Ein deutscher Astronaut soll zum Mond fliegen
Gemeinsam mit den USA will Europa zum Mond fliegen. Auch ein Deutscher soll beim Artemis-Programm dabei sein – wenn Trump die Pläne nicht durchkreuzt.
Für einen von ihnen könnte es in Zukunft mit dem US-Programm „Artemis“ Richtung Mond gehen. Was sich die deutschen Astronauten Alexander Gerst und Matthias Maurer von der Mission erhoffen.
Gemeinsam mit den USA will Europa zum Mond fliegen. Auch ein Deutscher soll beim Artemis-Programm dabei sein – wenn Trump die Pläne nicht durchkreuzt.
Die Internationale Raumstation steht vor der Ausmusterung. Mit dem Starlab könnte die Forschung im erdnahen Weltall weitergehen.
Der Astronaut Matthias Maurer trainiert für die Reise zum Mond und ruft die Europäer dazu auf, im All nicht länger per Anhalter unterwegs zu sein.
Die Frankfurter Buchmesse ist nun auch für das allgemeine Publikum geöffnet. Wie kommt man an Tickets, da es keine Tageskasse gibt und die Tickets für Samstag schon ausverkauft sind? Welche Autoren sind an welchem Stand zu finden? Und welche Neuerungen gibt es? Ein Überblick.
Europa will dieses Jahr die Ariane-6-Rakete starten. ESA-Chef Josef Aschbacher und Astronaut Matthias Maurer sagen, was sie sich davon versprechen – und wie es um die Konkurrenz mit Amerika und China steht.
Was wir anlässlich der Frankfurter Buchmesse zum Lesen empfehlen: Matthias Maurer, Elon Musk und mehr – und nicht nur Technisches natürlich.
Unter 8500 Bewerbern um den Astronautenjob schaffte es Matthias Maurer unter die besten 10 - und schied aus. Jahre später flog er doch ins All. Ein Gespräch über Träume, Rückschläge, Stress im Weltraum und fliegende Stinkesocken.
Wie sieht die Zukunft der Raumfahrt aus? Darüber diskutierte der ESA-Astronaut Matthias Maurer mit dem hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein im Gespräch mit F.A.Z.-Herausgeber Carsten Knop. Den Ukrainekrieg, sagt Maurer, sieht man sogar vom All aus.
Beim Leserkongress der F.A.Z. in der Goethe-Universität geht es in den Foren des Rhein-Main-Ressorts um die Zukunft Hessens, aber nicht nur: Auch über das Weltklima und die Raumfahrt wird gesprochen.
Zum vierten Mal fand der F.A.Z.-Kongress statt. Geladen waren zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Sehen Sie hier alle Interviews von der Hauptbühne u.a. mit Bundeskanzler Olaf Scholz, Sebastian Kurz oder Veronika Grimm.
Wie sieht die Zukunft der Raumfahrt aus? Darüber diskutierte der ESA-Astronaut Matthias Maurer mit dem hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein. Den Ukrainekrieg, sagt Maurer, sieht man sogar vom All aus.
Auf dem Weltwirtschaftsforum geht es auch um die Zukunft der Raumfahrt. Wir haben mit jemandem gesprochen, der das wissen muss.
Am Mittwoch soll der erste gemeinsame Flug seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine in Zentralasien starten. Bei der ISS-Mission seien fünf Ausstiege ins Weltall sowie 48 Experimente geplant.
Anfang Mai ist der ESA-Astronaut Matthias Maurer zurückgekehrt – nach einem halben Jahr auf der ISS. Unter gesundheitlichen Gesichtspunkten betrachtet, eine Zeit der körperlichen Strapazen. Hat das Leben in Schwerelosigkeit Spuren hinterlassen?
Matthias Maurer hat rund ein halbes Jahr auf der Internationalen Raumstation ISS verbracht. Nach seiner Rückkehr ist sich der Astronaut ziemlich sicher, dass Leben im Universum existiert.
Nicht nur den Mond sondern auch die Erde fest im Blick: ESA-Chef Josef Aschbacher diskutierte beim F.A.Z.-Kongress Europas Visionen für die Raumfahrt.
Es ist ein Thema, das wohl wie kein anderes die Wissenschaft bewegt: das Universum. F.A.Z.-Wissenschaftsredakteurin Sibylle Anderl im Gespräch mit Josef Aschbacher, dem Generaldirektor der Europäischen Weltraumorganisation ESA.
Nach einem halben Jahr im All ist der deutsche Astronaut Matthias Maurer zurück auf der Erde. Die gemeinsame Rückreise mit drei Kollegen in einer Kapsel von SpaceX lief problemlos.
Der Deutsche Matthias Maurer hat die Internationale Raumstation ISS verlassen. Mit drei anderen Astronauten ist er nun in einer Kapsel von SpaceX unterwegs.
Sechs Monate nach seinem Aufbruch ins Weltall soll der deutsche Astronaut Matthias Maurer am Mittwoch zur Erde zurückkehren. Drei weitere ISS-Besatzungsmitglieder werden ebenfalls von der Raumstation abdocken.
Die Internationale Raumstation ISS ist Weltraumschrott ausgewichen und so einer möglicherweise gefährlichen Kollision entgangen. Bei dem Manöver half ein angedockter Transporter.
„Mathematik im Weltall ist deutlich schwieriger, als auf der Erde.“ Das sagt der deutsche Astronaut Matthias Maurer, der derzeit auf der Internationalen Raumstation ISS lebt. Warum ist das so? Was stellt die Schwerelosigkeit mit dem Körper an?
Nach sieben Stunden beendet der deutsche Astronaut Matthias Maurer seinen ersten Einsatz außerhalb der Raumstation ISS. Völlig reibungslos ist der Ausflug ins All jedoch nicht verlaufen.
ESA-Astronaut Matthias Maurer und sein Kollege Raja Chari führen Reparaturen am Kühlungssystem der ISS durch. NASA überträgt die Arbeiten live. Verfolgen Sie den Spacewalk hier im Livestream.
Als die drei neuen Besatzungsmitglieder in die Raumstation einschwebten, war die Weltöffentlichkeit überrascht: Ihre gelb-blauen Anzüge erinnerten an die ukrainischen Farben.
Die Folgen des Krieges für die Weltraumfahrt
Cimon heißt ein Roboter, der den Astronauten auf der Internationalen Raumstation ISS hilft. Sein Design stammt aus der Hochschule Darmstadt.
Das russische Militär gefährdet mit dem Abschuss eines Satelliten die Besatzung der Internationale Raumstation. Unverantwortlich, aber leider Teil eines größeren Problems.
Nach dem russischen Test Antisatellitenrakete hat die Bundesregierung die Aktion scharf verurteilt. Die dadurch entstandenen Trümmer gefährdeten nicht nur die Besatzung der ISS, sondern auch die Stabilität im Weltraum.
Die Vereinigten Staaten registrieren 1500 Trümmerteile im Orbit, nach dem Beschuss eines russischen Satelliten mit einer Anti-Satelliten-Rakete. Die NASA zeigt sich empört.
Mehrmals musste der Start verschoben werden, aber dann lief der Flug des deutschen Astronauten Matthias Maurer reibungslos. Jetzt ist er an der Internationalen Raumstation angekommen – als vierter Deutscher der Raumfahrtgeschichte.
Erstmals seit drei Jahren ist ein deutscher Astronaut unterwegs in Richtung Internationale Raumstation. Den 22-stündigen Flug absolvieren Maurer und Kollegen in einem „Crew Dragon“ des privaten Raumfahrtunternehmens SpaceX von Elon Musk.
An Bord einer Space-X-Raumkapsel befindet sich Matthias Maurer seit der Nacht zum Donnerstag auf dem Weg zur Internationalen Raumkapsel. Er ist der zwölfte Deutsche im All.
Die „Crew Dragon“ ist wie geplant auf der Erde gelandet – zumindest fast: Weil die Toilette in Elon Musks Raumkapsel kaputt war, mussten die vier Astronauten bei ihrer Rückkehr Windeln tragen.
ESA-Astronaut Matthias Maurer auf der Internationalen Raumstation ISS: Sechs Monate soll er dort leben, knapp 400 Kilometer über der Erde schwebend. Wir haben ihn auf ein letztes digitales Gespräch vor der Schwerelosigkeit getroffen.
Nun soll Matthias Maurer doch nicht mehr am Wochenende, sondern frühestens kommende Woche mit seiner Crew ins Weltall abheben. Neben dem Wetter gibt es auch noch andere Bedenken.