Die Wut des Präsidenten
Wer kann Donald Trump Grenzen setzen? Anne Wills Gäste hoffen auf die amerikanische Justiz – und warnen vor dem wachsenden Einfluss des Trump-Beraters Steve Bannon.
Wer kann Donald Trump Grenzen setzen? Anne Wills Gäste hoffen auf die amerikanische Justiz – und warnen vor dem wachsenden Einfluss des Trump-Beraters Steve Bannon.
Wie geht diese Gesellschaft mit Kriminalität um, ist die Polizei der Prügelknabe der Nation? In der Sendung von Sandra Maischberger wird schnell klar, dass Statistiken mitunter eine unzulängliche Beschreibung der Wirklichkeit sein können.
Wie auf Donald Trump antworten? Mit gleichen Waffen? Das scheint für die deutsche Politik und Wirtschaft fast undenkbar. Aber reine Symbolpolitik hilft auch nicht weiter.
Mit Martin Schulz als Kanzlerkandidat sucht die SPD nach einer Alternative zur großen Koalition. Bei Maybrit Illner wird deutlich, warum das schwierig wird – unter anderem wegen der AfD.
Sandra Maischbergers Gäste spielen Nationalstaat, als sei die Globalisierung an ihnen vorbeigegangen. Wer Martin Schulz als SPD-Personalie diskutiert, ohne Trump als historisch beispiellosen Gegenwind einzukalkulieren, argumentiert unterkomplex.
Es ging um den deutschen Wald. Und was so alles aus ihm werden soll: Windpark, Wildpark, Urnengrab und eine schöne Grimm’sche Kuhweide.
Der Einzug von Donald Trump ins Weiße Haus bedeutet einen historischen Einschnitt. Über die Gründe und Konsequenzen diskutierte man bei Anne Will unaufgeregt und nüchtern. Die Sache selbst ist schließlich schon dramatisch genug.
Maybrit Illners Gäste zeichneten am Vorabend der Amtseinführung Donald Trumps ein widersprüchliches Bild. Aus der neuen Ungewissheit könnten sich jedoch für Europa Chancen ergeben.
Donald Trump ist kein Politiker – und wird doch Präsident Amerikas. Bei Sandra Maischberger versucht man deshalb erst einmal zu verstehen, was gerade in Washington passiert.
Während Donald Trump die Weltpolitik auf den Kopf stellt, spielt man bei Frank Plasberg deutsche Normalität. Ist das souverän oder eher ignorant?
Bei Anne Will geht es um die Frage, wie man mit „kriminellen Zuwanderern“ umgehen soll: Die Grünen-Vorsitzende Peter, die sich an dem Begriff „Nafri“ stieß, vollzieht eine erstaunliche Kehrtwende - was wohl einer Journalistin zu verdanken ist.
Welche Konsequenzen werden aus dem Fall des Anis Amri gezogen? Bei Maybrit Illner erweist sich die Politik als lernfähig. Doch noch immer fehlt es an der nötigen Konsequenz.
Die Grünen stehen für ihre Kritik am Kölner Polizeieinsatz bei Frank Plasberg am Pranger. Doch für die Missstände in der Sicherheitspolitik sind andere verantwortlich.
In Dieter Nuhrs Jahresrückblick tauchte der Anschlag in Berlin nicht auf. Er ereignete sich, als die Sendung aufgezeichnet wurde. Das hat ihr keineswegs geschadet.
Der Anschlag in Berlin ist Thema bei Sandra Maischberger und Maybrit Illner. Ihre Runden zeigen, dass Sicherheitspolitik und Flüchtlingsfrage weiter vermintes Gelände sind. Ein Vorgeschmack auf den Bundestagswahlkampf?
Der Rückblick auf das ablaufende Jahr zeigt: Wenn sie die politische Willensbildung der Wähler weiter falsch versteht, könnte die etablierte Politik noch ihr blaues Wunder erleben.
Die politische Verfassung der Bundesrepublik sieht sich zur Zeit Neben- und Wechselwirkungen der Politik ausgesetzt. Bei Maischberger gab es unterschiedliche Ratschläge, was man dagegen tun kann.
Politik wird in Deutschland vor allem als Verwaltungshandeln verstanden. Das zeigen Politiker aller Parteien auch bei Maybrit Illner. Doch damit findet man keine Antwort auf das, was die Bevölkerung erlebt.
Beim Thema Flüchtlinge werden gezielt Ängste geschürt, um die Politik zu beeinflussen. Doch was bedeutet es, wenn eine neue Partei auf den Ausverkauf der Werte einer offenen Gesellschaft wettet? Zumindest bei Sandra Maischberger gewinnt noch die Vernunft.
Bei „Hart aber fair“ geht es um die Frage, wie lange sich die ewige Kanzlerin noch halten kann. Ausgerechnet ein ehemaliger Maoist unter Frank Plasbergs Gästen hält Merkel für alternativlos.
Europa erlebte am Sonntagabend ein Wechselbad der Gefühle. Zuerst wurde es in Wien gerettet, um anschließend in Rom wieder kurz vor dem Untergang zu stehen. Dazwischen ging es bei Anne Will um die Frage, warum die EU so verletzlich wurde.
Frankreichs Präsident muss abtreten, weil er auf Fragen nach der sozialen Zukunft seines Landes keine überzeugenden Antworten hatte. Bei Maybrit Illner wird deutlich, dass das auch dem SPD-Chef zu denken geben sollte.
Bei Sandra Maischberger ging es um den Kampfbegriff „Lügenpresse“. Ob es tatsächlich einen Vertrauensverlust zwischen Bürgern und Journalisten gibt, wäre ein schönes Thema gewesen. Leider wohnten wir einer Realsatire bei.
Die Tweets von Donald Trump bringen selbst dessen Fans ins Grübeln. Gibt es niemanden, der ihn davon abhält? Die Gäste bei Frank Plasberg beunruhigt und besorgt vor allem ein neuer Tiefpunkt.
Ein Wahlkampf um die Rente wäre eine gute Gelegenheit, damit die Parteien den Wählern endlich erklären, was sie von der Rentenversicherung noch erwarten dürfen – und was nicht.
Können die Grundsätze, die die Arbeitswelt von gestern geprägt haben, in der Welt von morgen bestehen bleiben? Die Gäste bei Maybritt Illner liefern vor allem eines: Abgezirkelte Textbausteine.
Funktioniert der deutsche Sozialstaat noch – und was soll er überhaupt leisten? Sandra Maischberger und ihre Gäste diskutieren ein wichtiges Thema und seine Mythen. Einer reduziert soziale Unterschiede dabei auf die Frage der inneren Einstellung.
Statistiken zeigen: Die Zahl der Gewalttaten geht zurück. Dann passiert eine unfassbar grausame Gewalttat wie in Hameln. Was gelangt in den Blick? Was wird ausgeblendet?
Die Bundeskanzlerin tritt als Spitzenkandidatin der Union zur Bundestagswahl an. Warum, das verrät sie im Interview mit Anne Will. Ihre Gründe können einen Talkgast nicht überzeugen: Er gerät sogar außer Rand und Band.
Donald Trump ist mit Populismus zum Präsidenten geworden. Wird er damit zum Vorbild für heimische Politiker? In der Sendung von Maybrit Illner will ausgerechnet ein dröger CDU-Mann die Wähler bei ihren Emotionen packen.
Sandra Maischberger versucht aus dem starren Korsett der üblichen Talkshows auszubrechen. Sie gibt dem Publikum das Wort – und zeigt was passiert, wenn Islamkritiker, junge Musliminnen und ein syrischer Flüchtling aufeinandertreffen.
Die Kritik am Wahlerfolg Donald Trumps wirkt einäugig. Sie verliert das andere Amerika aus den Augen, aber auch ein anderes Deutschland, von dem die AfD träumt. Bei Frank Plasberg erfährt man, woran das liegen könnte.
Bei Maybrit Illner beginnt das Rätselraten über Trumps künftige Politik. Dass man nichts über ihn wisse, stimmt nicht. Trotzdem waren wohl selbst die Gründungsväter der Vereinigten Staaten auf einen solchen Fall nicht vorbereitet.
Was weiß man über die zukünftige Politik Donald Trumps? Sowohl beim Brennpunkt als auch bei Sandra Maischberger lautet die Antwort: fast nichts.
Was für ein ARD-Abend: Jörg Schönenborns Zahlen machen das Unfassbare sichtbar. Dass Trump lediglich weiße Männer mit niedriger Schulbildung erreiche, wird an diesem Abend eindrucksvoll widerlegt.
Noch ist das Rennen um das Weiße Haus offen. Während im ZDF immer wieder Unfug die Hängepartie begleitet, punktet das Radio mit seinen erfahrenen Korrespondenten.