Der FDP-Korpsgeist in Stark-Watzingers Ministerium
Im Bundesministerium für Bildung und Forschung sind unter Bettina Stark-Watzinger viele Parteifreunde tätig. In manchen Runden treffen sich nur FDP-Mitglieder.
Im Bundesministerium für Bildung und Forschung sind unter Bettina Stark-Watzinger viele Parteifreunde tätig. In manchen Runden treffen sich nur FDP-Mitglieder.
Natrium-Ionen-Akkus gelten als die Hoffnungsträger unter den wiederaufladbaren Stromspeichern. Sie sind sicher, billiger und benötigen keine wertvollen Materialien, wie der Chemiker Maximilian Fichtner erklärt.
Wie kam es zur sogenannten Fördermittelaffäre im Bundesbildungsministerium? Die Unionsfraktion verlangt von der Bundesregierung bis zum 25. Juli Antworten auf 100 Fragen.
Der Nachfolger der entlassenen Staatssekretärin im Bundesbildungsministerium sollte die Wogen glätten. Doch in internen Chats begrüßt er die Selbstzensur kritischer Wissenschaftler.
Die hessischen Sommerschulferien stehen vor der Tür. Fluglinien und Reiseveranstalter erhöhen dann gerne die Preise. Was droht Eltern, die ihren Nachwuchs deshalb früher aus dem Unterricht nehmen?
Schon bevor die erste dokumentierte Anweisung in der Förderaffäre des BMBF erteilt wurde, war der Verdacht einer Bestrafung durch Geldentzug in der Welt: Unter Bettina Stark-Watzinger regiert der autoritäre Liberalismus.
Sabine Döring braucht eine Erlaubnis des Bundesbildungsministeriums, um sich in der Förderaffäre äußern zu können. Da sie die nicht bekam, klagt sie nun auf Entbindung von ihrer Verschwiegenheitspflicht.
Die Zukunft der Datenverschlüsselung basiert auf den Gesetzen der Quantenphysik. Vertrauliche Nachrichten und digitale Geldüberweisungen können dadurch sicher übermittelt werden. Das zeigen Versuche aus Wien.
Wer wird der Benjamin von Stuckrad-Barre des BMBF? Die Akten der Förderaffäre sind Romanmaterial – und begründen Zweifel an der Darstellung der Ministerin. Ein Gastbeitrag.
Der Bund fördert das Offenbacher Konzept „Zukunftsfähige Stadt gestalten“. Es geht um Wissenstransfer aus der Forschung in die Praxis und Bürgerbeteiligung.
Die Bildungsministerin steht wegen der Förderaffäre in ihrem Haus unter Druck. Nun hat der zuständige Bundestagsausschuss sie befragt. Die Zweifel an ihrer Glaubwürdigkeit konnte Stark-Watzinger jedoch nicht ausräumen.
Im Interview erklärt die Bundesbildungsministerin ihre Sicht auf die sogenannte Förderaffäre – und wie sie das Vertrauen der Wissenschaftler zurückgewinnen will.
Im Zusammenhang mit der sogenannten Förderaffäre im Bundesbildungsministerium stellen sich viele Fragen. Der F.A.Z. liegen interne Dokumente vor, die mehr Licht auf die Vorgänge werfen.
Die Schüler der Regenbogenschule in Koblenz stammen mehrheitlich aus Familien mit wenig Geld und Migrationshintergrund. Das Startchancen-Programm soll ihnen nun helfen. Doch Geld alleine wird nicht reichen.
Vorschläge für einen Weg aus der Defensive: Auf Initiative des Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft hat ein Krisengespräch mit der Bildungsministerin stattgefunden. Die FDP-Politikerin spricht von einer „Kulturkampfdebatte im Netz“.
Dass sich weniger Jugendliche sicher im Wasser bewegen können, hängt auch mit dem Fachkräftemangel und Geldproblemen der Kommunen zusammen. Die Schule kann die Lücke nicht schließen.
Bundesbildungsministerin Stark-Watzinger entlässt ihre Staatssekretärin. Ein Bauernopfer? Die frühere Tübinger Professorin für Philosophie hat durch unüberlegte Kommunikation das jähe Ende ihres Ausflugs in die Politik selbst herbeigeführt.
Nach Kritik von Hochschullehrern am Umgang mit einem propalästinensischen Protestcamp wurden mögliche Konsequenzen thematisiert. Nun will Stark-Watzinger ihre Staatssekretärin in den Ruhestand versetzen.
Die Kulturminister zeigen sich verärgert über die Bundesregierung. Auf ihrer Konferenz beschließen sie außerdem ein umfassendes Förderprogramm für Erstklässler – und neue Wege in den Lehrerberuf.
Voreilig griff Bildungsministerin Bettina Stark-Watzinger Professoren an, die sich mit protestierenden Demonstranten solidarisiert hatten. Das NDR-Magazin „Panorama“ enthüllt Schriftverkehr aus dem Ministerium.
Daten aus der Forschung helfen, die Versorgung von Krebspatienten zu verbessern. Umgekehrt profi tieren Wissenschaftler von Daten aus dem Praxisalltag. Erste Beispiele zeigen auf, wie eine erfolgreiche Vernetzung funktionieren kann. Es ist aber noch viel Luft nach oben.
Das Bundesbildungsministerium finanziert eine Kommentarsammlung zum Grundgesetz. Der CDU-Politiker Martin Plum fürchtet, das sei staatlich gestützte Konkurrenz zu Verlagsangeboten. Das Ministerium sieht keine Probleme.
Eine Berliner Akademiediskussion zur Wissenschaftsfreiheit: Sabine Döring, Staatssekretärin und Philosophin, stilisiert den Aktivismus zur Gefahr für die Universität.
Schon seit 2018 benutzt das amerikanische Bildungsministerium bei Ermittlungen wegen Diskriminierung eine bestimmte Definition von Antisemitismus. Jetzt soll diese Definition gesetzlich verbindlich werden – unter Ausschluss aller anderen Definitionen.
Die Resolution wurde mit einer fraktionsübergreifenden Mehrheit verabschiedet und geht jetzt in den Senat. Kritiker sehen die Meinungsfreiheit gefährdet.
Der Streit um die Digitalisierung der Schulen geht weiter. Geht es nach dem Bundesbildungsministerium, sollen die Länder künftig deutlich mehr bezahlen.
Das Thermometer zeigt bis zu 45 Grad: Die Schulen auf den Philippinen werden geschlossen. In Myanmar bleiben viele zuhause – aus Angst vor einem Hitzeschlag. In Asien steigen die Durchschnittstemperaturen noch schneller als im Rest der Welt.
Rentenfinanzierung +++ Bürokratie im Bildungsministerium +++ Klimaschutz weltweit +++ Ende des Verbrennermotors
Auszubildende werden gerne als Rückgrat der Wirtschaft und des Mittelstands gefeiert. Doch der Mangel ist riesig. Ein Pilotprojekt will mit Stipendien dagegen ankämpfen.
Die Forderung an die Hochschulen, sich in in der Militärforschung zu engagieren, wird immer lauter. Doch faktisch bewegt sich wenig.
Zum Ramadan-Ende bleibt eine Schule geschlossen, Studenten wollen einen vorlesungsfreien Tag, und in Monfalcone findet das Abendgebet aus Protest vor dem Rathaus statt: Italien diskutiert über den Umgang mit Muslimen.
Die Regierung will mit der Reform junge Wissenschaftler vor immer neuen Zeitverträgen schützen. Von den Betroffenen kommt Lob und Kritik.
Die Bundesregierung und gerade die FDP wollen Bürokratie entschlacken. Ausgerechnet das liberal geführte Bildungsministerium regelt in Forschungsaufträgen absurde Details.
In den Schulen der Türkei nimmt die religiöse Unterweisung inzwischen monströse Züge an. Und Erdoğan tut so, als stünde er bei der Kommunalwahl selbst auf dem Zettel.
Einen der Schüler soll der Lehrer im vergangenen Herbst so stark verletzt haben, dass er ins Krankenhaus musste. Die Polizei prüft nun auch einen rassistischen Hintergrund.
Die Bundesregierung einigt sich über die lang erwartete Reform der Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft. Ob Hochschulen damit zum besseren Arbeitgeber werden, ist allerdings ungewiss.