Kontinente gleiten auf Schmierseife
Krebsnebel, Überfischung, Röntgensatellit Hitomi, sanfte Meeresbeben, Soft-Robotik, Tomatenzüchtung, ACE-Hemmer - das sind die Themen in unserer Mittwochsbeilage „Natur und Wissenschaft“.
Krebsnebel, Überfischung, Röntgensatellit Hitomi, sanfte Meeresbeben, Soft-Robotik, Tomatenzüchtung, ACE-Hemmer - das sind die Themen in unserer Mittwochsbeilage „Natur und Wissenschaft“.
Bereits achtmal wurde der größte Planet des Sonnensystems von Raumsonden angeflogen. Jetzt kommt mit „Juno“ die neunte Mission an. Was gibt es, was wir noch nicht über ihn wissen?
Die amerikanische Raumsonde „Juno“ erreicht am 5. Juli den größten Planeten des Sonnensystems. Zwei Jahre lang wird sie ihn erkunden. Wir sprachen im Vorfeld mit der britischen Astrophysikerin und Planetenforscherin Fran Bagenal.
Die Volksrepublik treibt seine Weltraumpläne schnell voran: China hat eine neue Trägerrakete getestet und damit auch gleich sein viertes Raumfahrtzentrum eingeweiht.
Warum sind in der Frühphase des Kosmos die Sterne häufiger entstanden als heute? Am Metallgehalt kann es jedenfalls nicht gelegen haben, wie eine Studie jetzt zeigt.
Als sich vor zwei Millionen Jahren Sternexplosionen ereigneten, hinterließen die Trümmerwolken nicht nur auf der Erde ihre Spuren - auch im Mondgestein konnte Sternenmaterial identifiziert werden.
Polarlichter gibt es nicht nur auf der Erde. Alle Himmelskörper mit einem Magnetfeld und einer Atmosphäre zeigen dieses Phänomen. Auf Jupiter ist die Aurora besonders stark ausgeprägt und leuchtet sogar im Röntgenlicht.
Zwei Kometen statten der Erde einen Besuch ab. Dabei kommen sie unserem Heimatplaneten recht nahe. Gefahr besteht jedoch keine.
Noch nie haben wir weiter in die Vergangenheit geblickt. Hubble ist am Zenit. Das Teleskop im All mit dem Namen des berühmten Astronomen setzt einen neuen kosmologischen Rekord. Wer ist der Mann dahinter?
Eine solch starke Explosion einer Supernova hat bisher noch kein Astronom beobachtet. Das Objekt strahlt heller als alle bislang bekannten Ereignisse im Universum und gibt zugleich viele Rätsel auf.
Vor 20 Jahren wurde der erste Exoplanet bei einem sonnenähnlichen Stern entdeckt, fast 2000 folgten. Nun sollen neue Spektrographen und jede Menge Hightech den fernen Welten ihre Geheimnisse enthüllen.
Raucherentwöhnung, Exoplaneten, Erdbeobachtung, Immunologie, Virologie - das sind die Themen in unserer Mittwochsbeilage „Natur und Wissenschaft“.
Die Schockwelle der historischen Sternexplosion von 1987 überholt die Materiewolke und die Vergangenheit dieses Ereignisses.
Die amerikanische Raumsonde „New Horizons“ hat bei ihrem Vorbeiflug am Pluto auch dessen Trabanten „Nix“ und „Hydra“ abgelichtet. Es sind die ersten Nahaufnahmen der Monde.
Die „New Horizons“ hat erste Fotos von Pluto an die Erde übermittelt. Wissenschaftler der Nasa erhoffen sich von den Aufnahmen Aufschluss über die genaue Beschaffenheit des Zwergplaneten und seiner Monde.
Endlich bekommt auch der Pluto Besuch von der Nasa. Der ist zwar nicht mehr der neunte Planet, aber dafür das Schaufenster einer bislang kaum erforschten Zone des Sonnensystems.
Das Massenmonster V404 Cygni im Sternbild Schwan fährt nach 26 Jahren fort, seinen Partner, einen Superstern, zu verschlingen. Warum hat das Schwarz Loch so lange pausiert?
Die Nasa-Sonde „New Horizons“ rast in Richtung Pluto und schickt immer bessere Ansichten vom Zwergplaneten zur Erde. Am 14. Juli wird sie dann den fernen Himmelskörper erreichen und an ihm vorbeifliegen, auf der ursprünglich geplanten Flugroute.
Die Post streikt. Aber vielleicht ist sie bald überflüssig, denn Amazon plant, Bürger zu Boten zu machen. Ist Crowdsourcing die Zukunft?
Der Komet 67P/Tschurjumow-Gerassimenko schleudert mittlerweile auch nachts Fontänen von Staub und Gas ins All. Tagsüber werden die Gase durch die Sonnenstrahlung gespalten. Eine Analyse legt die zugrundeliegenden Prozesse offen.
Die amerikanische Illustratorin Jennifer Daniel zeigt das Weltall in neuem Design. Das Konzept und die grafische Umsetzung sind erfreulich. Doch das Buch strotzt vor sachlichen Fehlern.
Wie massereich ist die Milchstraße? Eine Frage, die nur indirekt beantwortet werden kann - mit Hilfe von dichten Sternströmen im Schlepptau von Kugelsternhaufen, die um das galaktische Zentrum kreisen.
Eine Sterneninsel leuchtet vom Rande des Universums zu uns. Aufgrund ihrer großen Distanz sehen die Forscher die ferne Galaxie zu einer Zeit, als das Universum erst etwa fünf Prozent seines heutigen Alters erreicht hatte.
Vor 25 Jahren startete das Weltraumteleskop Hubble ins All - von wo aus es seitdem über eine Million Aufnahmen gemacht hat. Kurz vor seinem Geburtstag half es noch einmal bei einer epochalen Entdeckung.
Seit 25 Jahren ist Hubble im Einsatz. Ein Weltraumteleskop, das von der NASA und der ESA gemeinsam entwickelt wurde und nach dem Astronomen Edwin Hubble benannt ist.
Gewaltige Ozeane vermutet man im Inneren der Monde von Jupiter und Saturn. Der Saturntrabant zeigt sogar hydrothermale Aktivität. Ideale Bedingungen also für außerirdisches Leben?
Der Rote Planet emittiert immer wieder gigantische Dampf- oder Rauchwolken. Über die Ursache und die Zusammensetzung der Schwaden wird gerätselt.
Wann fingen die ersten Sonnen an zu leuchten? Offenkundig deutlich später, als man bisher meinte. Das belegt die neue Analyse des Urknallechos .
Die Nasa-Raumsonde Dawn hat ihr Ziel, den Zwergplaneten Ceres, im Fokus. Die jüngsten Bilder übertreffen an Qualität die bisher besten Aufnahmen des Weltraumteleskops Hubble. Die ersten Details des größten Objekts des Asteroidengürtels werden deutlich.
Nur noch knapp 300.000 Kilometer: Die Sonde „Dawn“ schickt auf dem Weg zum größten Asteroiden im Sonnensystem erste brauchbare Fotos. Woher kommen die Krater im Eis?
Die amerikanische Raumsonde „Dawn“ befindet sich im Anflug auf Ceres. Sie wird den größten Himmelskörper des Asteroidengürtels im März erreichen.
Mit dem Weltraumteleskop Hubble ist die genaueste Entfernungsmessung einer Galaxie gelungen, die bereits im jungen Universum existierte. Ihr Licht benötigt 13 Milliarden Jahre bis zur Erde.
Das europäische Teleskoparray „Alma“ hat von Chile aus erstmals detailreiche Bilder eines Sonnensystems aufgenommen, das die Geburt der ersten Planeten dokumentiert.
Im Zentrum der kleinsten bekannten Galaxie sitzt ein supermassereiches Schwarzen Loch. Kein Einzelfall, glauben Astronomen.
Echte Erfolgsnachrichten gab es von der Nasa schon länger nicht zu hören. Daher schadet es nicht, wenn Unternehmer der Raumfahrtbehörde Beine machen.
Astronomen haben Wasserdampf in der Lufthülle eines kleineren Exoplaneten aufgespürt. Doch für flüssiges Wasser ist es dort viel zu heiß: Auf dem Planeten HAT P-11-b herrscht eine Temperatur von etwa 600 Grad.