Depardieu durch den Kaukasus. Dort findet der Freund von Wladimir Putin tatsächlich zu sich selbst.
Die elfte Staffel DSDS endet mit einem überraschenden Favoritensieg. Und RTL stellte noch einmal unter Beweis, dass dieser Castingshow alles fehlt, was dezent, elegant oder würdevoll wäre.
Eine Leiche liegt an der Waterkant, die Verdächtigen züchten Kaninchen oder dilettieren im Posaunenchor. Die neue ZDF-Serie „Friesland“ droht, im Fischkopf-Klamauk zu versinken.
Im Oktober 1962 besetzte die Polizei die Redaktion des „Spiegel“. Magazingründer Augstein und seinen Redakteuren wurde „Landesverrat“ vorgeworfen. Ein Fernsehfilm zeigt, wie aktuell die Geschichte gerade heute wieder ist.
Bei Anne Will sollte es um Geiseln, Terror und die Kriegsgefahr in der Ukraine gehen. Aber dann regten sich doch alle lieber über Gerhard Schröder und seinen Freund Putin auf.
Der Fall des in Amerika getöteten Austauschschülers liefert Stoff für Diskussionen. Der Schütze war auf der Jagd nach Einbrechern. Auch in Deutschland häufen sich Einbruchsdelikte. Die Bürger rüsten deshalb auf, zeigte Sandra Maischberger.
Überraschung: Zum ersten Mal trafen die Spitzenkandidaten der großen Parteien für die Europawahl in einer Fernsehdebatte aufeinander. Das Personal war unterhaltsamer und kultivierter als man es von TV-Diskussionen gewohnt ist.
Reinhold Beckmann wollte wissen, warum so viele auf Nachwuchs verzichten. Die spannendere Frage lautet: Warum bekommen die Deutschen überhaupt noch Kinder?
Vier Methusalems und ein Sündenfall: Das wichtigste Thema von Sandra Maischbergers Talkrunde war die allgemeine Politikverteufelung. Die ist unter Neunzigjährigen nicht weniger in Mode als überall sonst.
Die Renovierung der Tagesschau ist gelungen. Nur warum artikuliert die ARD dann ihre Zweifel an deren Zukunftsfähigkeit?
Wie können Marktwirtschaft und Menschenrechte im Internet überleben? Bei Beckmann kündigt Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel an, die Macht von Konzernen wie Google und Facebook zu prüfen: Der Staat müsse bereit sein zu regulieren.
Ist Russland Kriegstreiber oder doch Lösungssucher? In der Sendung von Anne Will weigert sich der Luxemburgische Außenminister, Putin einen „Kriegstreiber“ zu nennen. Er könne das nicht, weil er nicht das Glück habe, Journalist zu sein.
Plasberg sprach mit seinen Gästen über die Versorgung im Alter, da kam schnell die Angst auf. Ein Gast sinnierte über den Freitod, um die Angehörigen nicht zu belasten. Nur eine Altenpflegerin versuchte zu beruhigen, mit mäßigem Erfolg.
Eine Prognose zur Genesung sei unmöglich, sagte Schumacher-Beraterin Sabine Kehm bei Günther Jauch. Sie beklagte sich vor allem über die Berichterstattung. Ein großes Boulevardblatt kam hingegen überraschend gut weg.
Ist der Islam ein natürlicher Feind der demokratischen Rechtsordnung? In Sandra Maischbergers Sendung bleibt die Frage unbeantwortet. Die Gefahr einer islamistischen Aushöhlung des Rechtsstaats zeigt sich aber in beklemmender Deutlichkeit.
Wird ein Generalverdacht gegen Migranten geschürt, wenn man über Migrantenkriminalität spricht? Bei „Hart, aber Fair“ ging es um die Gewalt von Banden und Clans in Deutschland.
Die Zukunftsfähigkeit der Sendung galt als Staatsaffäre - jetzt ist die Frage endlich entschieden. „Wetten,dass..?“ ist aus der Zeit gefallen. Das zeigte sich auch am Samstagabend.
Deutschlands Finanzminister verteidigte bei Moderator Beckmann seine umstrittenen Aussagen über die Annexion der Krim. Einen Hitler-Vergleich will er nicht unternommen haben.
Die Große Koalition macht ein bisschen Sozialpolitik. In diesem Land ist man das gar nicht mehr gewöhnt. Schon sorgt man sich bei Anne Will darüber, ob der Sozialstaat aus dem Ruder läuft.
Was geschieht, wenn in erweitertem Selbstmord ein Familienvater Frau und Kinder tötet? Bei Sandra Maischberger sprachen Menschen, die mit dem Leben davongekommen sind.
In keinem anderen Land wird so viel operiert wie in Deutschland. Doch erleben auch alternative Heilmethoden einen Boom. Bei Frank Plasberg ging es um die Frage, welche Form der Heilung die Richtige sei. Doch anscheinend wollte er das Thema nur ins Lächerliche ziehen.
Die Mietpreisbremse soll das Wohnen in den Ballungsräumen bezahlbarer machen. Doch die Pläne der Bundesregierung könnten das Gegenteil bewirken - das Thema der Diskussion bei Günther Jauch.
„Beckmann“ begann erst kurz vor Mitternacht. Leider. Denn die Zuschauer konnten in der Sendung unbequeme Wahrheiten über unsere gesellschaftlichen Verhältnisse erfahren.
In der Sendung von Anne Will über die Krim-Krise prallen die Linie der Bundesregierung und die Sichtweise der Russlandversteher hart aufeinander. Für den Historiker Baring hingegen ist die gesamte Ukraine verloren.
Ist der Krebs das letzte Tabu in unserer Gesellschaft? Mit dieser Frage beschäftigte sich Sandra Maischberger in ihrer Sendung.
Wer über Beamte spricht, läuft immer wieder in die gleichen Fallen - so wie Frank Plasbergs Gäste am Montagabend. Trotz schiefer Argumente kommt es aber fast zu einem Konsens. Nur wenn es um Lehrer geht, nimmt der Streit kein Ende.
Putin und sein Charme hätten sie einst fasziniert, sagt Ursula von der Leyen bei Günther Jauch - und fordert ein Ende der russischen Provokationen. Aus Sicht der Verteidigungsministerin gibt es aber auch einen Grund, Russland dankbar zu sein.
Die Gäste bei Illner halten eine weitere Eskalation in der Ukraine für möglich. Doch die Sendung zeigt: Es gibt durchaus Möglichkeiten zu einer Lösung des Konflikts. Vor allem der frühere Außenminister Hans-Dietrich Genscher hat gute Ideen.
Haben die EU und Amerika verstanden, was auf der Krim passiert ist? Die Sendung von Sandra Maischberger am Dienstagabend zeigte: offenbar nicht.
Der Historiker Guido Knopp gibt bei Frank Plasberg dem Westen Mitschuld an der Eskalation in der Ukraine. Ein Journalist vergleicht die Geschehnisse auf der Krim indirekt mit der Wiedervereinigung.
Am Steuerfall Hoeneß glaubte Günther Jauch wohl nicht vorbeizukommen. Doch schien die Studiorunde dieses Themas überdrüssig – und büchste immer wieder aus. Eine spannende These gab es aber ganz nebenbei dann doch noch.
Standesgemäß beiläufig verabschiedet sich Harald Schmidt mit seiner Late-Night-Show vom Bildschirm. Zum Abschluss gab es Nudelsalat, Würstchen, zwei Uli-Hoeneß-Pointen und keine Sentimentalitäten.
Bei Illner und Beckmann waren sich die Experten einig: Der Richter ließ Milde walten. Doch Hoeneß hat die Kontrolle über seine Biographie verloren.
Auf der südukrainischen Halbinsel hat Putin das Machtspiel längst gewonnen, glauben die Gäste bei Anne Will. Aber wie reagieren? Wandel durch Annäherung, rufen die einen, Sanktionen, fordern die anderen.
Sandra Maischberger redete mit Parkinson-Patienten. Unter den Gästen war auch Schauspieler Ottfried Fischer. Ihn stört es, nur noch als Kranker wahrgenommen zu werden.
Die letzte Woche der Harald Schmidt Show hat begonnen. Ein letztes Mal kann das Publikum die größte, beste und wichtigste Sendung im deutschen Fernsehen bewundern.