Affen, Eulen, Lerchen
Tierische Woche in den Herzblättern: Eine investigative Sensation über Eulen, Peter Altmaiers Besuch im Tierheim und Röslers innige Umarmung mit Bild-Chef Kai Diekmann bestimmen die Schlagzeilen.
Tierische Woche in den Herzblättern: Eine investigative Sensation über Eulen, Peter Altmaiers Besuch im Tierheim und Röslers innige Umarmung mit Bild-Chef Kai Diekmann bestimmen die Schlagzeilen.
In immer mehr medizinischen Fachgebieten achten Ärzte bei Diagnostik und Therapie auf seelische Faktoren. Auch auf Augen und Haut kann die Psyche ihre Wirkung haben.
Hauptsache, neurotisch: Thomas Meyers Entwicklungsroman im Stile Woody Allens ist eine religiöse Emanzipationsgeschichte - mit zuverlässig witzigen Pointen.
Eine schöne Portion Filmstudentenfutter von Woody Allen. Vier Geschichten kombiniert er in seinem neuen Film „To Rome with Love“ zu sehr leichter und etwas zusammenhangloser Kost.
Auf dem rechten Ohr hört er nicht mehr gut. Aber die Augen blitzen hellwach, als Woody Allen uns in Paris begrüßt. Noch immer sprüht der Stadtneurotiker vor Esprit.
Ein Mann erwacht mitten in der Nacht, wie in Trance geht er in seinem Zimmer umher, bis er eine Tapetentür entdeckt. Nachdem er sie geöffnet hat, tritt er erst ...
Das Jerusalemer Filmfestival versucht eine Bilanz der Protestwelle und wagt die Zusammenschau mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt.
Woher kommt Woody Allens stupende Produktivität? Treibt den Regisseur wirklich die Suche nach dem einen großen Meisterwerk? Ein Dokumentarfilm blickt hinter die Fassade des Kinogenies.
Vor 13 Jahren machte „American Pie“ sie zu den heißesten Jungstars Hollywoods. Nun spielen sie wieder ihre alten Rollen. Das verdient Mitleid – und Bewunderung.
Der Stummfilm „The Artist“ ist der große Gewinner bei der Verleihung der Golden Globes. Aber auch Streep, Scorcese und Spielberg dürfen sich über frische Trophäen freuen.
Früher war es immer besser: Woody Allen feiert in „Midnight in Paris“ das Paris der Zwanziger und treibt seine europäischen Liebeserklärungen auf die Spitze.
Gil Pender ist unglücklich. Seine Vergangenheit als erfolgreicher Autor banaler Hollywood-Drehbücher ist unbefriedigend, seine Gegenwart als Verlobter der schönen, aber oberflächlichen Inez unerquicklich, seine Zukunft als anspruchsvoller, jedoch noch unvollendeter Romancier ungewiss.