Auf der Suche nach den fehlenden Pferdestärken
Ein Hauch von Vergangenheit weht durch die Formel 1: Der Motor spielt wieder eine entscheidende Rolle. Sehr zum Leidwesen von Vettel und Red Bull. Sehr zur Freude von Mercedes.
Ein Hauch von Vergangenheit weht durch die Formel 1: Der Motor spielt wieder eine entscheidende Rolle. Sehr zum Leidwesen von Vettel und Red Bull. Sehr zur Freude von Mercedes.
Die Bibel-Verfilmung „Noah“ mit Russell Crowe wird in Indonesien verboten. Auch in anderen islamischen Staaten gilt der Film als mit dem Koran unvereinbar. Opposition gibt es auch in Amerika.
Die Haltung zur Führung in Kairo und zu den Islamisten spaltet die arabische Welt. Vor allem Monarchien am Golf fürchten ein Scheitern der Generäle.
Anfang April gastiert wieder die Formel 1 in Bahrein. Seit drei Jahren schwelt im Inselstaat der Konflikt zwischen den regierenden Sunniten und der Opposition. Die Schiiten setzen auf die Macht der Straße und Iran.
Die Kunstmesse Art Dubai ist das Zentrum des Ostens: Die Galerien kommen hier nicht mit ihrer Art-Basel-Kunst an. Gefragt ist die junge Kunst aus der Region.
Eine Bibel-Verfilmung aus Hollywood sollte in der ganzen Welt laufen. Jetzt fällt der mit Stars wie Russell Crowe besetzte Film in muslimischen Ländern der Zensur zum Opfer.
Eine Kurve in Bahrein wird nach Schumacher benannt. Kiel kassiert eine Niederlage. Hambüchen verfehlt das Podest. Die Roten Raben jubeln. Und Ovtcharov wird erstmals deutscher Meister. Sport kompakt am Sonntag.
Am Sonntag sammelt Sebastian Vettel trotz eines Drehers wichtige Runden. Der Red Bull kommt dennoch nicht richtig in Schwung. Und langsam läuft die Zeit davon. Vettels Ziel beim Saisonstart ist bescheiden.
Während das Red-Bull-Team noch an seinen Motoren schraubt, fährt Force-India-Pilot Sergio Peréz bei den Formel-1-Tests in Bahrain eine Bestzeit nach der nächsten.
Red Bull kommt weiter nicht auf Touren: Bis jetzt haben Vettel und Ricciardo ganze 900 Test-Kilometer geschafft. Mercedes ist vier mal weiter. Rosberg fühlt sich „auf dem richtigen Weg“.
Red Bull hat die ersten Probleme gelöst, doch der Abstand vor allem zu Mercedes scheint enorm. Formel-1-Champion Sebastian Vettel ist darum bemüht, das Positive zu sehen.
In Bahrein fährt die Formel 1 künftig unter Flutlicht. Das Licht ins Dunkel gebracht wird, ist sonst eher nicht erwünscht. Deshalb darf Bernie Ecclestone weiter vom Schweigen der Rennställe ausgehen.
Frauenpower ist der Motor der Arabellion: Der Journalist Karim El-Gawhary porträtiert ungewöhnliche Araberinnen, die ihr Schicksal nicht länger klaglos hinnehmen.
Mark Webber ist einer der letzten Charaktere in der Formel 1, auch wenn er bei Red Bull stets im Schatten von Weltmeister Vettel stand. Nun steigt der Australier aus dem Cockpit - er hat die Nase voll.
Die beiden Herren respektieren sich, lieben britische Lebensart und sind in ihrer Wahlheimat mit derselben Mission unterwegs: James Hogan, der
Der belgische Trainer Pierre Arnould erhebt heftige Vorwürfe gegen Prinzessin Hayas Reiter-Weltverband - direkt aus dem Herzen ihres Verteidigungsbollwerks.
Her. FRANKFURT, 14. August. Mit umfangreichen Straßensperren hat die bahreinische Polizei eine geplante Großkundgebung der Opposition am Mittwoch in der ...
In Damaskus studierten die jungen Musiker zusammen und spielten in Orchestern - bis der Bürgerkrieg sie auseinanderriss. In Berlin haben sie sich nun wieder getroffen.
Sie kaufen sich ihren Platz im Cockpit und müssen diesen Makel akzeptieren - die Paydriver in der Formel 1. Einer wie Giedo van der Garde will aber mehr sein als nur ein reicher Hinterherfahrer mit den richtigen Beziehungen.
MANAMA, 21. Juli. Andreas Truttenbach ist begeistert. „Bahrein bietet beste Bedingungen“, sagt der Geschäftsführer der RMA Pipeline Equipment.
- FußballDritte Liga, 1. Spieltag: Hallescher FC - RB Leipzig 0:1, MSV Duisburg - 1. FC Heidenheim 0:1, Stuttgarter Kickers - Rot-Weiß Erfurt 0:1, 1.
Stippvisite am Golf: Die Informationsministerin von Bahrein erklärt, was Journalisten dürfen und was nicht.
Sebastian Vettels Sieg in Montréal ist der nächste Beleg für die Reife des Weltmeisters: Fernando Alonso läuft Gefahr, den Titel des komplettesten Fahrers 2013 zu verlieren.
Sergio Perez mischt die Formel 1 derzeit mit waghalsigen Manövern auf. Kimi Räikkönen wollte nach einer Kollision schon handgreiflich werden. Perez’ Arbeitgeber McLaren aber hat andere Probleme.
Bei den Testfahrten dominierte Mercedes. Nun müssen beim Rennen in Barcelona Erfolge her. Nur der Reifenverschleiß scheint weiterhin zu hoch zu sein, um ganz vorne mit dabei zu sein.
Formel-1-Teams behaupten, Manager Ecclestone verstoße bei Vertragsgestaltungen wieder gegen EU-Recht. Das scheint zu stimmen. Aber niemand wagt eine Klage.
Das umstrittene Königslied stürmt die Hitparaden, gut 10.000 Polizisten schieben Wache, und die königliche Familie probt schon einmal: Die Niederlande bereiten sich auf den Thronwechsel vor.
Von der Formel 1 lernen heißt siegen lernen. Oder zumindest lernen, ohne Niederlage zu leben. Während Rosberg noch hart an dieser Kunst arbeitet, ist Alonso der Großmeister fehlschlagfreier Dialektik.
Mit einem Blick hinaus aus ihrer Welt hätte die Formel-1-Gesellschaft erkennen können, dass die Demonstranten sich in Bahrein nur wünschen, was Westeuropäer für selbstverständlich halten: Grundrechte.
Sebastian Vettel gewinnt überlegen den Großen Preis von Bahrein und steigert seinen Vorsprung in der Fahrerwertung. Wie 2012 kommt er vor Räikkönen und Grosjean ins Ziel. Mercedes indes geht die Luft aus.
Dubai, 21. April (AFP). Vor dem vierten Rennen der Formel-1-Saison im Golfstaat Bahrein hat es bei Protesten Zusammenstöße mit der Polizei gegeben.
Am Sonntag startete die Branche beim Großen Preis von Bahrein. In der Hauptstadt Manama aber wird weiter protestiert. Ein Gespräch über verhaftete und gefolterte Sportler und Protestsignale auf der Rennstrecke.
Die erste Startreihe beim Formel-1-Rennen in Bahrein ist deutsch: Rosberg fährt in der Qualifikation die beste Zeit, dahinter steht Vettel. Alonso lauert als Dritter. Rosbergs Tour ist auch ein kleiner Triumph über seinen Teamkollegen.
Menschenrechtsorganisationen kritisieren, dass die Formel 1 im Königreich fährt. Piloten wie Vettel wollen sich auf den Sport konzentrieren. Im Training kommt Räikkönen am besten mit der Situation klar.
Mark Webber kämpft bei Red Bull um seine letzte Chance in der Weltmeisterschaft. Im Team wird er mehr und mehr zum Einzelgänger. Sein neuer Helfer ist der ärgste Rivale seines Teamkollegen: Ferrari-Star Fernando Alonso.
Drittes Rennen, dritter Sieger: Fernando Alonso gewinnt das Festival der Führungswechsel in Schanghai und ist wieder mittendrin im Titelkampf. Der Plan von Sebastian Vettel geht derweil auf. Der Weltmeister wird am Ende Vierter.