Gericht reduziert Glyphosat-Strafe stark
Die Aktie des Dax-Konzerns legt nach dem juristischen Erfolg zu. Bayer will trotzdem Berufung einlegen. Das hat mit der Strategie des Leverkusener Unternehmens zu tun.
Die Aktie des Dax-Konzerns legt nach dem juristischen Erfolg zu. Bayer will trotzdem Berufung einlegen. Das hat mit der Strategie des Leverkusener Unternehmens zu tun.
Strafzahlungen wegen des umstrittenen Unkrautvernichters Roundup haben Bayer Milliarden gekostet. Jetzt muss der Konzern in einem Fall deutlich weniger zahlen – will aber trotzdem Berufung einlegen.
O Brasil é um país agrícola e os produtos químicos são uma constante. Alguns fazendeiros começaram a produzir de forma mais ecológica. Aqui eles descrevem suas experiências – e como estão se posicionando contra as grandes corporações.
Um pequeno grupo de agricultores e um cientista brasileiros, propagam uma forma alternativa de agricultura que seja menos dependente de meios de produção tóxicos.
Der Pharma- und Agrarchemiekonzern kommt mit seinem Umbau voran. Alleine im ersten Quartal hat der neue Chef 1500 Stellen gestrichen. Wie der Glyphosat-Streit gelöst werden soll, ist aber noch offen.
Der Richter im US-Bundesstaat Missouri kürzte die Forderung im Prozess um die Ursache von Krebserkrankungen von 1,56 Milliarden auf 611 Millionen Dollar. Bayer will trotzdem in Berufung gehen. Der Konzern beharrt darauf, dass Glyphosat sicher sei.
Bayer-Chef Bill Anderson will viele Führungspositionen streichen. Ein Gespräch über Bürokratie im Konzern, die Träume der Mitarbeiter und einen Spitzenreiter aus Leverkusen.
Amerikanische Anwälte diskreditieren Wissenschaftler und überzeugen Jurys immer wieder davon, dass Bayers glyphosathaltiger Unkrautvernichter Roundup Krebs erzeuge. Die Lage wird bedrohlich für den Konzern.
Wegen Streiks bei der Bahn und der Lufthansa brauchen Pendler doppelt starke Nerven, Schweden könnte offiziell das 32. NATO-Mitglied werden, und die EZB entscheidet über den nächsten Zinsschritt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der neue Vorstandsvorsitzende Bill Anderson stemmt sich gegen eine Aufspaltung des Pharma- und Agrarchemiekonzerns. Seine Argumente ergeben Sinn – doch lösen sie das Problem des mangelnden Investorenvertrauens nicht.
Die Umsätze sinken, die Verluste steigen – für Bayer läuft es gerade gar nicht rund.
Für Aktionäre von Bayer geht das neue Jahr so weiter, wie das letzte geendet hat: mit roten Zahlen im Depot. Doch es könnte noch mehr drohen.
Nach Einschätzung von Fondsmanager Markus Manns bekommt der deutsche Chemie- und Pharmakonzern die Causa Glyphosat einfach nicht in den Griff: „Es sieht so aus, als ob das Ganze wieder von vorne losgeht.“
In den Glyphosat-Prozessen in den USA hat Bayer wieder eine Niederlage einstecken müssen. Der Konzern sieht aber Chancen, die Strafzahlung in einem Berufungsverfahren abwenden zu können.
Hohe Schadenersatz-Urteile wegen des möglicherweise krebserregenden Unkrautvernichters sind nichts neues. Aber dieses fiel besonders hoch aus. Bayer will Berufung einlegen.
Der Risikoforscher Andreas Hensel spricht über die gesellschaftlich aufgeheizte Debatte über Glyphosat, die unbegründete Angst der Menschen vor „Chemie“ im Essen und erklärt, warum Biolebensmittel nicht gesünder sind.
Vor einem Geschworenengericht in San Benito County im Bundesstaat Kalifornien errang der deutsche Konzern einen juristischen Erfolg.
Die Niederlagen von Bayer vor Gericht häufen sich. Einer Frau aus Pennsylvania soll das Unternehmen nun rund 3,5 Millionen Dollar zahlen.
Er verkauft Milch aus den Alpen bis nach Berlin und Hamburg: Molkereichef Bernhard Pointner über teuren Milchersatz, rülpsende Kühe und die grüne Bio-Utopie.
Bis heute hat kein anderes deutsches Unternehmen jemals so viel für eine Übernahme ausgegeben wie Bayer für den Kauf des Glyphosat-Erfinders. Jetzt zeigt sich, wie teuer Monsanto wirklich war.
Nach dem Kursrutsch ist die Bayer-Aktie billig wie seit 2009 nicht mehr. Höchste Zeit für einen Einstieg – oder doch eher ein giftiger Cocktail für Anleger?
Neben einem abermaligen Rückschlag bei den Glyphosat-Prozessen in den USA muss Bayer nun auch noch eine herbe Niederlage in der Forschung mit seinem wichtigsten Medikamentenhoffnungsträger Asundexian einstecken.
Ein Geschworenengericht in den USA hat die Bayer-Tochtergesellschaft Monsanto in einem Glyphosat-Prozess zur Zahlung von mehr als 1,5 Milliarden Dollar verurteilt. Bayer will Rechtsmittel einlegen. „Das Urteil wird so keinen Bestand haben“, ist der Konzern überzeugt.
Nachdem die Mitgliedstaaten abermals keine Entscheidung treffen, schafft die Kommission überraschend schnell Fakten. Die Bundesregierung bringt die Verlängerung in eine schwierige Lage.
Seit Jahrzehnten ist Glyphosat als Unkrautvernichter nahezu konkurrenzlos, die EU hat die Zulassung heute nochmal verlängert. Ausgerechnet der Chemie- und Pharmakonzern Bayer arbeitet an einer Alternative.
Die Erfolgsserie des Chemieriesen im Streit um das Pflanzenschutzmittel Glyphosat reißt ab.
In einem Verfahren um die Krebs-Vorwürfe gegen seinen glyphosathaltigen Unkrautvernichter hat Bayer abermals verloren. Jetzt soll der Konzern 332 Millionen Dollar Schadenersatz zahlen. Bayer will Berufung einlegen.
Bayer verliert nach einer Erfolgsserie zwei Verhandlungen um den Stoff Glyphosat. Der Konzern bestreitet seine Schuld und will gegen die Urteile vorgehen.
Die EU-Mitgliedstaaten haben sich auf Expertenebene noch nicht über eine verlängerte Zulassung des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat einigen können. Nun müssen sich die Minister mit dem Kommissionsvorschlag befassen.
Annalena Baerbock reist nach Israel. Bund und Länder suchen Kompromisse in der Asylpolitik. Und: Bringt Julian Nagelsmann die DFB-Elf wieder auf Erfolgskurs? Der F.A.Z. Newsletter.
Im Glyphosat-Streit argumentiert Landwirtschaftsminister Özdemir trickreich – doch ein Soziologe hat schon lange vor solchen Manipulationen gewarnt.
Der Bundestag berät über die Migrationspolitik, die EU-Staaten streiten über die Zulassung von Glyphosat und die DFB-Gremien beschäftigen sich mit Julian Nagelsmann. Der F.A.Z. Newsletter.
Die EU plant, das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat abermals zuzulassen. Bei den meisten Fachleuten löst das Vorhaben heftige Reaktionen aus.
Der umstrittene Unkrautvernichter soll nach dem Vorschlag der EU-Kommission für zehn weitere Jahre zugelassen werden. Die Grünen üben heftige Kritik.
Nanotechnik für sauberes Wasser: Mit speziell präparierten Eisenoxid-Kügelchen könnten die hartnäckigsten Schadstoffe entfernt werden: Öle, Mikroplastik, Hormone. Jetzt sind die Kläranlagen am Zug.