Im Land der letzten Dinge
Außenminister Steinmeier besucht ein gespaltenes Land, Saudi-Arabien: Dem Königshaus fällt es immer schwerer, sich die Gefolgschaft der Bevölkerung zu sichern. Und in der Herrscherfamilie ist die Einhelligkeit bedroht.
Außenminister Steinmeier besucht ein gespaltenes Land, Saudi-Arabien: Dem Königshaus fällt es immer schwerer, sich die Gefolgschaft der Bevölkerung zu sichern. Und in der Herrscherfamilie ist die Einhelligkeit bedroht.
Salman Al Khalifa ist Favorit auf die Fifa-Präsidentschaft. Nun wird ihm vorgeworfen, mehr als zwei Millionen Dollar gezahlt zu haben, um in die Exekutive des Fußball-Weltverbands zu kommen. Antworten darauf fallen dem Scheich schwer.
Scheich Salman bin Ebrahim Al Khalifa will Nachfolger von Joseph Blatter als Fifa-Präsident werden. Menschenrechtler wenden sich nun warnend an Adidas, Coca-Cola, Visa und andere Sponsoren.
Der DFB hat sich auf einen Europäer als Fifa-Präsidenten festgelegt. Interimsboss Rauball verriet den Namen beim Neujahrsempfang der DFL.
Scheich Salman soll in Bahrein an der Niederschlagung der Demokratiebewegung beteiligt gewesen sein, nun will er Fifa-Präsident werden. Der Widerstand wächst.
Nach Saudi-Arabien haben nun auch Bahrein und Sudan die diplomatischen Beziehungen zu Iran abgebrochen. Die Vereinigten Staaten warnen vor einer weiteren Eskalation der Lage.
Fünf Kandidaten wollen Nachfolger von Fifa-Präsident Joseph Blatter werden. Im Hintergrund arbeitet der neue mächtige Strippenzieher des Weltfußballs. Er hat einen Favoriten, der höchst umstritten ist.
Bei einer Bombenexplosion in Bahrein ist ein Mann getötet, mehrere Menschen verletzt worden. Die Behörden vermuten die Drahtzieher in Iran.
Ölexportierende Golfstaaten machen Nahrungsmittel und Güter des täglichen Bedarfs für ihre Bürger günstiger. Der niedrigere Ölpreis erschwert das. Zum Beispiel in Bahrain.
Bei der Schwimm-WM startet auch Alzain Tareq. Dabei ist sie gerade zehn Jahre alt. Das Kind aus Bahrein dient als schwimmendes Schaufensterpüppchen. Das ist Missbrauch.
Der Flughafen von Kathmandu hat nur eine Landebahn. Nach dem Erdbeben ist dort viel los. Das ist kaum zu organisieren. Deshalb haben die Vereinten Nationen die Deutsche Post DHL um Hilfe gebeten.
Kein Weltmeister vor ihm hat Sport und Show so sehr vereint: Vor der Qualifikation zum Großen Preis von Barcelona (14 Uhr) glaubt Lewis Hamilton, nur noch einen Gegner zu haben. Den aber mag er ziemlich gern.
Kimi Räikkönen galt mal wieder als Auslaufmodell unter den Formel-1-Piloten. Doch plötzlich heißt es nicht nur bei Ferrari, er sei ein Siegfahrer. Wie ist das möglich?
Viertes Rennen, dritter Sieg: Lewis Hamilton dominiert die Formel 1 und gibt nicht nur auf der Strecke eine gute Figur ab. Die Konkurrenten brauchen mehr als ein gleichwertiges Auto, um den Weltmeister abfangen zu können.
Lewis Hamilton siegt auch beim Nachtrennen in Bahrein, Mercedes-Kollege Nico Rosberg wird nach spannendem Kampf Dritter – besiegt von einem Mann im Ferrari: Kimi Räikkönen.
Unterricht im Formel-1-Gymnasium: Teenager Max Verstappen dreht als Toro-Rosso-Pilot erfolgreich seine Runden – und paukt nebenbei Englisch und Physik. Beim Großen Preis von Bahrein (17 Uhr) steht für ihn die nächste Prüfung an.
Während Rosberg als Herausforderer des Weltmeisters Hamilton eine schmerzhafte Niederlage gegen seinen Teamkollegen einstecken, sprengt Vettel im Ferrari die Mercedes-Phalanx.
Mercedes-Pilot Nico Rosberg meckert öffentlich über seinen Teamkollegen – und setzt sich damit selbst unter Druck. Die drohende Hackordnung will er nicht akzeptieren. Schlägt er schon bei der Qualifikation zum Großen Preis von Bahrein (17 Uhr) zurück?
Etappensieg für Nico Rosberg? Nach dem Streit der vergangenen Tage verweist der Mercedes-Pilot seinen Teamkollegen Lewis Hamilton zumindest im Freien Training zum Rennen in Bahrein schon mal auf den zweiten Platz. Dahinter lauert das Ferrari-Duo.
Bisher verbat man sich eine Verquickung von Rennsport und Politik: In der Formel 1 ging es hauptsächlich ums Geld verdienen. Doch auf seine alten Tage wird Manager Bernie Ecclestone zum Gutmenschen.
Die Formel 1 ist mal wieder in Bahrein zu Gast: Das Rennen wird bei Dunkelheit ausgetragen, damit die Fernsehbilder keine Rauchsäulen der Protestbewegung übermitteln. Und die Medien werden fürsorglich abgeschirmt von der Realität.
Nach dem Formel-1-Rennen in China kracht es zwischen Nico Rosberg und Lewis Hamilton mal wieder. Dabei waren die Mercedes-Piloten einst sogar Freunde. Wie konnte es so weit kommen?
Stadtrennen in Doha oder Grand Prix auf dem Losail-Kurs. Im Zuge seiner Bemühungen um Top-Sportereignisse lockt Qatar auch die Formel 1. Doch die Nachbarn aus Bahrein und Abu Dhabi wollen das verhindern.
Schon seit längerem gilt das Verhältnis Qatars zu seinen arabischen Nachbarn als angespannt. Nun haben nach Bahrein auch die Vereinigten Emirate ihre WM-Teilnahme abgesagt.
Lange hatten die Herrscher der reichen Golfstaaten nur indirekt in den Syrien-Krieg eingegriffen. Jetzt fliegen sie dort Einsätze – auch gegen einstige Zöglinge. Der amerikanische Präsident zollt ihnen „volle Anerkennung“.
Abu Yusaf wurde in Europa geboren, jetzt gehört er zum inneren Kreis des „Islamischen Staats“. Er zieht für die Herrschaft des radikalen Islams in den Krieg. Ein nächtliches Treffen im syrisch-türkischen Grenzgebiet.
Im Formel-1-Prozess erzählt der Zeuge Gribkowsky wie er vom Angeklagten Ecclestone bestochen wurde. Kann man ihm glauben, fragt sich das Gericht.
Der Abschied von Rennleiter Stefano Domenicali skizziert die Planlosigkeit des berühmten Formel-1-Teams vor dem Rennen in China am Sonntag (9.00 Uhr). Die Scuderia hofft auf einen besseren Motor.
Drei Rennen, drei Siege: Die Piloten von Mercedes beherrschen die Formel 1 und beleben sie. Das Duell von Rosberg und Hamilton bietet großes Show-Potential.
In der Formel 1 wird heftig um das neue Regelwerk gestritten. Hinter dem Konflikt steckt ein Machtkampf. Will Bernie Ecclestone etwa eine eigene Rennserie aufziehen? Es ist ein höchst riskantes Unternehmen.
Die Formel 1 widerlegt ihre Kritiker. Beim Sieg von Hamilton in Bahrein knapp vor Rosberg bietet der Zirkus ein spannendes Rennen, in dem Weltmeister Vettel wieder Motorkraft fehlt.
Hinter den Kulissen der Formel 1 brodelt es. Nun schaltet sich Ferrari-Chef Luca di Montezemolo in die Diskussion ein: „Die Regeln sind zu kompliziert.“ Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff nennt die Diskussin „absurd“.
Alte Bekannte und neue Rivalen: Die Mercedes-Piloten Lewis Hamilton und Nico Rosberg kämpfen um den Formel-1-Titel. Demonstrieren sie ihre Kompromisslosigkeit auch bald gegeneinander? Womöglich schon beim Rennen an diesem Sonntag (Start: 17 Uhr MESZ) in Bahrein.
Mercedes dominiert die Qualifikation zum Großen Preis von Bahrein an diesem Sonntag (Start: 17 Uhr MESZ). Weltmeister Vettel wird nur als Zehnter starten - und hat auch im Rennen kaum Chancen.
Rennfahrer machen sich dünne, damit Mensch und Maschine dem Idealgewicht nahe kommen. Sie gehen ein hohes Risiko ein. Auch vor dem Rennen in Bahrein an diesem Sonntag (17 Uhr MESZ).
An diesen Silberpfeilen kommt derzeit niemand vorbei. Hamilton und Rosberg zeigen sich auch beim Trainingsauftakt in Bahrein in starker Form. Nicht so gut läuft es für Vettel unter dem Flutlicht in Sakhir.