Was gibt’s da noch zu lachen?
Man fragt sich ja jedes Silvester, ob es im neuen Jahr noch schlimmer kommen kann. Also haben wir Prominente gefragt, ob es für sie noch was zu lachen gibt. Und wenn ja, was.
James Krüss, geboren vor bald hundert Jahren, war einer der großen deutschen Kinderbuchautoren. In Büchern wie „Timm Thaler“ zeigte er, wie man dem Bösen die Stirn bietet. Mit unterschiedlichem Erfolg.
Man fragt sich ja jedes Silvester, ob es im neuen Jahr noch schlimmer kommen kann. Also haben wir Prominente gefragt, ob es für sie noch was zu lachen gibt. Und wenn ja, was.
Mit Werken wie „Timm Thaler“ oder „Mein Urgroßvater und ich“ wurde James Krüss zum Star der westdeutschen Kinderliteratur. Kaum bekannt sind seine Anfänge: als Herausgeber eines Mitteilungsblattes für Exil-Insulaner.
Ein Schatzfund in Erfurt, eine Klassenfahrt aus der Hölle, ein Cineast auf der Suche nach dem wirklichen Leben und ein Schurke, der einem Kind das Lachen stiehlt: Ferienlektüre für Kinder und Jugendliche.
Das Staatstheater Mainz bringt "Timm Thaler" auf die Bühne.
Das Film- und Fernsehpublikum kannte ihn aus zahlreichen Produktionen wie „Tatort“, „Polizeiruf 110“ und „Sommer vorm Balkon“. Nun ist Andreas Schmidt im Alter von nur 53 Jahren gestorben.
Songpoet Gisbert zu Knyphausen begeistert beim „Heimspiel“ auf dem Weingut seiner Familie in Eltville-Erbach. Es könnte eines der letzten Solo-Konzerte gewesen sein, denn sein neues Album verspricht Verstärkung.
Gekündigt werden oder den Chef ermorden – wer hat sich da amoralisch entschieden? Fritzi Haberlandt drückt der Krimikomödie „Der Chef ist tot“ als Smoothie schlürfende Kommissarin ihren Stempel auf.
Justus von Dohnányi spielt in „Timm Thaler“ das verführerische Böse. Er selbst lacht lieber. Und erzählt dabei von Dreharbeiten, Politik und Familie.
Andreas Dresens Neuverfilmung des Kinderbuchklassikers von James Krüss bietet mehr als Nostalgie. Die Brisanz des verkauften Lachens ist geblieben.
Was machen Serienhelden, wenn die Folge zu Ende ist? Und wem gehören sie? Die Zuschauer der Serie „Game of Thrones“ schreiben auf Twitter die Geschichten der Charaktere fort und entfalten das ganze Potential der fiktiven Welt.
Er schrieb die Bücher für Fernsehserien wie „Anna“, „Timm Thaler“ und „Nesthäcken“ und prägte so ein ganzes Genre. Nun ist Justus Pfaue gestorben.
In den sechziger und siebziger Jahren lagen unter deutschen Weihnachtsbäumen oft festlich verpackte Technikbaukästen für die Ingenieure der Zukunft, daneben
Die Hauptrolle in der Serie „Timm Thaler“ machte ihn als Kind berühmt. Heute sucht Thomas Ohrner im Fernsehen Nachfolger für mittelständische Betriebe.
In Hessen wird derzeit eine Kinder-Fernsehserie aus den 1970er Jahren neu verfilmt. Mit von der Partie sind zwei prominente Namen: Die Schauspieler Christoph Maria Herbst und Thomas Ohrner.