Aufbruch ins Dunkle
Das Weltraumteleskop „Euclid“ wurde erfolgreich gestartet. Es soll helfen, zwei der tiefsten Rätsel der modernen Naturwissenschaft zu lösen.
Das Weltraumteleskop „Euclid“ wurde erfolgreich gestartet. Es soll helfen, zwei der tiefsten Rätsel der modernen Naturwissenschaft zu lösen.
Wie schnell dehnt sich das Universum aus – und was bedeutet das? Kosmologen debattieren über eine neue Messung des Hubble-Parameters.
Der Kosmos expandiert. Darüber, wie schnell er das tut, ist eine hitzige Diskussion unter Astrophysikern entbrannt. Kann eine neue Studie den Streit schlichten?
Schwarze Löcher gehören zu den geheimnisvollsten Objekten des Universums. Forscher haben nun verschiedene Rekordobjekte im nahen und entfernten Universum gefunden. Aber wie findet man Schwarze Löcher?
Was sich hinter der Dunklen Materie im Kosmos verbirgt, bleibt weiter rätselhaft. Eine neue Himmelskarte zeigt nun zumindest ihre raumzeitliche Verteilung.
Die europäische Raumsonde „JUICE“ bricht zum Jupiter auf, um sich drei seiner großen Monde genauer anzusehen. Der Planet hat allerdings mit einem ganzen Gewimmel an Trabanten aufzuwarten.
Astronomen haben den energiereichsten Gammastrahlenausbruch in der Geschichte der menschlichen Zivilisation beobachtet. Zu dessen Herkunft gibt es noch einige Fragen.
Das James-Webb-Weltraumteleskop soll klären, welche fremden Welten im All potentiell lebensfreundlich sein können. Im relativ nahen System Trappist-1 haben Astronomen jetzt damit begonnen.
Ein Podcast, zwei Themen: Wie verlief die Kultivierung des Weines? Und gibt es im Erdorbit bald so viele Satelliten, dass wir kaum noch das All beobachten können?
Die Kollision einer NASA-Sonde mit einem Asteroidenmond führte zu einer deutlich stärkeren Bahnänderung des Himmelskörpers als ursprünglich angenommen. Woran das lag, erklären neue Studien.
Astrophysikalische Forschung wird oft künstlerisch illustriert. Die Schöpfer solcher Bilder arbeiten beispielsweise bei der ESO.
Das James-Webb-Weltraumteleskop soll die ersten Galaxien suchen. Nun hat es einige sehr frühe Exemplare gefunden – die aber allen Erwartungen widersprechen.
Wie schön ist der Kosmos, und warum brauchen wir selbst in der Wissenschaft immer Abbildungen? Der Wissenschaftshistoriker und Philosoph Peter Galison über die Rolle der Bilder in der Astrophysik.
Gibt es eine vierte, bislang unbekannte Art von Geisterteilchen? Falls ja, würde das einige Rätsel der Physik lösen. Doch im Experiment lassen sich diese „sterilen“ Neutrinos nicht nachweisen.
Im April 2023 startet die europäische Raumsonde JUICE zu den Jupiter-Monden. Diese bergen einige Geheimnisse – und könnten Heimatorte für fremdes Leben sein.
Das James-Webb-Teleskop sendet seit einigen Monaten phantastische Bilder zur Erde. Unser Kosmos ist noch viel schöner, als wir es vermutet hatten.
Nach elf Jahren hat ein eindrucksvolles Projekt nun ein Ende gefunden: Das Flugzeugobservatorium SOFIA hat seinen letzten Flug absolviert. Es hinterlässt ein vielseitiges wissenschaftliches Erbe.
Die Cargo-Mission bereitet einen historischen Schritt für Chinas ehrgeiziges Raumfahrtprogramm vor: Den ersten Besatzungswechsel im All. Sechs Astronauten sollen gleichzeitig im „Himmelspalast“ wohnen.
Das NOEMA-Interferometer in den französischen Alpen erlaubt Astronomen den Blick auf den kalten Kosmos und in die ferne Vergangenheit. Nach acht Jahren ist es nun fertiggestellt.
Das James-Webb-Teleskop besichtigt eines der berühmtesten Ziele seines Vorgängers Hubble: die bis vier Lichtjahre langen Staubfinger. Dabei fängt es auch Sterne ein, die Hubble noch verborgen blieben.
Zwei Wochen nach dem Aufprall der Raumsonde „Dart“ auf einen Asteroiden zeigt sich eine überraschend deutliche Änderung seiner Bahn.
Die ersten Bilder des James-Webb-Teleskops sind schön anzuschauen, aber nicht nur das. Erste wissenschaftliche Analysen zeigen, wie viel neue Erkenntnis in ihnen steckt.
Die amerikanische Raumsonde „Dart“ ist planmäßig auf dem Asteroiden Dimorphos zerschellt. Es muss sich aber erst noch zeigen, ob sie dadurch seine Flugbahn ändern konnte.
Eine Aufnahme des „James Webb“-Weltraumteleskops gibt Aufschlüsse über den Planeten Neptun. So gebe es Anzeichen für eine atmosphärische Zirkulation und ungewöhnliche Helligkeit.
Die Teleskope zur Erforschung des Kosmos nehmen immer gewaltigere Dimensionen an. Über Gründe und Grenzen eines Wachstums.
Die ersten Bilder des James-Webb-Weltraumteleskops verdanken sich einem Unternehmen internationaler Zusammenarbeit. Der Weg bis zu diesen Aufnahmen war lang und steinig – das Projekt stand einst kurz vor dem Ende.
Dass nichts schiefgegangen ist beim Start und der Inbetriebnahme des James-Webb-Teleskops, grenzt an ein Wunder. Nun wurden die ersten Bilder veröffentlicht, die zeigen, dass dieses Observatorium neue Maßstäbe setzt.
Ein Bild aus den Tiefen des Alls: Die erste Aufnahme des „James Webb“-Weltraumteleskop zeigt einen fernen Galaxienhaufen, dessen Licht 4,6 Milliarden Jahre zu uns unterwegs war – und noch sehr viel Ferneres.
Die deutschen Gasspeicher sind nicht ausreichend gefüllt. Die Welthungerhilfe blickt auf die Ernährungskrise. Und das „James Webb“-Teleskop hat erste Bilder aus den Tiefen des Alls geliefert.
Die Gaia-Mission der ESA liefert Informationen über Milliarden von Sternen. Das hilft uns, unsere Milchstraße besser zu verstehen – aber das ist keinesfalls alles.
Zufällig entdeckt das Hubble-Weltraumteleskop einen Einzelstern aus der Morgendämmerung des Universums – und übergibt ihn an seinen Nachfolger zu genaueren Untersuchung.
Die New Horizons Sonde der Nasa schickte 2015 hoch aufgelöste Aufnahme der Oberfläche des Zwergplaneten Pluto zur Erde. Ihre Analyse wirft immer noch Fragen auf.
Elon Musk will mit Starlink entlegene Regionen an den globalen Datenverkehr anbinden. Aber solche Satellitensysteme sind nicht ganz unumstritten.
Das neue Teleskop „James Webb“ soll die Frühzeit des Universums vor 13 Milliarden Jahren erforschen. In ein paar Monaten soll es vollständig einsatzbereit sein.
Das neue Teleskop übertrifft seinen Vorgänger Hubble an Größe und Komplexität bei Weitem. Mit ihm will die NASA 13 Milliarden Jahre in die Vergangenheit blicken.