Mehr Mensch als Maschine
Auch Roboter wippen gerne mit den Füßen: „Kraftwerk“ gratulieren zum 25. Geburtstag des Karlsruher Zentrums für Kunst und Medientechnologie.
Auch Roboter wippen gerne mit den Füßen: „Kraftwerk“ gratulieren zum 25. Geburtstag des Karlsruher Zentrums für Kunst und Medientechnologie.
Archäologie im Weltall: Ein uraltes massives Gestirn verrät sich durch die untypische Häufigkeit seiner Elemente. Wer war sein Vorgänger?
Im Universum gibt es weit mehr Wasserstoffionen, als es eigentlich geben dürfte. Astronomen fahnden nach den Quellen jener Strahlung, die einen Großteil des intergalaktischen Wasserstoffs ionisiert.
Irgendwo dort draußen existieren sie, E.T. & co. Da sind sich viele professionelle Sternengucker sicher. Einige wollen die Außerirdischen nun anhand ihrer Umweltsünden aufspüren.
Der belgische Astrophysiker Georges Lemaître zettelte eine tiefgreifende Revolution unseres Weltbildes an. Hatte das damit zu tun, dass er nebenbei auch Priester war?
Ein ganzer Berggipfel muss in Chile abgetragen werden für das „European Extremely Large Telescope“, das nächste große Ding von Europas Astronomen. Der Auftakt begann mit einer Explosion.
Der große Rote Fleck, der seit vielen Jahrzehnten die Astronomen fasziniert, schrumpft immer schneller. Bleibt vom Riesenwirbel bald nur ein Wölkchen?
50.000 Galaxien und 13 Milliarden Jahre kosmischer Geschichte haben Forscher in einer aufwendigen Computersimulation modelliert. Das Ergebnis ist (fast) ein Universum, wie man es draußen beobachtet.
Die Distanzen von Galaxien präzise zu bestimmen fällt den Astronomen trotz ihrer modernen Geräte noch immer schwer. Ein ungewöhnlicher Ansatz verspricht Abhilfe.
Planetarische Nebel nehmen die unterschiedlichsten und schönsten Formen an. Neue Erkenntnisse und Technologien werfen aber weitere Fragen über ihre Formenvielfalt auf.
Die Sterneninsel M 83 war Schauplatz ungewöhnlich vieler Supernova-Explosionen, wie neue Bilder zeigen. Jetzt sucht man nach Zeugen von Sterngeburten in der Galaxie.
Die Suche nach einer „zweiten Erde“ fördert Unerwartetes zutage: Die bisher entdeckten Planeten sind massearm, aber von ausgedehnten Gashüllen umgeben.
Das Gemini-Teleskop lieferte jetzt ein besonders gutes Bild des Sterns HR 4796 A, den ein Staubring umgibt - ähnlich wie der Asteroidengürtel unsere Sonne.
Eindrucksvolle neue Aufnahmen des Radioteleskoparray Alma zeigen erstmals die Überreste der Supernova 1987A, die voll von frischem noch jungen Staub sind - eine Geburtsstätte für neue Planeten.
Das europäische Weltraumteleskop Gaia legt in Kourou einen Bilderbuchstart hin. Es soll in den kommenden Jahren eine Milliarde Sterne kartieren.
Der Jahrhundertkomet Ison ist tot, es lebe der Schweifstern Lovejoy: ein nächtlicher Flug mit Kometenjägern an den Rand der Atmosphäre.
Die Sportfreunde Stiller waren eigens zur feierlichen Wiederaufnahme des nächtlichen BR-Programms gekommen, und der Musiker Willy Michl hatte im
Auf archivierten Bildern des Weltraumteleskops Hubble haben amerikanische Astronomen einen seit mehr als zwanzig Jahren verschollenen Mond des Planeten Neptun
Eine elliptische Galaxie im Sternbild Wasserschlange zeigt eine eigentümliche Struktur. War das System in eine Kollision verwickelt?
Seit einer Woche läuft „Gravity“ weltweit in den Kinos: mit riesigem Erfolg. Wie ist zu erklären, dass Alfonso Cuaróns Weltraumdrama die Sinne des Publikums derart überwältigt?
Der Sonde „Voyager 2“ ist er bei deren Vorbeiflug 1989 durch die Lappen gegangen. Nun ist er vom Weltraumteleskop „Hubble“ aufgespürt worden: Der 14. Mond des Gasplaneten Neptun.
Mit Hilfe des Weltraumteleskops Hubble haben Astronomen erstmals die Farbe eines extrasolaren Planeten bestimmt. Danach ist der 63 Lichtjahre entfernte HD ...
Wolkenformationen ähneln häufig Gesichter, Tiere oder Fabelwesen. Auch so manche Galaxien zeigen Strukturen, die einem bekannt vorkommen, wie ein Bild des Weltraumteleskops Hubble zeigt.
Das Weltraumteleskop Planck hat das Echo des Urknalls präzise vermessen. Entstanden ist das schärfste Abbild des jungen Universums. Die Daten bestätigen die Theorie, werfen aber auch eine Menge Fragen auf.
Wer glaubt, dass Forschung nur etwas für Wissenschaftler ist, irrt sich gewaltig. Für Amateure, oder „Citizen Scientists“, gibt es jede Menge Arbeit. Und mancher wird sogar berühmt.
In der frühen Phase hat sich die Expansion des Kosmos zunächst verlangsamt, um plötzlich beschleunigt zu werden - durch die ominöse dunkle Energie.
Wir wissen heute, dass sich das Universum immer schneller ausdehnt. Doch das war nicht ständig so. In seiner Frühphase hat sich die Expansion des Kosmos sogar verlangsamt. Über das seltsame Phänomen und dessen Ursache berichtet unser Mitarbeiter Hermann-Michael Hahn
Das Weltraumteleskop Hubble spürt sieben weit entfernte Sterneninseln auf. Die Sterneninseln zählen wohl zu den ersten ihrer Art.
Die bildgewaltige Sternenkunde Alan Dyers ist ein Abenteuer und eine Augenweide - mit Schönheitsfehlern.
Seit nunmehr fünfzig Jahren observiert die Europäische Südsternwarte Eso das Weltall. Ihre leistungsfähigen Teleskope wie das VLT in Chile haben immer Details von Sternen, Galaxien und fremden Planeten zutage gefördert und auf vielen Bildern festgehalten. Die Aufnahmen mit ihrer einzigartigen Ästhetik haben auch unsere Vorstellung vom Universum geprägt.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Buchstabensuppe aus der Tiefe des Raumes.
So tief haben Astronomen noch nie ins Universum geblickt: Das Weltraumteleskop „Hubble“ liefert eine Aufnahme von fernen Galaxien, die bislang noch nie beobachtet worden sind.
Die Raumsonde Dawn hat nach einem Jahr den Asteroiden Vesta verlassen. Ihr nächstes Ziel ist der Zwergplanet Ceres.
Jung, weiblich und ein Star ihrer Zunft: Die deutsche Astronomin Anna Frebel hat einige der ältesten Sterne des Universums entdeckt. In einem Buch zeigt sie nun, wie Wissenschaft heute funktioniert.
Die Kosmologie steht vor großen Fragen. Was etwa sind dunkle Materie und dunkle Energie? Auf der Suche nach Antworten sprechen wir mit Brian P. Schmidt.