„Das Problem ist keine Überraschung“
Ein Brandbrief von Lehrkräften einer Schule im Spreewald sorgte bundesweit für Aufsehen. Brandenburgs designierter Bildungsminister Freiberg kritisiert nun die Art der Kommunikation – und verspricht Hilfe.
Ein Brandbrief von Lehrkräften einer Schule im Spreewald sorgte bundesweit für Aufsehen. Brandenburgs designierter Bildungsminister Freiberg kritisiert nun die Art der Kommunikation – und verspricht Hilfe.
Zur Kritik übereignet, mit Schweigen benotet: Post von Koselleck und Blumenberg.
Damit digitale Medien den Unterricht verbessern, müssen Lehrer damit auch umgehen können. Lernen sollen sie das künftig in Kompetenzzentren des Bundes. Das erste wurde nun vorgestellt.
Bei den andauernden Demonstrationen gegen die geplante Rentenreform kommt es abermals zu Ausschreitungen. Die Polizei meldet zahlreiche verletzte Sicherheitskräfte und über hundert Festnahmen.
Die gesetzlichen Fristen für das Erreichen einer Professur sind unrealistisch. Die aktuelle Reform der akademischen Karrierewege muss anders ansetzen. Ein Gastbeitrag.
Die Novelle des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes ist für den AStA der Uni Frankfurt nicht mehr zu retten. Gegen prekäre Arbeitsverhältnisse helfe vor allem eines: mehr Geld für feste Stellen.
Junge Wissenschaftler hangeln sich von einer Befristung zur nächsten. Das wollte das Bildungsministerium mit einer Reform ändern. Doch die Forschenden glauben: Damit wird alles nur noch schlimmer.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung kündigt eine Diskussionsrunde über das Wissenschaftszeitvertragsgesetz an. An den Eckpunkten zur Novelle des Gesetztes gibt es heftige Kritik.
Nach beispiellosem Protest folgte der Veröffentlichung der Eckpunkte die Ankündigung der Überarbeitung: Der Gesetzentwurf für Zeitverträge in der Wissenschaft würde die Besten vergraulen. Ein Gastbeitrag.
In den sozialen Medien ist ein Sturm der Entrüstung über die Eckpunkte für das neue Wissenschaftszeitvertragsgesetz hereingebrochen. Eine Staatssekretärin verspricht, die Novelle des Gesetzes gehe „zurück in die Montagehalle“.
Das Bundesbildungsministerium legt Eckpunkte für eine Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes vor. Die Initiatoren einer Bewegung, die sich für bessere Arbeitsbedingungen einsetzt, zeigen sich enttäuscht.
Der Bundesrechnungshof hat die Fraunhofer-Gesellschaft zu einer neuen Compliance-Struktur verpflichtet und listet in einem Prüfbericht Verfehlungen auf. Es geht um teure Hotelübernachtungen und andere Ausgaben.
Die Bundesbildungsministerin lädt zum Gipfel, doch nur zwei Landesminister kommen. Kritiker fordern unterdessen neue Formen der Zusammenarbeit in der Bildungspolitik.
Disziplinübergreifende Zusammenarbeit wird viel gefordert und selten erreicht. Was ist nötig, damit sie mehr als ein Schlagwort bleibt? Ein Gespräch mit Georg Schütte, dem Generalsekretär der Volkswagen-Stiftung
Das Bundesforschungsministerium legt seine lang erwartete Zukunftsstrategie vor. Darin finden sich viele gute Ideen. Wie sie umgesetzt werden sollen, bleibt aber oft unklar.
2016 startete in Potsdam ein Fortbildungsprogramm für geflüchtete Lehrer. Doch viele „Refugee Teachers“ scheitern an den hohen Anforderungen.
Das Wagnis der Bundesbildungsministerin: Die Tübinger Philosophieprofessorin Sabine Döring soll als Staatssekretärin frischen Wind in die Behörde bringen.
Eigentlich sollte die Pauschale von 200 Euro noch im Winter ausgezahlt werden. Doch nach wochenlangen Verhandlungen zwischen Bund und Ländern ist klar: Eine schnelle Lösung ist nicht in Sicht.
An Ergebnissen in Grundlagenforschung und angewandter Forschung fehlt es kaum, aber es hakt am Transfer und den Ausgründungen. Die Zukunftsstrategie der Ampel soll das ändern. Der Entwurf liegt der F.A.Z. exklusiv vor.
Das Wiener Bildungsministerium wollte wissen, wie mit Plagiaten an Österreichs Hochschulen umgegangen wird und beauftragte eine Studie. Die Ergebnisse sind nur wenig hilfreich.
Christian Drosten ruft das Ende der Pandemie aus – und Bundesjustizminister Marco Buschmann verlangt prompt ein Ende aller Corona-Maßnahmen. Viele Bundesländer wollen sie aber lieber geordnet zurückfahren.
Der Datenverkehr macht den Handel im Internet schneller und bequemer. Bundesforschungsministerin Stark-Watzinger ist sich aber sicher, dass das auch mit anonymen Daten funktioniert. Das soll besser erforscht werden.
Deutsche Wissenschaftskooperationen mit den Ländern der Südhalbkugel stehen noch immer vor vielen Hürden. Die Forscher wollen das nicht mehr hinnehmen.
In Accra fördert das BMBF einen jährlichen Vortrag zur Erinnerung an den Philosophen Anton Wilhelm Amo, den in diesem Jahr die Juristin Sylvia Tamale hielt. Zur Dekolonisierung des Wissens empfahl sie den Rückgriff auf afrikanische kulturelle Praktiken.
Bundesbildungsministerin Stark-Watzinger hat einen taiwanischen Regierungsvertreter getroffen. Grünen-Politikerin Brantner wurde in Taiwan empfangen. Aufmerksamkeit dafür möchte man nicht.
Der Haushaltsausschuss entscheidet über Mittel für Bildung und Forschung. Unerwartet erhalten der DAAD und die Alexander-von-Humboldt-Stiftung mehr Geld.
Der Soziologe Uwe Schimank warnt vor der Aushöhlung der Wissenschaftsfreiheit durch den Zwang zum Wettbewerb. Was ist die Alternative?
Britta Ernst ist die Frau des Bundeskanzlers – und Ministerin in Brandenburg. Sowas gab’s noch nie. Führt das nicht zu Konflikten?
Nach der Krefeld-Studie zum „Insekten-Armageddon“ passierte einiges. Doch dann wurde es zäh. Die Ausbeutung der Landschaft geht weiter. Ein Überblick über Deutschlands Biodiversität fehlt.
Die nationale Technikakademie Acatech ist am Ohr der Politik und gestaltet Debatten. Doch den Skandal um ihren früheren Präsidenten Reinhard Hüttl arbeitet sie nicht transparent auf.
Stellenwert von Rhetorik +++ russische Forschungsinstitute +++ Olympia-Attentat von 1972 +++ Putins Krieg +++ öffentlich-rechtliche Rundfunkfreiheit
Neue Richtlinien des Bildungsministeriums in Virginia sprechen Schülern das Recht ab, selbstständig über Namen und Geschlechtspronomen zu entscheiden. Außerdem werden Umkleiden nach biologischem Geschlecht getrennt.
Das BMBF verteidigt seine Forschungspolitik
Was Long Covid heißt, muss jeder achte Covid-19-Infizierte erfahren. Um den am schlimmsten Betroffenen zu helfen, müsste viel mehr passieren als bisher.
Unionsfraktion setzt BMBF unter Druck
In seiner Abschlussrede beim Treffen der Rechtskonservativen in Amerika ätzt Donald Trump gegen die angebliche „Gender-Ideologie“ und Transmenschen. Und trifft bei den Zuschauern damit genau den richtigen Nerv.