Ein Hubble-Teleskop für Juristen
Eine neue Datenbank zur englischen Sprache in der Zeit der Amerikanischen Revolution könnte die Interpretation der Verfassung der Vereinigten Staaten revolutionieren – angefangen mit dem Recht auf Waffenbesitz.
Eine neue Datenbank zur englischen Sprache in der Zeit der Amerikanischen Revolution könnte die Interpretation der Verfassung der Vereinigten Staaten revolutionieren – angefangen mit dem Recht auf Waffenbesitz.
Der Flughafen Berlin Brandenburg wird in der Riege der Katastrophenprojekte gerne als führend genannt. Dass es trotzdem noch schlimmer geht, zeigt das James Webb Weltraumteleskop. Eine Glosse.
Roboterautos und mehr: 5G heißt der Mobilfunkstandard der nächsten Generation. Unternehmen machen einen Vorschlag, damit das wirklich klappt.
Technische Probleme und menschliches Versagen: Die amerikanische Weltraumagentur Nasa hat den Start ihres Milliardenprojektes ins nächste Jahrzehnt verschoben.
Zum ersten Mal ist ein hochpräziser Test der Allgemeinen Relativitätstheorie in einer fernen Galaxie gelungen – mit Erfolg.
Über die Anfangsphase unseres Universums wissen wir erstaunlich viel. Unklar ist bisher aber, wann die ersten Sterne entstanden. Nun gibt es neue Hinweise aus weiter Ferne.
Astronomen haben die Herkunft zweier verschiedener Asteroiden entschlüsselt: Während der eine aus dem interstellaren Raum zu stammen scheint, können wir vom anderen etwas über die Geschichte unseres eigenen Sonnensystems lernen.
Die Zahl bekannter Exoplaneten steigt rasant. Aber wie sieht es dort tatsächlich aus? Um diese Frage zu beantworten, muss man die Atmosphären der Planeten kennen.
Wie leben Professoren, Polizistinnen oder Prostituierte mit den Nachrichten? Oder ohne sie? Ein Interview- und Bildband dokumentiert die Unmöglichkeit, das zu dokumentieren.
Astronomen haben mit dem Weltraumteleskop Hubble den bislang fernsten Stern entdeckt. Eine Galaxie im Vordergrund hat sein schwaches Flackern verstärkt.
Galaxien werden von Dunkler Materie dominiert – das gilt zumindest für diejenigen, die man bisher kannte. Nun sorgt aber eine überraschende Entdeckung einer Gruppe von Astronomen für Aufsehen.
Teleskope am Zaun und Zelte mit durchsichtigen Dächern: Wer nach den Sternen greifen will, kann sich in Frankreich einen Traum erfüllen. Eine Reise in die dunkelste Nacht.
Er schwebte als erster Mensch frei im Kosmos, das Foto seines Ausflugs ins All wurde weltberühmt. Nun ist Astronaut Bruce McCandless im Alter von 80 Jahren gestorben.
In den französischen Alpen steht ein Observatorium, das Licht aus vergangener Zeit einfängt. Es hilft uns, die Entstehung der Sterne und unserer Welt zu verstehen.
Eine seltene Entdeckung: Asteroiden, die Züge von Kometen annehmen, und im Doppelpack umeinander kreisen. Exoten wie 288P geben den Astronomen Rätsel auf.
Dreizehn Jahre lang streifte die wohnwagengroße Raumsonde unermüdlich zwischen den Monden und Ringen des Saturn umher. Nun wird sie am kommenden Freitag in dem Gasplaneten entsorgt. Für die Erforschung des Sonnensystems geht eine Ära zu Ende.
Voyager 1 und Voyager 2 sind die dienstältesten und von der Erde am weitesten entfernt opererierenden Raumsonden. Wie lange noch bringen sie Kunde aus den Tiefen des Weltalls?
Der kürzlich in 900 Lichtjahren Entfernung entdeckte Planet „WASP-121b“ könnte eine Stratosphäre besitzen. Das wäre ein außergewöhnlicher Fund.
Wenn Galaxien einander nahe kommen, beeinflussen sie sich gegenseitig auf spektakuläre Weise. Das Hubble Weltraumteleskop hat beeindruckende Bilder dieser kosmischen Begegnungen geliefert.
Wenn Galaxien einander nahe kommen, beeinflussen sie sich gegenseitig auf spektakuläre Weise. Das Hubble Weltraumteleskop hat beeindruckende Bilder dieser kosmischen Begegnungen geliefert.
Verfälschte Abgaswerte, illegale Abschaltvorrichtungen: Nach dem Dieselgipfel wollen die Autofirmen Millionen von Diesel-Fahrzeugen mit einer neuen Software aufpolieren. Doch die eigentliche Frage ist: Brauchen wir einen Algorithmen-TÜV?
Die Explosionswolke der Supernova 1987A ist Brutstätte für die Grundbausteine neuer Planetensysteme. Mit dem Alma-Teleskop konnte von ihr nun ein Bild in 3D erstellt werden.
Die allgemeine Relativitätstheorie hat schon viele Tests bestanden – aber diesen hielt selbst Einstein für unmöglich: Astronomen haben erstmalig die Ablenkung von Sternenlicht durch einen Weißen Zwerg beobachtet.
Das Alma-Observatorium hat erstmalig den gesamten Trümmerring um den Stern Fomalhaut erfasst. Das spektakuläre Bild verrät einiges über das Planetensystem.
Unser Wissen über Planeten beruhte lange ausschließlich auf unserem eigenen Sonnensystem. Dass dies aber nicht unbedingt typisch sein muss, zeigen nun Beobachtungen der Atmosphäre eines Exoplaneten.
Astronomen haben eine nahe Supererde entdeckt. Aber was weiß man bisher über die Lebensbedingungen auf LHS 1140b?
Vor genau 30 Jahren leuchtete die erste mit bloßem Auge sichtbare Supernova der Moderne auf. Noch immer sind Astronomen dabei, ihre Rätsel zu entschlüsseln.
Ein extrasolarer Komet ist beim Sturz auf einen weit entfernten Zwergstern in seine Bestandteile zerlegt worden. Aus welchen Elementen er einst bestand, zeigen Beobachtungen mit dem Weltraumteleskop Hubble.
Der Mars-Rover „Curiosity“ hat getrockneten Schlamm entdeckt. Wie es damals flüssiges Wasser auf dem kalten Planeten geben konnte, ist aber ein Rätsel. Methangas könnte der Schlüssel sein.
Unser Universum expandiert – aber wie schnell? Die „Hubble-Konstante“ jedenfalls, die nach einer neuen Messung ermittelt wurde, könnte das etablierte kosmologische Modell in Frage stellen.
Eta Carinae im Südhimmel-Sternbild Schiffskiel hat immer wieder die Aufmerksamkeit der Astronomen auf sich gezogen. Doch erst vor kurzem hat man ins Innere des Doppelstern-Systems geblickt - mit Infrarotbeobachtungen.
„Weißt du, wie viel Sternlein stehen an dem blauen Himmelszelt?“ Bislang haben die Astronomen die Zahl der Galaxien und damit der Sterne ganz gewaltig unterschätzt, wie eine Computersimulation zeigt.
Der Jupitermond speit offenkundig riesige Wasserfontänen ins All. Existiert unter der Kruste des Trabanten ein Ozean mit flüssigem Wasser?
Das europäische Observatorium Gaia hat den Sternenhimmel kartiert sowie Positionen und Helligkeiten von mehr als einer Milliarde Sonnen präzise vermessen. Doch das ist erst der Anfang der Mission.
Astronomen haben einen großen Teil des Himmels durchmustert und eine Karte mit fast 1,2 Millionen Galaxien erstellt. Sie könnte bei der Lösung des größten Rätsels der Astronomie helfen.
Der Krebsnebel ist nicht nur ein Supernovaüberrest, sondern auch ein Pulsar-Windnebel. Er gehört zu bekanntesten Objekten am Sternenhimmel. Nun fand man das Zentrum: Der Stern, der einst explodierte.