Salatbeet im Skyscraper
Es heißt, die Flächen werden knapp. Aber braucht man in Zukunft noch Äcker? Oder kommt die Landwirtschaft in die Städte? Und was hätte Karl Marx dazu gesagt? Ein Blick in die Zukunft des Essens.
Es heißt, die Flächen werden knapp. Aber braucht man in Zukunft noch Äcker? Oder kommt die Landwirtschaft in die Städte? Und was hätte Karl Marx dazu gesagt? Ein Blick in die Zukunft des Essens.
Karsten Schmal sieht seinen Hof nur selten. Der hessische Bauernpräsident ist auch auf der heute beginnenden Grünen Woche als Milchexperte gefragt. Er findet zudem zur neuen Freiheit beim Zuckeranbau und zum Reizthema Glyphosat klare Worte.
Die Politiker sind mit dem Ergebnis des Sondierungsgespräche zufrieden, die Wirtschaft ist es nicht. Wir haben die wichtigsten Punkte zusammengefasst.
Nach seinem Alleingang bei der Glyphosat-Abstimmung in der EU strebt Christian Schmidt einem Zeitungsbericht zufolge ein nationales Verbot im Haus- und Kleingartenbereich an.
Minderheitsregierungen sind viel besser als ihr Ruf. Und erst recht in Deutschland gilt: Lieber soll die Union nun alleine führen als noch einmal zusammen mit der SPD.
Krebs, Politik und dunkle Mächte im Glyphosat-Krieg: Die Scharmützel um das Unkrautvernichtungsmittel erschweren nicht nur die Gespräche für eine neue große Koalition. Sie sagen auch viel über die Wissenschaft aus.
Das Ja des Bundeslandwirtschaftsministers Christian Schmidt zur Verlängerung der Zulassung von Glyphosat hatte am Dienstag für viel Aufregung gesorgt. Jetzt will man wieder kollegial miteinander umgehen.
Vor dem Treffen der Parteispitzen von Union und SPD mehren sich Stimmen von Sozialdemokraten, die sich gegen eine große Koalition aussprechen. Als Grund nennen vieles das Ja des Landwirtschaftsministers zu Glyphosat.
Die Union wirbt für eine große Koalition – und warnt die SPD vor überzogenen Forderungen. Doch die Sozialdemokraten wollen sich teuer verkaufen, erst recht nach dem Glyphosat-Konflikt. Ein Überblick über die Lieblingsprojekte der SPD.
Christian Schmidts Alleingang verpestet derzeit die Stimmung in Berlin. Dabei könnte die Causa Schmidt für die SPD auch zur Chance werden. Eindeutig problematisch ist hingegen der nordkoreanische Raketentest.
Arbeitsrechts-Reform als vertrauensbildende Maßnahme: Nach Ansicht eines SPD-Politikers könnte die Union so die umstrittene Glyphosat-Entscheidung ausbügeln. Es geht um ein Thema, das vor allem Frauen betrifft.
Der Alleingang von Landwirtschaftsminister Christian Schmidt überrascht, weil der CSU-Politiker wahrlich kein Haudrauf-Typ ist. Agrarpolitische Sensationen werden von ihm nicht in Erinnerung bleiben. Ein Porträt.
Kanzlerin Merkel kritisiert Landwirtschaftsminister Schmidt für sein Glyphosat-Ja. Aber eigentlich geht es um etwas anderes: Vertrauen und das Zustandekommen der großen Koalition.
Eine empörte SPD ist das Letzte, was die Kanzlerin jetzt gebrauchen kann. Aber auch die CSU wird für die Verlängerung der großen Koalition gebraucht. Ein Kommentar.
Der Unions-Fraktionsvorsitzende will vor möglichen Verhandlungen mit der SPD alles auf Null setzen. In der Auseinandersetzung um Landwirtschaftsminister Schmidt mahnt er in der F.A.Z. zu Zurückhaltung.
Die Kanzlerin hat Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt wegen seines Alleingangs bei der Glyphosat-Zulassung öffentlich gerügt. Vielen SPD-Politikern reicht das nicht. Vor möglichen Gesprächen über eine große Koalition ist die Stimmung schlecht.
Mit seinem Ja zur Weiterverwendung von Glyphosat hat Christian Schmidt parteiübergreifend für Verärgerung gesorgt. Auch die Kanzlerin rügte den Bundeslandwirtschaftsminister für seine eigenmächtige Entscheidung. Die hat er offenbar nicht spontan getroffen.
Die Entscheidung, den Unkrautvernichter Glyphosat für weitere fünf Jahre zu erlauben, hat in der Politik für mächtigen Streit gesorgt. Aber selbst die Industrie ist nicht zufrieden.
SPD, FDP und Grüne fordern Aufklärung über das Zustandekommen des deutschen Glyphosat-Votums. Der Bundeslandwirtschaftsminister beteuert nun, eigenmächtig entschieden zu haben – und nährt damit Zweifel an der Autorität der Kanzlerin.
Bisher fand die Debatte über die Regierungsbildung in lichten Höhen statt. Dann machte Landwirtschaftsminister Christian Schmidt tatsächlich Politik – mit Glyphosat. Müssten die SPD-Minister jetzt nicht abtreten?
Kein gutes Zeichen für die große Koalition: Gegen den Willen der SPD stimmt die Union einer längeren Zulassung des Unkrautvernichters Glyphosat zu. Ein „schwerer Vertrauensbruch“, sagt SPD-Fraktionschefin Nahles.
Ein EU-Ausschuss hat der Zulassung des umstrittenen Unkrautvernichtungsmittels für weitere fünf Jahre zugestimmt. Damit endet ein monatelanger Streit – ganz anders für zwei deutsche Bundesminister.
Glyphosat darf in der EU auch in den nächsten Jahren eingesetzt werden. Das scheint vernünftig. Denn hinter den Argumenten der Kampagnenführer stehen viele Fragezeichen.
Das Landgericht Stuttgart spricht voraussichtlich das Urteil im Prozess gegen Anton Schlecker. Die EU berät weiter über Glyphosat. Die Internationale Arbeitsorganisation veröffentlicht ihren Weltsozialreport.
Die Mitgliedstaaten der EU haben sich wieder nicht auf eine Verlängerung der Zulassung des Unkrautvernichters Glyphosat verständigt. Im zuständigen Fachausschuss gab es keine Mehrheit für eine fünfjährige Verlängerung.
Wieder kommt der für Glyphosat zuständige EU-Ausschuss zusammen. Wird er endlich eine Entscheidung über die Zukunft des umstrittenen Unkrautvernichters fällen? Die Zeit drängt. Ein Überblick.
Die Zeit ist reif: Wird der Streit um das Totalherbizid Glyphosat am morgigen Donnerstag im zuständigen EU-Ausschuss beendet? Ein Plädoyer gegen einen Kompromiss zugunsten des Pestizids.
Ist das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat krebserregend? Darum geht es schon lange nicht mehr. Der Streit um Glyphosat ist ein Kampf um Gut und Böse.
Wie lange wird es Glyphosat in der EU noch geben? Um diese Antwort wird weiter gerungen. Die EU-Kommission hat nun eine Verlängerung von fünf Jahren vorgeschlagen. Am 9 November könnte die Entscheidung fallen.
Die Zulassung von Glyphosat läuft bald aus. In der EU wird gestritten, wie mit dem Pestizid weiter verfahren werden soll. Es steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Nun greift die EU-Kommission ein.
Über den umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat entscheidet die EU gerade. Doch wie groß ist dieser Markt hierzulande eigentlich? Eine Übersicht.
Wie es mit dem umstrittenen Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat in der EU weitergeht, bleibt weiterhin unklar. Gestern hatten sich das EU-Parlament und die EU-Kommission dazu geäußert.
Was wird aus dem Herbizid Glyphosat? Wer benutzt es? Und was ist das eigentlich genau? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Der zuständige EU-Ausschuss berät in Brüssel über die weitere Zulassung des Unkrautvernichters Glyphosat, die Deutsche Bahn setzt erstmals einen autonom fahrenden Bus im öffentlichen Nahverkehr ein und die TV-Branche tauscht sich auf dem Münchner Mediengipfel über ihre Zukunft aus.
Ursprünglich wollte die EU-Kommission das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat noch zehn Jahre zulassen. Nun ist sie davon abgerückt. Zuvor hatte das EU-Parlament dafür plädiert, es schrittweise bis 2022 abzuschaffen.
Ein brisantes Thema der vergangenen Jahre könnte in der kommenden Woche ein Ende finden. In Brüssel stimmen die Staaten über die weitere Zulassung für das Herbizid ab. Bleibt Deutschland Enthaltungsweltmeister? Die Befürworter von Glyphosat in der EU werden weniger.