Allen gefiel sie, am meisten dem Kino
Sie drehte mit Woody Allen und Francis Ford Coppola, spielte Komödien mit Jack Nicholson und Dramen mit Meryl Streep: Zum Tod des Filmstars Diane Keaton.
Als Polizist jagte Al Pacino im Action-Krimi „Heat“ einen von Robert De Niro gespielten Gangster. Für die lange geplante Fortsetzung des Thrillers ist eine Starbesetzung im Gespräch.
Sie drehte mit Woody Allen und Francis Ford Coppola, spielte Komödien mit Jack Nicholson und Dramen mit Meryl Streep: Zum Tod des Filmstars Diane Keaton.
Sie spielte im „Paten“ mit und hatte ihre größte Rolle in einem Film von Woody Allen. Am Samstag ist Diane Keaton im Alter von 79 Jahren gestorben.
Die Qualität der Drehbücher war für ihn entscheidend, doch mit Geld wusste er leider nicht umzugehen: Der Schauspieler Al Pacino blickt zurück auf seine Rollen und Filme.
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Der New Yorker Schauspieler blickt in seiner jüngst erschienenen Autobiografie „Sonny Boy“ auf seinen Umgang mit Finanzen: Er habe jahrzehntelang mehr Geld ausgegeben als er verdiente.
Der Regisseur Francis Ford Coppola über Hollywoods Kleingeistigkeit, Goethes Größe, die Macht der Zeit und über seinen neuen Film „Megalopolis“.
Es ist paradox: Obwohl die Geburtenrate in Deutschland sinkt, steigt die Zahl der Einzelkinder nicht. Über die Macht des Zwei-Kind-Ideals und Eltern, die es trotz vieler Vorurteile anders machen.
„Past Lives“ mit Teo Yoo ist gleich zwei Mal für einen Oscar nominiert. Im Interview spricht der in Köln geborene Schauspieler über seine Kindheit als Sohn einer Arbeiterfamilie im Ruhrgebiet, seinen Durchbruch in Südkorea und was er dort aus Deutschland am meisten vermisst.
Fernsehbildschirmbreite für einen Leinwand-Ästheten: Warum läuft Michael Manns neuer Spielfilm „Ferrari“ hierzulande eigentlich nur beim Streamingdienst Amazon Prime – und dazu in italienisch akzentuiertem Englisch? Ein Jammer.
New York brennt und stinkt, wie kann man da anständig bleiben? Colson Whiteheads Roman „Die Regeln des Spiels“ ist klassische Harlem-Literatur, satirisch und elegisch durchsetzt mit Reflexionen über den Zustand Amerikas.
William Friedkin, Regisseur zum Beispiel von „French Connection“ und dem „Exorzisten“, hat Filmgeschichte geschrieben: Was wären das Horrorkino und die Verfolgungsjagd ohne ihn? Am Dienstag ist er gestorben.
Bei der Vorstellung eines Fotobands über sein Leben in Los Angeles erklärt der ehemalige kalifornische Gouverneur, wie es zu seiner beispiellosen Karriere kam. Und er hat für Interessierte jede Menge Erfolgsregeln parat.
Der Schauspieler war eigentlich sicher gewesen, keine Kinder mehr bekommen zu können. Erst ein Vaterschaftstest hatte ihn davon überzeugt, dass der nun geborene Roman sein Sohn ist.
Al Pacino wird mit 83 Vater. Der amerikanische Schauspieler ist nicht der einzige Prominente, der sich im hohen Alter munter fortpflanzt. Ist das ok?
Die 83 Jahre alte Hollywood-Legende Al Pacino wird zum vierten Mal Vater, Mutter ist seine Freundin Noor Alfallah. Pacino soll von der Schwangerschaft so überrascht gewesen sein, dass er einen Vaterschaftstest verlangte.
Diane Keaton, 77 Jahre alt, redet Klartext: Über ihre Rolle in „Hair“, ihre Beziehung zu Woody Allen, ihre Zeit als Jungschauspielerin und die Frage, warum sie nie geheiratet hat.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Scholz, Sunak, Macron, Selenskyj und Putin: Derzeit sind so viele kleine Männer an der Macht, dass sie kaum mehr als Einzelfälle bezeichnet werden können. Gibt es da ein besonderes Geheimnis ihrer Durchsetzungskraft?
Ein Gespräch mit Nastassja Kinski über ihre Rückkehr ins deutsche Kino, Küsse mit Kolleginnen, ikonische Fotos und Bahnhofskneipen.
Der Regisseur Michael Mann hat nach mehr als zwei Jahrzehnten ein Sequel zu seinem großen Film „Heat“ gemacht - es ist ein Roman geworden. Und enttäuschend flach und geheimnislos.
Der Film „Heat“ mit Robert De Niro und Al Pacino kam am 29. Februar 1996 in die deutschen Kinos.
Es taucht regelmäßig auf: Das „Girlfriend Chart“ von Leonardo DiCaprio. Der Schauspieler hat seit Jahren ein festes Beuteschema bei Frauen – nach dem 25. Geburtstag ist Schluss. Doch nun kursieren Gerüchte über eine „ältere“ Romanze.
Danny Trejo ist einer der markantesten Schurken und der meistgetötete Mann in Hollywood. Im Interview spricht er über seinen frühen Drogenkonsum, Jahre im Gefängnis und einen unverhofften Anruf von Robert De Niro.
Der Schauspieler soll sich von Model Camila Morrone getrennt haben. Zuvor hatte es noch Gerüchte über eine Verlobung gegeben.
Die Porträts von Prominenten wie Bob Dylan und Elizabeth Taylor tragen den Titel „Freunde und Helden“. Er habe die Drucke bisher für sich behalten, aber nun wolle er sich nicht mehr länger „beschränken“, teilt Johnny Depp mit.
James Caan spielte viele harte Männer, am besten aber war er stets als Gangster. Seinen Durchbruch feierte er als Sonny Corleone in „Der Pate“. Ein Nachruf.
Wer darf die böseste aller Shakespeare-Figuren spielen? Und wer darf es nicht? Warum nicht nur körperlich beeinträchtigte Menschen körperlich beeinträchtigte Figuren darstellen dürfen.
Im Film „House of Gucci“ spielt Jared Leto ein Mitglied der Modefamilie. Im Interview berichtet er von den Dreharbeiten und wie er in die Rolle unter viel Make-up und Maske hereingefunden hat.
Ridley Scott ist nicht aufzuhalten – kurz nach dem Ritterdrama „The Last Duel“ bringt er jetzt die auf Tatsachen basierende Mordgeschichte „House of Gucci“ ins Kino.
Als Schauspielerin ist Jessica Chastain in „Scenes of A Marriage“ zu sehen. Im Interview spricht die Feministin darüber, wie weit die Gleichstellung der Frauen seit #EqualPay, #TimesUp und #MeToo gekommen ist.
Warum bitte ist vielen Linken Antisemitismus so oft so egal? Der Brite David Baddiel hat darüber ein Buch geschrieben. Ein Gespräch über Sally Rooney, Karl Marx und darüber, warum der Brexit sehr unjüdisch ist.
Die Stunde der Mafiajägerin: Virginia Raggi, die römische Bürgermeisterin, im Gespräch über den ersten Sommer nach dem Lockdown, neue spektakuläre archäologische Stätten und das politische Karma ihrer populistischen Partei.
Die Sängerin dreht in Italien derzeit mit Adam Driver „The House of Gucci“. Den wahren Stoff dazu hätte Hollywood nicht besser schreiben können: Es geht um Luxus, Machtspiele und endet mit einem Auftragsmord.
Sie haben das organisierte Verbrechen verzaubert und zu einem kulturellen Phänomen erschaffen: Der Schriftsteller Mario Puzo und der französische Regisseur Henri Verneuil. Beide wären nun 100 Jahre alt geworden.
Der Corleone-Clan bleibt ein Phänomen der modernen Kultur: Vor hundert Jahren wurde Mario Puzo geboren, der Autor des „Paten“.