Millionenurteil im Streit zwischen Bushido und Arafat Abou-Chaker
Arafat Abou-Chaker muss rund zwei Millionen Euro an den Rapper Bushido zahlen. In Folge 374 analysieren wir das Urteil des Kammergerichts Berlin.
Für 7,4 Millionen Euro ersteigerte der Sohn von Arafat Abou-Chaker 2022 ein Villengrundstück in Kleinmachnow, das zuvor auch Bushido gehört hatte. Jetzt gibt es Razzien wegen eines möglicherweise unrechtmäßigen Erwerbs.
Arafat Abou-Chaker muss rund zwei Millionen Euro an den Rapper Bushido zahlen. In Folge 374 analysieren wir das Urteil des Kammergerichts Berlin.
Nach jahrelangem Streit fällt das Berliner Kammergericht eine deutliche Entscheidung: Arafat Abou-Chaker muss Bushido Einnahmen in Millionenhöhe zurückzahlen.
Arafat Abou-Chaker muss Bushido 1,8 Millionen Euro zahlen, plus Zinsen. Die Begründung: Einen Managementvertrag hat es zwischen den beiden nie gegeben.
Bushido zieht sich aus dem Leben als aktiver Musiker zurück und tritt auf seiner Abschiedstournee in der Frankfurter Festhalle auf. Bei seinen Fans bedankt er sich für die jahrelange Treue.
Sieben gemeinsame Kinder haben sie schon – nun wollen Bushido und Anna-Maria Ferchichi Leihmütter engagieren für zwei weitere Schwangerschaften. Auf Instagram erklärt Ferchichi, wieso ihr ein Baby nicht reicht.
Die Sehnsucht nach Deutschland war zu groß: Nach mehreren Jahren in Dubai wollen Bushido und seine Familie zwischen zwei Wohnorten pendeln – und haben offenbar schon eine Bleibe gefunden.
Vergangene Woche hatte Bushidos Frau Anna-Maria Ferchichi mitgeteilt, dass das Paar derzeit nicht zusammenlebe. Nun äußern sie sich in ihrem gemeinsamen Podcast.
Sie waren seit 2012 verheiratet und haben sieben gemeinsame Kinder. Nun gibt Anna-Maria Ferchichi die Trennung von Bushido bekannt. Was war das für eine Beziehung?
„Wir leben nicht mehr zusammen“: Anna-Maria Ferchichi hat auf Instagram die Trennung von Bushido bekannt gegeben. Sie wollten Abstand nehmen, „um wieder klarer zu sehen“.
Viele Jungen erleben als Jugendliche durch andere Jungen teilweise Gewalt, die sie für immer prägt. Unser Autor berichtet über seine Erfahrungen aus den 2000ern und schildert, welche Auswirkungen diese für ihn bis heute haben.
Die Kinder von Bushido sind offenbar nicht immer angetan von den Songtexten ihres Vaters. Der Rapper würde heute etwa das Wort „schwul“ nicht mehr nutzen – verteidigt aber auch seine frühere Wortwahl.
So etwas bekommt weder China noch Amerika hin: Der Porsche Panamera 4S E-Hybrid. Ein Test.
Betrug lautete der Vorwurf gegen Arafat Abou-Chaker. Nun hat das Landgericht Frankfurt ihn freigesprochen. Außer Bushido sagten alle Zeugen zugunsten von Abou-Chaker aus.
Arafat Abou-Chaker ist wieder angeklagt worden. Auch diesmal ist der Hintergrund sein Streit mit Bushido. Der Rapper hatte ihn angezeigt.
In einem Interview mit einem Finanzmagazin prahlte der Rapper Bushido über seine Gewinne mit Rüstungsaktien – nur um kurz danach in den Entschärfungsmodus zu gehen.
Die Berliner Staatsanwaltschaft hat die Revision gegen den Freispruch für Arafat Abou-Chaker zurückgenommen. Und im schriftlichen Urteil rechnet das Gericht noch mal mit Bushido ab.
Zerbrechlichkeit und Wut: Auf seinem Debütalbum rappt Apsilon über Rassismus und Selbstzweifel. Nicht nur damit hebt er sich vom Zeitgeist ab.
Bushido ist nun offiziell Immobilienmakler in Dubai. Aber er will sich in dieser Woche in Berlin das alte Apartment von Fler ersteigert haben. Kann das stimmen? Fler glaubt nicht daran.
Rapper Bushido deutet an, bei einer Zwangsversteigerung eine Wohnung von Fler gekauft zu haben, die in der Deutschrap-Szene legendär ist. Fler sagt: „Ich glaube, dass er Scheiße labert.“
Der Rapper Samra schaffte es aus dem Berliner Randbezirk an die Spitze der Charts und stürzte dann ab – auch wegen eines Vergewaltigungsvorwurfs. Wie hat er das erlebt? Und was sagt er heute zu dem Vorwurf? Ein Interview.
Der Rapper Saad hat lange mit Bushido zusammengearbeitet, jetzt macht er ihm schwere Vorwürfe: Bushido soll Leute beauftragt haben, die ihn und seine Familie bedroht hätten.
80 Wohnungen hielten der Rapper Bushido und Arafat Abou-Chaker gemeinsam in Brandenburg. Bis es zwischen den beiden zum Zerwürfnis kam. Ein Gericht schließt die Berliner Clangröße nun aus dem Wohnungsdeal aus.
Bushido hatte in seinem Buch davon erzählt – nun hat es der Rapper Kollegah bestätigt: Arafat Abou-Chaker wollte Kollegah angeblich erschießen lassen. Nur soll sich sein Cousin nicht getraut haben, den Abzug zu drücken.
In Frankfurt zeigt sich Bushido mal hart, mal weich. Dem Publikum erzählt er von seiner Kindheit als Sohn einer deutschen Mutter und eines tunesischen Vaters, vom harten Berlin der 90er – und macht sich mit einer Aktion unbeliebt.
Unser Autor erhält den Auftrag, bei einer Versteigerung des Finanzamts Potsdam Sneaker von Arafat Abou-Chaker zu ersteigern. Die erst als lästig empfundene Aufgabe führt ihn nicht nur zu einem Paar neuer Schuhe, sondern auch zu einer Erkenntnis.
Rund dreieinhalb Jahre hat das Gericht Vorwürfe gegen den Ex-Geschäftspartner von Bushido geprüft. Am Ende gab es lediglich eine Geldstrafe für Arafat Abou-Chaker. Die Staatsanwaltschaft akzeptiert das nicht und hat Revision eingelegt.
Der Freispruch im Abou-Chaker-Prozess ist eine Niederlage für den Staat. Er hat den Menschen Futter geliefert, für die der Begriff „Clankriminalität“ nur ein rassistischer Kampfbegriff ist. Dabei beschreibt das Wort treffend ein Problem.
Wir sprechen mit F.A.Z.-Redakteur Sebastian Eder und dem Strafrechtsprofessor Martin Heger über Urteil und Prozess gegen Arafat Abou-Chaker und ob es gelungen ist, ein Exempel gegen kriminelle Strukturen zu statuieren.
Arafat Abou-Chaker soll den Rapper Bushido eingesperrt, verletzt und erpresst haben. Doch nach mehr als dreieinhalb Jahren Prozess bleibt von den Vorwürfen fast nichts mehr übrig. Der Clanchef muss jedoch 81.000 Euro Geldstrafe zahlen.
Es ging um einen handfesten Streit mit dem Rapper Bushido: Nach einem dreieinhalbjährigen Prozess wird der Berliner Clanchef Arafat Abou-Chaker wegen Verletzung der Vertraulichkeit des Worts zu einer Geldstrafe von 81.000 Euro verurteilt.
Scholz empfängt den französischen Premierminister Attal, die Ampel hat ihr nächstes Streitthema gefunden und im Prozess gegen Abou-Chaker fällt das Urteil. Der F.A.Z.-Frühdenker
Im Prozess gegen den ehemaligen Geschäftspartner von Rapstar Bushido hat die Verteidigung auf Freispruch plädiert. Das Urteil wird erst Anfang Februar verkündet.
Der Internationale Gerichtshof will im Eilantrag gegen Israel entscheiden, bundesweit wird wieder demonstriert, das „Bündnis Sahra Wagenknecht“ hält seinen ersten Parteitag ab und für Deutschland geht es in zwei Sportarten um den Einzug ins Finale. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Staatsanwaltschaft fordert mehr als vier Jahre Haft für Arafat Abou-Chaker. Das ist angesichts der Beweislage geradezu absurd viel. So geben die Ermittler der Clan-Größe nur Futter für sein Opfer-Narrativ.
Am Berliner Landgericht ist die Beweisaufnahme im Prozess zwischen Bushido und Arafat Abou-Chaker beendet worden. Es werden vier Jahre und vier Monate Haft für Arafat Abou-Chaker gefordert.