„Trump ist die ganze Sache aus den Händen geglitten“
Bei Maybrit Illner analysieren die Gäste das Hin und Her aus dem Weißen Haus. Die Frage, was Donald Trump mit dem Irankrieg erreicht habe, ist nicht so leicht zu beantworten.
Zum Streit zwischen der Erfolgsautorin Ildikó von Kürthy und dem TV-Kritiker Denis Scheck äußert sich jetzt sogar die ARD. Dabei läuft es doch bestens: Die Fehde zahlt kräftig ein auf die Konten derer, die sie austragen.
Bei Maybrit Illner analysieren die Gäste das Hin und Her aus dem Weißen Haus. Die Frage, was Donald Trump mit dem Irankrieg erreicht habe, ist nicht so leicht zu beantworten.
Von wegen „Fernsehgericht“: Statt eines medialen Tribunals zieht Caren Miosgas Sendung mit Collien Fernandes und der Justizministerin eine saubere Linie zwischen ihrem Einzelfall und der politischen Dimension.
Ein Talkshow-Tanz zwischen Hysterie und Sachzwang: Bei Maybrit Illner diskutierte man die Frage, wann Schwarz-Rot endlich liefert und verfing sich dabei in der Gefühlsspirale.
Bei „hart aber fair“ diskutierte Louis Klamroth am Montag mit seinen Gästen über in die Höhe schießende Spritpreise und langsam reagierende Politik. Erst spät weitete sich der Blick über die Tankstellen hinaus.
Das Wahlergebnis in Rheinland-Pfalz sei ein Fiasko, gesteht SPD-Politiker Karl Lauterbach. Gegenüber der CDU zeigt er sich kompromissbereit. Aber wird das seiner Partei nützen?
Bei „Maybrit Illner“ geht es angesichts des Irankrieges abermals um das Völkerrecht zwischen Anspruch und Wirklichkeit – und um die Zukunft der NATO in Zeiten der Dauerkrise.
Bei Maischberger ist Salman Rushdie genau der Richtige, um Erhellendes über Iran und die USA zu sagen. Doch leider hat man nur eine Stunde Sendezeit, um etliche Gäste abzufertigen.
Bringt die AfD die Demokratie in Gefahr oder wohnt dem Populismus im Gegenteil auch ein belebendes Element inne? Diese provokante Frage wurde bei Caren Miosga gestreift – und zwar von einem SPD-Mitglied.
Niemand weiß, was Trump eigentlich will – nicht einmal sein früherer Sicherheitsberater John Bolton. Die Expertenrunde bei Maybrit Illner zeigte: Der Irankrieg könnte zu einer Eskalation führen, die niemand geplant hat.
Während Philipp Amthor dem aus der Versenkung aufgetauchten Kevin Kühnert „Leidenschaft“ attestiert, ist sich die Journalistenrunde bei „Maischberger“ meist einschläfernd einig. Weil alle einander duzen?
Wahlnachlese bei Caren Miosga: Daniel Günther und Franziska Brantner demonstrieren schwarz-grüne Harmonie. Doch der Mitte-Konsens kann nur zelebriert werden, weil ein Thema ausgespart bleibt.
Bei Maybrit Illner geht es zum zweiten Mal um den Irankrieg. Statt Streit gibt es Hintergründe – und einen Appell, die Iraner nicht im Stich zu lassen.
In der Iran-Debatte bei Sandra Maischberger zeigt Unternehmer Carsten Maschmeyer mehr Rückgrat als ein profilierter Außenpolitiker. Auch eine ARD-Journalistin äußert sich zur Völkerrechtsfrage eindeutig.
Herr Wadephul wird melancholisch: Der Außenminister muss bei Caren Miosga seine Machtlosigkeit im Irankrieg eingestehen. Mit der Rolle als Nothelfer für Touristen will er sich aber auch nicht bescheiden.
Der Epstein-Skandal enthüllt die moralische Verdorbenheit eines beträchtlichen Teils der westlichen Elite. Von ihren Gästen will Maybrit Illner wissen: Warum glauben die Reichen, über dem Gesetz zu stehen?
Wehrhaft wirkte das nicht: Annalena Baerbock will bei Sandra Maischberger für die regelbasierte Ordnung werben. Sie zieht aber en passant die EU-Grenzen neu.
Maybrit Illner beschäftigt sich mit Europas Verteidigungsfähigkeit. Außenminister Johann Wadephul warnt trotz „befremdlicher Entwicklungen“ vor zu viel Pessimismus im Umgang mit den USA.
Hillary Clinton spricht bei Sandra Maischberger ganz kurz über den Epstein-Skandal – und droht den Republikanern. Statt Wahrheitsfindung bleibt es bei parteipolitischen Spielchen.
Bei Caren Miosga sind sich alle einig, dass Europa unabhängiger werden muss. Doch geht es der Moderatorin dann nur noch um nukleare Abschreckung.
Bei Caren Miosga tritt Tino Chrupalla so bieder auf, dass man fast Alexander Gauland zurücksehnt. Geht es aber um Putin, lässt sich der AfD-Vorsitzende aus der Reserve locken – und wird von einem Gast heftig attackiert.
Die Teilzeitdebatte ist auch Thema bei Illner. Gemeinsames Nachdenken über konstruktive Lösungsvorschläge? Fehlanzeige. Die Teilnehmer regen sich lieber über die Gegenseite auf.
Vom ukrainischen Überlebenskampf bis zu den Epstein-Akten: Bei Lanz sah man eine ernüchternde, streckenweise den Atem nehmende, jeder Schönrednerei widerratende Talkshow.
Drei Experten statt Politiker – und plötzlich wirkt die Talkshow wie ein Erkenntnisformat. Bei „Caren Miosga“ ging es um die Lage in Iran, Trumps Drohkulisse und Europas kurze Hebel.
Für Maybrit Illner sprang diesmal Shakuntala Banerjee ein. Die Zuschauer wurden daran erinnert, dass früher alles besser war. Und mit „Lifestyle-Teilzeit“ ist eigentlich niemand gemeint, wenn es nach Lars Klingbeil geht.
Der Ernst der Lage ist beschrieben, aber was folgt daraus? Bei Caren Miosga tritt erst ein resoluter Verteidigungsminister auf, dann das Podium. Und findet ein Machtmittel, das wir gegen Trump in der Hand haben.
Das war eine unbedingt sehenswerte Folge von „Illner“: Soll man Trumps Größenwahn eher psychotherapeutisch oder politisch deuten?
Angesichts aggressiven Unwillens, wie Donald Trump ihn gerade wieder in Davos an den Tag legt, stößt traditionelle Politik an ihre Grenzen. Bei Markus Lanz interpretierte ein Urgestein der Grünen diese neue Realität.
Sandra Maischberger lässt einen Trump-Unterstützer zu Wort kommen. Was er zu dessen Absichten zu sagen hat, beruhigt nicht und ist auch schnell in der Sendung widerlegt.
Miosgas Gäste sind sicher: Trump lässt sich nur mit Härte von seinen Grönland-Ansprüchen abbringen. Ischinger und Schulz geben zu, sich geirrt zu haben.
Während Trump Grönland besetzen will, schwanken Omid Nouripour, Annalena Baerbock und die anderen Gäste bei Illner zwischen UN-Rhetorik und Resignation. Erkenntnis des Abends: Die EU ist vollkommen hilflos.
Zwischen imperialtrunkenen Großmächten lebt es sich gefährlich. Ohne die Ukraine wäre es noch schlimmer. In der Sendung von Maybrit Illner geht es um die Frage: Wird Europa agil?
Markus Lanz verlieh seinem Jahresrückblick 2025 durch ein Interview mit Wolodymyr Selenskyj mehr Relevanz als üblich. Und Herbert Grönemeyer sorgt sich um die Nation.
In Caren Miosgas letzter Sendung des Jahres ging es um Europa im Zangengriff zwischen Russland und den USA. Das Resümee: Schwäche ist keine Option mehr.
Vor einem Jahr verkündete Kevin Kühnert seinen Ausstieg aus der Politik. Jetzt ist er zurück, um die Finanzmärkte unter demokratische Kontrolle zu bringen. Bei Markus Lanz erklärt er, wie er seine neue Mission versteht.
Bei „Maischberger“ sollte es um eine nicht ganz unwichtige Frage gehen: Aufschwung oder Klimaschutz? Doch dann verfing sich die Moderatorin in der „Stadtbild“-Debatte.
Der Bundeskanzler stellt sich in der ARD den Fragen von Bürgern und erhält einigen Applaus. Er gibt sich besonnener als zuletzt mit seinen kontrovers diskutierten Einlassungen zur Migrationspolitik.