In diesem Fernsehstudio trifft Merz auf Wohlwollen
Der Bundeskanzler stellt sich in der ARD den Fragen von Bürgern und erhält einigen Applaus. Er gibt sich besonnener als zuletzt mit seinen kontrovers diskutierten Einlassungen zur Migrationspolitik.
Der Bundeskanzler stellt sich in der ARD den Fragen von Bürgern und erhält einigen Applaus. Er gibt sich besonnener als zuletzt mit seinen kontrovers diskutierten Einlassungen zur Migrationspolitik.
Bei Sandra Maischberger stellt Vizekanzler Lars Klingbeil klar, die Koalition brauche für ihr Rentenpaket eine eigene Mehrheit. Daneben geht es um den Krieg in der Ukraine: Die Europäer müssten nun Einigkeit zeigen.
Bei Maybrit Illner diskutiert ein halbes Dutzend Gäste über Trumps Plan für die Ukraine. Die Debatte liefert Erkenntnisse über den Zustand des Westens.
Bei „Hart aber fair“ ging es um Bestellwahn, Rabatte und Internet-Schummelei. Es gäbe Wichtigeres, aber Weihnachten naht.
Die Runde bei Caren Miosga versucht ein wenig Licht in Trumps „Friedensplan“ für die Ukraine zu bringen – und zeigt doch nur, wie hilflos Europa gerade am Rand steht.
Bei Caren Miosga wird die ganz große Frage gestellt: Wie retten wir die deutsche Demokratie? Während Ferdinand von Schirach die Verfassung reformieren möchte, entpuppt sich die Moderatorin als Füchsin – leider.
Nach der Koalitionseinigung fordert Veronika Grimm Austerität, und Reiner Haseloff will beim Klimaschutz kürzen. Die SPD verspricht: Keine Angst! Bei „Maybrit Illner“ wird deutlich, was in der deutschen Sozialstaatsdebatte fehlt.
Wie kurz angebunden der Wille zur Aufklärung, wie ausgeprägt der Wille zur Abkanzlung: Sandra Maischberger dachte, mit Sahra Wagenknecht leichtes Spiel zu haben. Warum das ein Irrtum war.
Kanzler Merz spricht vom „Problem“ im Stadtbild, Außenminister Wadephul vom „würdigen Leben“ in Syrien. Bei Maischberger streiten die Gäste darüber, was die CDU-Politiker damit sagen wollen.
Markus Lanz setzt Maria Aljochina, eine der wichtigsten russischen Oppositionellen, in ein Studio mit Sahra Wagenknecht. Was dann passiert, ist vorhersehbar, aber trotzdem beeindruckend.
Wenn es um die Rente geht, ist sich jede Generation selbst am nächsten. Bei „Hart aber fair“ kam es zum Schlagabtausch entlang ungewöhnlicher Allianzen.
Steht Donald Trump nun doch wieder an der Seite der Ukraine? Bei Maybrit Illner träumen die Gäste von der guten alten Zeit des Westens. Deutlich wird dabei vor allem eines: die Machtlosigkeit der EU.
Die Bundestagspräsidentin war zu Gast bei Markus Lanz. Der Moderator wollte oder konnte nicht verstehen, was Julia Klöckner zu ihrer Verteidigung vorbrachte.
Bei „Hart aber fair“ geht es um steigende Lebensmittelpreise. Wieviel politischer Sprengstoff in dem Thema steckt, beweist eine aufregend differenziert argumentierende Debattenrunde.
Das Gaza-Abkommen ist schon wenige Tage nach Abschluss brüchig. In der Talkshow „Caren Miosga“ machen sich ein Politiker, zwei Analysten und eine Unternehmerin einen Reim darauf. Dabei kommt überraschend viel herum.
„Wo bleibt der Ruck für Reformen, Herr Bundeskanzler?“, fragte Caren Miosga am Sonntagabend Friedrich Merz in ihrer Sendung. Und stellte die Behauptung auf, dass Pessimismus und Larmoyanz auch eine Folge seiner leeren Versprechen sein könnten.
Soziale Medien sind für die zunehmende Einsamkeit und Depressivität vieler Menschen mitverantwortlich. Die Gäste bei „Hart aber fair“ wagten sich an die Verbotsfrage heran, diskutierten schließlich aber am Thema vorbei.
Ruhig und besonnen: Bei Caren Miosga tritt der deutsche Außenminister klug und abwägend auf. Sein Versprechen lautet: Wir werden uns immer verteidigen können.
Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer erinnert Maybrit Illner und ihre Gäste an die düstere Zukunft des Sozialstaats. Die Sendung selbst umschifft die eigentlich existenziellen Fragen. Stattdessen diskutieren alle endlos über das Bürgergeld.
Marie-Agnes Strack-Zimmermann zeigte sich bei Maischberger von ihrer hochgerüsteten Seite. Sie wollte ihrem Widerpart Ralf Stegner den Widerspruch verbieten. Beide schenkten sich nichts im Blick auf Putin und Trump.
Bei Sandra Maischberger geht es ziemlich harmonisch zu, bis die Autoren Eric T. Hansen und Sandra Navidi aufeinandertreffen. Beide leben in den USA, aber in völlig verschiedenen Welten.
Bei Markus Lanz erklärt Peer Steinbrück der Merz-Regierung, wie der Sozialstaat zu reformieren ist. Janine Wissler fragt sich: Ist das überhaupt ein Sozialdemokrat?
Deutschland-Dämmerung: Das Lieferismus-Denken nimmt überhand und verstellt den Blick. Bei Sandra Maischberger liefert sich Grün mit Schwarz einen heftigen Schlagabtausch.
Die Rekrutierungspolitik der politischen Talkshows ist vorhersehbar: Dauerbrenner auf Mission – und potenzielle Aufsteiger. Gregor Gysi, Karl-Theodor zu Guttenberg und ein Ministerpräsident erfüllen diese Rollen.
In „Hart aber fair“ war Louis Klamroth eifrig bemüht, Kanzleramtschef Thorsten Frei als kalten Kapitalisten zu entlarven. Das ging schief. Wären die Gäste nicht so nett gewesen, hätte man abgeschaltet.
Caren Miosga will wissen, ob die Linke den Wohlstand gefährdet – und Linken-Politikerin Heidi Reichinnek kontert mit Tempo und Punchlines. Doch mangelt es dem Talkformat stellenweise am Willen zum politischen Diskurs.
Eine halbe Stunde lang befragt Caren Miosga Bundesinnenminister Dobrindt kritisch zur Migrationspolitik. Dann holt sie weitere Gäste auf die Bühne, und wie so oft zerfasert das Gespräch.
Ferienjob für Politiker: Das politische Berlin ist im Sommerurlaub, Merz und Merkel werden heute in Bayreuth erwartet, doch bei „Maybrit Illner“ müssen Thorsten Frei und Verena Hubertz klären, ob Schwarz-Rot noch die Kurve kriegt.
Bei Markus Lanz spielen die Gäste die Bedrohungsszenarien durch Russland durch – und sie führen die Debatte um Deutschlands Verteidigungsfähigkeit auch mit einem, der das Mitmachen total verweigert.
Bei Sandra Maischberger diskutieren Journalisten und Politiker auch über die gescheiterte Wahl zum Bundesverfassungsgericht. Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff kritisiert die Union.
Bei Sandra Maischberger hörte man Vitali Klitschko zu und stellte der schwarz-roten Koalition ein befriedigendes Zwischenzeugnis aus. Dann bewarb sich plötzlich ein Däne als Motivationscoach für die missmutigen Deutschen.
Markus Lanz reitet auf mancherlei Widersprüchen zwischen den Unionsparteien herum. Welch eine Fehlinszenierung der Fragen von Leben und Tod!
Wolfram Weimer hält unermüdlich das Thema Meinungsfreiheit hoch. Dass sein Plot auch bei „Maischberger“ aufging, lag vor allem an Katrin Göring-Eckardt.
„Kann Trump die Eskalation in Nahost stoppen?“, fragt Maischberger. Guttenberg benutzt nebulöse Sprachbilder, Nouripour warnt vor einer Verhaftungswelle in Iran. Die Bauministerin erklärt, warum sie als Millionärin nicht angefeindet wird.
Jedenfalls bekommt man ihn nicht zu fassen: Lars Klingbeil spricht bei Maischberger über Milliardenkredite, Markus Söder und die Freude, die SPD zu führen.
Bei Caren Miosga zeigt Verteidigungsminister Boris Pistorius, wie er zu seinen Beliebtheitswerten kommt: mit sprachlicher Präzision und klarer Haltung – auch gegenüber der Moderatorin, die ihn auf eine Aussage festnageln will.