Fehlstart für die Schulen
Das Start-Chancen-Programm ist die bisher größte Bildungsoffensive des Bundes. 20 Milliarden Euro macht der Staat dafür locker. Doch in den meisten Klassen kommt nichts an.
Das Start-Chancen-Programm ist die bisher größte Bildungsoffensive des Bundes. 20 Milliarden Euro macht der Staat dafür locker. Doch in den meisten Klassen kommt nichts an.
Bildungsminister Özdemir wird zur Fördermittelaffäre befragt. Seiner Vorgängerin Stark-Watzinger wirft er vor, für einen gravierenden Reputationsschaden verantwortlich zu sein.
Interne Prüfer haben die Fördermittelaffäre im Bildungsministerium untersucht. Aus ihrer Sicht sind die Verwaltungsvorgänge dort korrekt abgelaufen.
Ein Fünfzehnjähriger hat es geschafft, sich in das IT-System des italienischen Bildungsministeriums zu hacken und sein schlechtes Zeugnis zu verbessern. Erst als er in Übermut geriet, wurden die Behörden auf ihn aufmerksam.
Karin Prien zählt zu den profilierten Politikerinnen aus den Reihen der CDU. Wie steht sie zu Friedrich Merz? Wo sieht sie sich in Zukunft?
90.000 Predigten gegen Silvester und ein Angriff auf einen Weihnachtsmann: Zum Jahreswechsel konnte man wieder sehen, was von Erdoğans Regime ausgehende religiöse Hetze bewirkt – Anfeindung und Gewalt.
Die Kernfusion hat das Potential, den wachsenden Energiehunger der Welt klimaneutral zu stillen. Doch auf dem Weg zum ersten Kraftwerk gibt es noch viele Hürden. Eine neue Studie zeigt, welche.
Der Fortbestand von Hierarchien als Gegenstand und Problem: Was will und kann postkoloniale Forschung? Ein Bericht aus der Praxis.
Das Bildungsministerium soll arbeitsfähig bleiben. Minister Cem Özdemir hat mit einer „schwäbischen Lösung“ deshalb zwei Neubesetzungen vorgenommen.
An Long-Covid erkranken immer wieder Menschen, eine Heilung gibt es noch nicht. Die Charité-Immunologin Carmen Scheibenbogen hofft aber, dass Therapien Betroffenen bald ursächlich helfen. Und sie beklagt hohe Hürden für die Forschung.
Die Reform der akademischen Karrierewege tritt nach dem Ampel-Aus auf der Stelle. Welche Ziele verfolgt das Ministerium überhaupt?
Das OVG Münster liest eine Mitteilung des Bundesbildungsministeriums so, dass Sabine Döring nicht verantwortlich gemacht wurde für den umstrittenen Prüfauftrag. Das Urteil wirft ein neues Licht auf die Affäre.
Linda McMahon soll Trumps Bildungsministerin werden. Die frühere Chefin eines Wrestling-Veranstalters sagt, sie habe „ein sehr gutes Verständnis für die männliche Psyche“. Erfahrung in der Bildungspolitik hat sie kaum.
Cem Özdemir versucht, die FDP-Dominanz im Bildungsministerium zu verringern – und entlässt verbeamtete Staatssekretäre. So will der Grünen-Minister um Vertrauen in der Wissenschaft werben.
In einigen Fächern steigt jeder zweite Student vorzeitig aus. Wie man herausfindet, was man stattdessen machen könnte – und warum man sich von seinem Umfeld nicht verunsichern lassen sollte.
Die beiden verbeamteten Staatssekretäre im Bildungsministerium müssen gehen. Sie gehören der FDP an. Nachfolger will Minister Özdemir in der kommenden Woche benennen.
Donald Trump will den Universitäten die Wokeness austreiben und eine patriotische Wende verordnen. Aber kann er das auch? Ein Machtkampf ist unvermeidlich.
Fußnoten zu Döring: Das Wahrheitsanspruchsdenken der Philosophen ist gefährlich für die Demokratie.
In der Untertanengesellschaft bestellt die Obrigkeit Kenntnisse – der liberale Staat braucht das frei erworbene Wissen: Zum Verhältnis von Wissenschaft und Politik, mit einigen Beobachtungen zur Fördergeldaffäre des Bundesbildungsministeriums.
Das Forschungsinstitut gesellschaftlicher Zusammenhalt sucht nach dem sozialen Kitt im großen Transformationsprozess – bislang mit überschaubarem Erfolg.
In Deutschland soll nach dem Willen der Bundesregierung eine Batteriewertschöpfungskette aufgebaut werden. Doch die Förderung droht auszulaufen. Verbände schlagen schon Alarm.
Eine umfassende Bestandsaufnahme der Biodiversität in Deutschland zeichnet ein ernstes Bild – der „Faktencheck Artenvielfalt“ nennt aber auch Wege zum Erhalt der Ökosysteme
Ein Bericht des Bundesrechnungshofes kritisiert den Umgang des Bundesforschungsministeriums mit der Max-Planck-Gesellschaft. Nun äußert sich deren Präsident.
800 Besucher auf Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik in der TU Berlin
Im Bildungsausschuss wird die Ministerin zur Förderaffäre befragt. Ein CDU-Abgeordneter will wissen, ob es ein „System Stark-Watzinger“ gebe. Aus den Reihen der FDP wird ihm vorgeworfen, mit Dreck zu werfen.
16 Prozent der 18 bis 24 Jahre alten Jugendlichen in Deutschland haben keinen Sekundarstufe-II-Abschluss. Das geht aus einem OECD-Bericht hervor.
Das Verwaltungsgericht Minden sieht keine Verantwortung Dörings für die förderrechtliche Prüfung. Es bekräftigt aber ihre Verschwiegenheitspflicht.
Das neue Schuljahr in der Türkei beginnt mit einem neuen Lehrplan. Er setzt noch mehr auf Islam und Nationalismus. Kritisches Denken ist nicht gefragt.
Das Bildungssystem der Vereinigten Staaten ist die Zielscheibe des Kulturkampfs zwischen Progressiven und Konservativen. Was würde ihm unter Trump oder Harris bevorstehen?
Die entlassene Bildungsstaatssekretärin Sabine Döring wollte sich im Ausschuss zur Fördermittelaffäre äußern. Doch der lehnt ab. Die Unionsfraktion ist enttäuscht.
Sabine Döring will zu einer Sondersitzung des Bildungsausschusses eingeladen werden – und ihren „Beitrag zu Aufklärung und Transparenz“ in der Fördergeldaffäre leisten. Gegen den Willen von Ministerin Stark-Watzinger.
Die Ampel-Obleute hätten Akteneinsicht in der Fördermittelaffäre des Bildungsministeriums verlangen können. Doch sie enscheiden sich anders.
Die Bildungsministerin weigert sich, die entlassene Staatssekretärin Sabine Döring von ihrer Verschwiegenheitsverpflichtung zu entbinden. Das wollen nicht alle akzeptieren.
Das Abhören vertraulicher Nachrichten soll auch in Europa bald ein Ende haben. Jetzt ist der erste deutsche Quantensatellit gestartet. Er wird abhörsichere Quantencodes zur Erde schicken.
Die Union fordert eine Sondersitzung des Bildungsausschusses zur Fördermittelaffäre. Stark-Watzinger, ein Abteilungsleiter und die entlassene Staatssekretärin sollen befragt werden.
Die Bundesbildungsministerin macht einen weiteren Verantwortlichen in der Fördermittelaffäre aus. Die CDU wirft Stark-Watzinger vor, weiterhin keine Transparenz schaffen zu wollen.