Was gibt’s da noch zu lachen?
Man fragt sich ja jedes Silvester, ob es im neuen Jahr noch schlimmer kommen kann. Also haben wir Prominente gefragt, ob es für sie noch was zu lachen gibt. Und wenn ja, was.
Ihre Verbindung war weit enger als bislang angenommen: Woody Allen und Jeffrey Epstein trafen sich zu gemeinsamen Abendessen, reisten miteinander – und tauschten sich über Missbrauchsvorwürfe aus.
Man fragt sich ja jedes Silvester, ob es im neuen Jahr noch schlimmer kommen kann. Also haben wir Prominente gefragt, ob es für sie noch was zu lachen gibt. Und wenn ja, was.
Sie tun es nicht fürs Geld: Mit ihren Romandebüts bringen die Komiker Woody Allen und Louis C.K. alte Skandale, alte Sehnsüchte und die Frage nach dem öffentlichen Gewicht der Literatur zurück ins Gespräch.
Mit fünfzig großen und kleinen Filmen hat sich Woody Allen in die Geschichte des Kinos eingeschrieben. Viele von ihnen sind heute schon Klassiker. Jetzt wird der Regisseur, Schauspieler und Dramaturg 90 Jahre alt.
Der Choreograph und Regisseur Michael Laub zeigt seine neue Videoinstallation „Snapping 2025/Snap Dance“ in Kambodscha. Porträt eines Rebells, der sich sonst der Vergänglichkeit der Live Arts verschrieben hat.
In Luca Guadagninos Film „After the Hunt“ spielt Julia Roberts eine Philosophie-Dozentin mit dunklem Geheimnis. Ihr Leben gerät aus den Fugen, als eine ihrer Studentinnen von einem Kollegen sexuell missbraucht wird.
Sie drehte mit Woody Allen und Francis Ford Coppola, spielte Komödien mit Jack Nicholson und Dramen mit Meryl Streep: Zum Tod des Filmstars Diane Keaton.
Sie spielte im „Paten“ mit und hatte ihre größte Rolle in einem Film von Woody Allen. Am Samstag ist Diane Keaton im Alter von 79 Jahren gestorben.
Woody Allen ließ sich auf der Russischen Filmwoche zuschalten und sprach über russische Kultur. Doch die Kritik der Ukraine, der Auftritt des Filmregisseurs sei eine „Schande“ und eine „Beleidigung“ der ukrainischen Kriegsopfer, ist überzogen.
Fast wäre sie Nonne geworden, dann wurde sie lieber Stil-Ikone und mit Roman Polanskis Horrorklassiker „Rosemaries Baby“ zum Filmstar: Zum Achtzigsten von Mia Farrow.
Das vermeintlich linke und progressive Autorenkino Frankreichs ist ein Ort, an dem sich Männer immer wieder wie Despoten verhalten. Schuld ist auch der Kult des Schöpfergenies. Wann wird er überwunden?
Dämpfer, Crash, Ausverkauf. Mit diesen Worten haben die Kommentare die vergangenen Tage mit Blick auf die Börsen bedacht. Aber eigentlich steht es um die Lage im Tech-Segment gar nicht so schlecht – wenn man nicht zu gierig, zu ungeduldig oder gar dumm ist.
… aber nicht zu fragen wagten. Diese Woche greifen wir Woody Allen auf. Doch davon später mehr.
Eine New Yorker Intellektuelle muss plötzlich erkennen, dass ihre Welt in Scherben liegt. Und welche Kraft es kostet, das eigene Leben zu ändern. Eine Wiederbgegenung mit Woody Allens Film „Eine andere Frau“.
Mit „Coup de chance“ setzt Woody Allen seine Tour durch Europas Hauptstädte fort. Diesmal ist es wieder Paris, und dass der Regisseur kein Französisch kann, sieht man dem Film leider an.
In seinem fünfzigsten Film tut Woody Allen in Paris, was er immer tut, bei Alice Rohrwacher verwandelt sich Italien in eine Schimäre, Soleen Yusef lässt ihre wilde Mädchenfußballkindheit im Wedding wieder aufleben, und bei Michael Klier überqueren zwei junge Frauen die Elbe bei Dresden.
Chanson, Kabarett, Varieté und Schauspiel – all das gehört zur jüdischen Kulturtradition. Mit dem Jüdischen Theater Frankfurt lebt diese wieder auf. Den Anfang macht das Theaterensemble mit „Broadway Danny Rose“ nach dem Film von Woody Allen.
Fans von Woody Allen sollten das besser meiden, Freunde von Gags wie Dampfwalzen finden ihr Glück in „Hannah und ihre Schwestern“.
Darf man eigentlich noch Till Lindemanns Musik hören? Oder Woody Allens Filme schauen? Claire Dederer sondiert das Verhältnis von Moral und Ästhetik – und fragt, wie wir mit der Schuld geschätzter Künstler umgehen können.
Schwierige ältere Herren, die nichts, und schon gar keinen Ruf mehr zu verlieren haben: Woody Allen und Roman Polanski zeigen Jazz- und Nicht-Jazz-Filme. Und William Friedkin hat ein grandioses Alterswerk hinterlassen.
Woody Allen zeigt seinen neuen Film „Coup de Chance“ beim Filmfestival von Venedig, aber junge Frauen protestierten gegen seinen Auftritt und eine „Kultur der Vergewaltigung“.
Diane Keaton, 77 Jahre alt, redet Klartext: Über ihre Rolle in „Hair“, ihre Beziehung zu Woody Allen, ihre Zeit als Jungschauspielerin und die Frage, warum sie nie geheiratet hat.
„Ein Hang für Irre“: Der Hörspiel- und Synchronsprecher Wolfgang Draeger ist im Alter von 95 Jahren gestorben.
Der Kultregisseur zieht sich doch nicht zurück: Nach einem falschen Bericht über das Ende seiner Karriere äußerte er, dass er keine Absichten habe, keine Filme mehr zu drehen.
Woody Allens neuer Film führt ins baskische San Sebastián: In „Rifkin’s Festival“ spannt der Regisseur die Kinogötter seiner Jugend für das Drama eines alternden Mannes ein.
Selbstporträt des alternden Regisseurs als funktionsloser Filmkritiker – in Woody Allens neuem Film „Rifkin’s Festival“ gibt es viele Umwege.
Dies sind die Antworten auf die Fragen unseres großen Frühlingsrätsels.
Georg Stefan Troller feiert seinen 100. Geburtstag. Der österreichische Journalist und Filmemacher spricht im Interview über seine Jugend in Wien, seine Flucht vor den Nazis und sein Leben in Paris.
Thomas Gottschalk nimmt den Platz von Chef-Juror Dieter Bohlen beim „DSDS“-Finale ein, Attila Hildmann kann nicht verhaftet werden, und Britney Spears will über sich selbst bestimmen – der Smalltalk.
Seine Adoptivtochter Dylan wirft Woody Allen vor, sie als Siebenjährige sexuell missbraucht zu haben. Der Skandal beschäftigt Hollywood und Amerika seit fast 30 Jahren. Jetzt meldet sich Allen zu Wort.
Im Streit zwischen Mia Farrow und Woody Allen fällt die vielbeachtete Dokumentation „Allen v. Farrow“ auf HBO ihr Urteil. Ist es überzeugend?
Der deutsche Verlag von Dylan Farrow hat das Cover ihres Debüts „Hush. Verbotene Worte“ verändert. Zuvor hatte die Autorin kritisiert, ihr deutscher Verlag benutze ohne ihre Einwilligung „den Namen meines Missbrauchers auf dem Buch“.
Woody Allens Adoptivtochter Dylan Farrow hat ihr Debüt geschrieben: „Hush“ ist ein Fantasyroman, er scheint nichts mit ihrem Leben zu tun zu haben. Denkt man. Jetzt hat der deutsche Verlag die Auslieferung vor Erscheinen gestoppt.
Kate Winslet plagen Gewissensbisse, Alec Baldwin und Ehefrau Hilaria sind zum fünften Mal Eltern geworden, und Katie Holmes bestätigt die Romanze mit Emilio Vitolo – der Smalltalk.
Über zwei Bücher ist gerade viel gesprochen worden, bevor sie überhaupt gelesen werden konnten. Wie steht es – nach Lektüre – um Woody Allens Memoiren und Jeanine Cummins’ „American Dirt“? Die April-Ausgabe des Bücher-Podcasts.
Jetzt sind sie doch erschienen. Von berühmten Freunden, dahingegossenen Frauen und gemeinen Vorwürfen: Was erzählt Woody Allen in seinen Memoiren „Ganz nebenbei“?
Gegen den Protest einiger Autoren hält der Rowohlt-Verlag an der Veröffentlichung der Memoiren Woody Allens fest. Und möchte „Fragen des Verlegens von Büchern im Spannungsfeld von Ethik und Meinungsfreiheit“ debattieren.