Die Monster von Kraken Mare
Leben, wie wir es kennen, kann es auf dem Titan nicht geben. Aber warum nicht welches, das wir uns nicht einmal vorstellen können?
Leben, wie wir es kennen, kann es auf dem Titan nicht geben. Aber warum nicht welches, das wir uns nicht einmal vorstellen können?
Schrottteile mit hoher Zerstörungskraft kreisen im Weltall. Aktive Satelliten sind zunehmend gefährdet. Mit einem Großprojekt will die Esa den Weltraum entmüllen.
Astronomen haben eine nahe Supererde entdeckt. Aber was weiß man bisher über die Lebensbedingungen auf LHS 1140b?
Statt eines wertvollen Gletscherkerns aus der Arktis war da nur noch eine Pfütze: Wie eine defekte Tiefkühlkammer einem kanadischen Wissenschaftler fast 22.000 Jahre Klimageschichte geraubt hätte.
Vulkane stoßen große Mengen an Schwefeldioxid aus – und das nicht nur wenn sie ausbrechen. Satellitendaten zeigen nun, welche Vulkane dabei am aktivsten sind. An den Klimasünder „Mensch“ kommen sie trotzdem nicht heran.
Obamas grünes Erbe wird abgewickelt. Mit seinem Klima-Dekret dreht Trump die umweltpolitische Uhr zurück. Das ist Gift für den Planeten, der auch am Tag des Ökorückfalls neue Hiobsbotschaften zu verkraften hatte.
Chinesische Forscher haben eine kuriose Entdeckung gemacht. Von der Industrie hergestellte Eisenpartikel sind Dünger für die Meere. Dafür müssen sie aber erst umgewandelt werden.
Der Nordpol im Winter nah am Schmelzpunkt und global ein neuer Temperaturrekord – beschleunigt sich der Klimawandel? Der Weltmeteorologiebehörde gehen die Erklärungen aus.
Es ist schwierig, Moos aus seinem Garten zu vertreiben. Noch viel schwieriger ist es, es anzusiedeln.
Die Cassini-Sonde der Nasa hat in der vergangenen Woche detailreichere Bilder als je zuvor vom Saturnmond Pan aufgenommen. Was auf den Aufnahmen zu sehen ist, weckt irdische Assoziationen.
Sterne haben einen starken Einfluss auf ihre Planeten - andersrum gilt das eigentlich nicht. Nun wurde aber ein Stern entdeckt, der in überraschender Weise auf seinen planetaren Begleiter zu reagieren scheint.
Wenn ein Komet klingt wie der Balzruf eines Tieres: Ein Musikvideo anlässlich des Starts des Esa-Satelliten Sentinel 2B bringt kosmische Perspektiven zurück auf die Erde.
Lässt sich bei Asylbewerbern die Herkunft nicht anders klären, geben Behörden linguistische Analysen in Auftrag. Aber deren theoretische Grundlagen sind komplex und die praktische Durchführung manchmal fragwürdig.
Die Entdeckung des Trappist-1-Systems hat Künstler zu Träumen über ferne Welten angeregt. Ein Bild sagt schließlich mehr als tausend Worte. Nur: Sind solche ästhetischen Überlegungen überhaupt wünschenswert?
Um den Zwergstern Trappist-1 kreisen gleich mehrere erdgroße Planeten auf wohltemperierten Bahnen. Ob dort etwas leben kann, ist trotzdem fraglich.
Welchen Anteil hat die Erderwärmung am Artensterben? Lange war das unklar, inzwischen ist die Datenlage eindeutig. Nur wärmeliebende Arten profitieren, der große Rest ringt mit dem Wandel.
Mindestens 170 mal so stark wie die Natur selbst erwärmt der Mensch mit seinen Abgasen den Planeten. Nirgends wird das sichtbarer als an den Polen. Die Welt der Eisberge geht unter. Ein Trauerspiel in weiß. Kollabiert damit auch das System?
Ein extrasolarer Komet ist beim Sturz auf einen weit entfernten Zwergstern in seine Bestandteile zerlegt worden. Aus welchen Elementen er einst bestand, zeigen Beobachtungen mit dem Weltraumteleskop Hubble.
Ökotouristen haben ein gutes Gewissen, schließlich tun sie was für die Natur – vor allem, wenn es um bedrohte Menschenaffen geht. Auf Sumatra zeigt sich die Kehrseite dieses Geschäfts.
Der Mars-Rover „Curiosity“ hat getrockneten Schlamm entdeckt. Wie es damals flüssiges Wasser auf dem kalten Planeten geben konnte, ist aber ein Rätsel. Methangas könnte der Schlüssel sein.
Was hat das Judasohr mit der Steckrübe gemein? Beide sind Gewächse des Jahres.
Jüngste Klimadaten der Nasa und der amerikanischen Wetterbehörde belegen: Der weltweite Temperaturdurchschnitt steigt und steigt. Der Hauptgrund ist für die Forscher offenkundig.
Die japanische Venussonde Akatsuki hat eine spektakuläre Struktur in der Atmosphäre unseres Nachbarplaneten entdeckt. Was steckt hinter dem rätselhaften Bogen?
Wind und Solarenergie sind klimafreundlich. Aber auch Biomasse und C02-Abscheidung werden diskutiert, um die Pariser Klimaziele zu erreichen. Warum verweigert sich die Politik diesen Techniken?
Ein Faktum mehr, das gegen eine klimapolitische Wende durch Trump spricht: Die ominöse Klimawandelpause hat es nie gegeben, das ist nun klar. Der Fehler lag nicht bei Obamas Klimaexperten, sondern im Bauch der Ozeandampfer.
Laserstrahlen, die sich schraubenförmig ausbreiten, haben Physiker aus Wien über eine Strecke von 143 Kilometern hinweg übertragen. Ein Rekord bei der Datenübertragung mit geschraubtem Laserlicht.
Manipulations- und Lügenvorwürfe: Amerikanische Klimaforscher müssen immer öfter Klagen fürchten, bringen ihre Daten in Sicherheit. Vor dem Amtsantritt des nächsten Präsidenten organisieren sie den offenen Widerstand.
Ist das der grüne Notausgang für die Klimapolitik: Ein Kalk-Schutzschirm in der oberen Atmosphäre, der die Erwärmung bremst? Der Vorschlag aus Harvard hat ökologischen Charme, könnte aber bedeuten, dass es bald Kochsalz regnet.
Eine Progress mit 2,5 Tonnen Nachschub für die Internationale Raumstation ist über Sibirien abgestürzt. Suchmannschaften fahnden nach Fragmenten. Die sechsköpfige ISS-Crew muss vorerst auf weiteren Nachschub und Weihnachtspost verzichten.
Zementherstellung setzt jede Menge CO2 frei. Doch das fertige Produkt nimmt auch welches auf. Jetzt weiß man, wie viel.
Asteroidenbergbau könnte einen neuen Goldrausch auslösen. Alles nur Science-Fiction? Oder das Wirtschaftsfeld der Zukunft?
Mit mehr als 300 Kilometern in der Stunde ist die Raumsonde „Schiaparelli“ auf der Marsoberfläche aufgeprallt. Das könnte Folgen für die ExoMars-Mission 2020 haben – die Landung der Sonde war erst der Testlauf.
Trotzdem hat der Deutsche Wetterdienst jetzt ein Modell für Jahreszeitenprognosen veröffentlicht. Über das notorische Problem meteorologischer Langzeitprognosen.
„Schiaparelli“ meldet sich nicht vom Mars. Der Landeroboter ist verschollen, womöglich zerschellt. Zerknautscht gibt sich die Esa trotzdem nicht. Das erste Missionsziel sei erreicht: Ein Satellit dreht nun seine Runden um den Planeten und sucht nach Leben.
Europas neuer Landeversuch auf dem Mars ist nur zur Hälfte geglückt. Die Sonde der europäisch-russischen Mission „ExoMars“, die nach Lebensspuren suchen soll, fliegt wie geplant um den Planeten, doch das Testlandemodul „Schiaparelli“ bleibt stumm.
Zu sechsten Mal schickt China Taikonauten in den Weltraum. Solche Flüge sind nur die Vorstufe für viel ehrgeizigere Pläne, die schon bald Realität werden sollen.