Was Deutsche und Franzosen aneinander haben
Der Sieg Emmanuel Macrons in Frankreich war natürlich auch das Thema von Anne Will. Die Debatte war lehrreich. Und eine deutsche Ministerin wusste sie auch für sich selbst zu nutzen.
Der Sieg Emmanuel Macrons in Frankreich war natürlich auch das Thema von Anne Will. Die Debatte war lehrreich. Und eine deutsche Ministerin wusste sie auch für sich selbst zu nutzen.
Was passiert, wenn Marine Le Pen entgegen aller Prognosen Frankreichs Präsidentin wird? Maybrit Illners Gäste scheinen diesen Ausgang für unwahrscheinlich zu halten. Die Situation erinnert an die falschen Vorhersagen zum Brexit-Referendum.
Trump hat sich weder als Dämon noch als der erhoffte Heilsbringer entpuppt. Es stellt sich nur die Frage, ob er die Probleme lösen kann, die ihn an die Macht gebracht haben.
Maybrit Illner lädt zur Expedition in die verwaltete Welt der Arbeitsmärkte und der Sozialpolitik. Ein Gespräch von Betroffenen mit Andrea Nahles und Jens Spahn zeigt das Problem, aber keine Lösung.
Das Verhalten der Deutsch-Türken beim Verfassungsreferendum hat viele aufgeschreckt. Die Debatte bei Sandra Maischberger dazu zeigt ein deutsches Problem.
Erdogans Politikstil hat es in deutsche TV-Studios geschafft: Einer seiner Unterstützer reagierte bei Maybrit Illner auf Kritik mit Gebrüll – und wollte mit einem Foto einen anwesenden Wahlbeobachter diskreditieren.
Wie soll sich die Weltpolitik im Syrien-Konflikt verhalten? Darüber kann man sich aus guten Gründen streiten. Oder den Krieg als Plattform nutzen, um das eigene Blatt zu profilieren.
Anne Wills Gäste streiten über den Nutzen von Amerikas Militäraktion in Syrien. Verteidigungsministerin von der Leyen bezeichnet den Luftschlag als Warnschuss – und stößt damit auf Kritik.
Welche Folgen hat eine amerikanische Intervention im syrischen Bürgerkrieg? Muss Assad nun doch abtreten? Maybrit Illners Gäste sind sich uneins, ob sich dieser Konflikt durch eine hochgerüstete Supermacht lösen lässt.
Sandra Maischberger widmet sich mit einer Publikumsdebatte dem Thema Gerechtigkeit. Schnell sind die anwesenden Politiker angesichts der Einzelschicksale überfordert.
Frank Plasbergs Gäste diskutieren darüber, warum sich multiresistente Keime in Krankenhäusern ausbreiten. Eine Pflegerin spricht in der Sendung eine deutliche Warnung aus.
Die Integrationsdebatte bekommt allmählich Struktur: Neuerdings sind konservative CDU-Mitglieder und linke Deutsch-Türken einer Meinung. Dagegen wirkt der türkische Geheimdienst antiquiert.
Bis zum türkischen Verfassungsreferendum am 16. April halten Erdogans Anhänger alles für erlaubt, was ein „Nein“ abwenden kann. Maybrit Illners Gäste halten dagegen – bis auf einen.
Erstmals tritt mit Großbritannien ein Staat aus der EU aus. Über die unkalkulierbaren Folgen diskutierte auch Sandra Maischberger mit ihren Gästen. Fazit: Auf die Deutschen ist wenigstens noch Verlass.
Gastgeber Frank Plasberg wählt besonders abwegige Zuschauermeinungen, um die Diskussion ins Abseits zu führen. Wer sich darauf einlässt, braucht sich nicht zu wundern, dass dabei kaum etwas Sinnvolles rauskommt.
Am Abend des Wahlsiegs der CDU im Saarland finden die Vertreter der Parteien bei Anne Will schnell zu sich: Fast jeder hat gewonnen, die Fehler liegen bei den anderen, für die Bundestagswahl ist nichts entschieden. Ist das der „Schulz-Effekt“?
Die deutsch-türkischen Bürger in Deutschland sind heterogener als viele glauben, zeigte die gestrige Illner-Sendung. Auch Erdogan hat das nicht erkannt – und sich verzockt.
Welchen Nutzen hat eine liberale Drogenpolitik? Hilft sie, Abhängigkeit und gesundheitliche Probleme zu vermeiden? Oder ist Repression wirksamer?
„Du benutzt gerade Nazi-Methoden“, so der türkische Präsident am Sonntag über die Bundeskanzlerin. Damit überschreitet Erdogan die Grenzen zur politischen Demagogie endgültig – und serviert Anne Wills Diskussionsrunde eine Steilvorlage.
Europa belügt sich im Umgang mit der Türkei selbst, das hat die Debatte bei Maybrit Illner gezeigt. Selbst eine einfache Frage wollen Konservative und Linke gar nicht erst beantworten.
Noch ist der Populismus in Europa nicht geschlagen. In der Sendung von Sandra Maischberger wird eines klar: Die EU muss weiter besonnen handeln – nur dann hat sie auch eine Chance gegen Erdogan.
Wie reagieren Türken in Deutschland auf die Politik von Recep Tayyip Erdogan? Bei Frank Plasberg wird deutlich, dass es einigen schon lange nicht mehr um Integration geht.
Bei Anne Will trifft Kanzleramtschef Altmaier auf den türkischen Jugendminister. Der tut so, als sei Erdogan ein echter Demokrat und der Nazi-Vorwurf gegen Deutschland und die Niederlande ganz okay. Ein denkwürdiger Abend.
Sandra Maischberger diskutiert mit ihren Gästen über die Arbeitsmarktpläne von Martin Schulz. Dabei steht die Vergangenheitsbewältigung der SPD im Vordergrund. Wichtige Zukunftsfragen bleiben unbeantwortet.
Warum kommen Manager nach schweren Fehlern oft ungeschoren davon? Darüber wollte Frank Plasberg mit Blick auf den Prozess gegen Anton Schlecker diskutieren. Ein schwieriger Fall für das Thema.
Anne Will stellt die Frage, wie wir mit Erdogans Türkei umgehen sollten. Haben wir es mit einem Narren zu tun, einem Politiker im Machtrausch oder einen kühl kalkulierenden Machiavellisten?
Die Spannungen zwischen Deutschland und der Türkei wachsen. Maybrit Illner versucht, die komplexe Gemengelage zu entwirren. Aber hat sie dafür die richtigen Gäste eingeladen?
Der amerikanische Präsident hält seine erste Rede vor dem amerikanischen Kongress. Die Furcht vor einem abermaligen Frontalangriff ist groß, doch er bleibt aus. Was ist los mit Donald Trump? Darüber informiert bei Phoenix ein Mimikforscher.
Martin Schulz versucht mit einer Abkehr von Gerhard Schröders Sozialreformen für die SPD zu punkten. Die TV-Debatte bei Phoenix zeigt jedoch, dass ein anderes Thema für Angela Merkels Union viel gefährlicher werden könnte.
Der designierte Kanzlerkandidat der Sozialdemokraten hat wohl die Gäste bei Frank Plasberg bezaubert. Selbst FDP-Chef Lindner ist entzückt. Doch kommt nach dem rasanten Aufstieg bald der tiefe Fall?
Die Münchner Sicherheitskonferenz hat mehr Fragen als Antworten gebracht. Ein Talkshow-Gast bei Anne Will sah die Beziehungen zwischen Amerika und der EU besonders pessimistisch. Ein Tweet von Trump dürfte ihn kaum beruhigt haben.
In der Trump-Ära sucht Europa eine neue Rolle in der Weltpolitik. Auf die Frage, wie diese aussehen könnte, gab es in der Debatte bei Illner kaum Antworten – dafür aber fromme Wünsche.
In der Runde fehlte für ein Quartett aus besorgten Ruheständlern nur Peter Scholl-Latour. Kurz vor der Münchner Sicherheitskonferenz wirkt die außenpolitische Diskussion in Deutschland seltsam weltfremd.
An einen Bundespräsidenten werden viele sich widersprechende Erwartungen formuliert. So auch nach der Wahl Frank-Walter Steinmeiers. Tatsächlich fehlte aber in der Bundesversammlung ein eindeutiges politisches Signal über die Zukunft dieses Landes.
Sandra Maischberger widmet sich ausschließlich Wolfgang Schäuble. Es geht um Trump, Merkel, die CSU. Der Finanzminister zeigt Fachwissen und Geschick – was man von seinen Gesprächspartnern nicht behaupten kann.
Fünf Experten mühen sich redlich um Antworten auf Trump, der allenthalben Verunsicherung auslöst. Die Frage ist nur, ob sie ihm dabei nicht auf dem Leim gehen.