Die Grenze des Schlimmen
Das Sturmtief „Friederike“ hinterließ Chaos und abermals die Frage, ob uns davon durch den Klimawandel in Zukunft mehr blüht.
Das Sturmtief „Friederike“ hinterließ Chaos und abermals die Frage, ob uns davon durch den Klimawandel in Zukunft mehr blüht.
Gute Nachrichten für künftige Marssiedlungen: Beobachtungen des Mars Reconnaissance Orbiters offenbaren große unterirdische Eisvorkommen auf unserem Nachbarplaneten. Doch nicht nur für Marsvisionäre, auch für Geologen könnten die Gletscher ein Glücksfall sein.
Die Welt ist voller Gefahren für die Erde. Womöglich müssen sich die Menschen irgendwann einen neuen Ort zum Leben suchen. Ein paar Probleme müssen sie aber vorher noch lösen.
Die Tage im Dezember sind kurz und dunkel. Doch Trübsal zu blasen wäre falsch: Dämmerlicht macht uns zu kreativeren, offeneren Menschen.
Die Nasa kündigt ihre Pläne für künftige unbemannte Raumfahrtmissionen an. Zwei Projekte haben es in die engere Wahl geschafft. Welches wird den Zuschlag erhalten?
Champagnerlaune auf dem Pariser Jubiläumsgipfel scheint eher unangebracht: Die Wissenschaft hat die düsteren Prognosen des Weltklimarates noch einmal korrigiert. Und die Gründe dafür sieht man jeden Tag am Himmel.
An potentiell lebensfreundlichen Planeten im All mangelt es nicht. Dennoch scheint sich die Suche nach fremdem Leben schwieriger zu gestalten als erhofft. Eine Glosse.
Chinesische Mediziner schlagen Alarm. Eine dauerhafte Feinstaubbelastung kann bei Männern die Qualität der Spermien verringern. Offenkundig gelangen mit den Staubpartikeln schädliche Stoffe und Hormone in den Körper.
Mit ihren CO₂-Emissionen veranstaltet die moderne Zivilisation auch ein gigantisches Chemie-Experiment in den Weltmeeren. Langsam wird klar, was dabei herauskommt. Es ist gruselig.
Welche klimapolitischen Perspektiven haben sich nach Bonn ergeben? Ein Gespräch mit dem Potsdamer Erdsystemforscher Hans Joachim Schellnhuber über den Trump-Effekt und den Bonner Klimagipfel.
Eine ganze Generation von Satelliten zur Erdbeobachtung steht auf der Kippe. Nicht nur Europas Cryosat, auch die Zukunft der Nasa mit ihren Sonden ist unklar. Es droht ein riesiges Datenloch.
Unsere kosmische Nachbarschaft füllt sich zusehends mit neu entdeckten Exoplaneten. Nur 11 Lichtjahre von uns entfernt wurde nun ein weiterer vielversprechender Kandidat für lebensfreundliche Bedingungen gefunden.
Insbesondere für die Norddeutschen ist der Sommer gründlich ins Wasser gefallen. Doch wer sich darüber beschwert, hat ein echtes Luxusproblem.
Der 6. Wächter des europäischen Copernicus-Programms kreist um die Erde. Sentinel-5P soll seine Schwester-Satelliten ergänzen und den Zustand der Atmosphäre inspizieren.
Streunende Asteroiden sind eine ständige Bedrohung für die Erde. Heute wird 2012 TC4 dicht an unserem Planeten vorbeifliegen. Sein Abstand ist allerdings so groß, dass uns keine Gefahr droht. Doch das Ereignis mahnt zur Wachsamkeit.
Das Nobelpreiskomitee zeigt sich in diesem Jahr politisch auf der Höhe der Zeit: Es hat die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen ausgezeichnet.
Würde Nordkorea seine Atomwaffen tatsächlich oberirdisch testen, könnte die ganze Welt zuschauen. Auch die Folgen wären überall zu spüren.
Heute wird Cassini in der Atmosphäre des Saturn verglühen. Als Abschiedsgruß hat sie uns ein atemberaubendes Bild erstaunlicher Strukturen in Saturns Ring gesendet.
Früher standen die Menschen dem Tod Tausender Mütter ratlos gegenüber. Dann führte der „Retter der Mütter“ bei Ärzten die Hand-Desinfektion mit Chlorkalk ein. Die Sepsis ist aber nach wie vor gefährlich für Mütter und Neugeborene.
Unsere Zivilisation wird nicht durch den Einschlag eines großen Asteroiden untergehen. Doch die kleineren Brocken aus dem All sollten uns Sorgen machen.
„Irma“ ist schon jetzt historisch: Der bisher stärkste Hurrikan, der sich jenseits des Golfs und der Karibik über dem Atlantik bildete. Wie konnte es dazu kommen? Eine Vorahnung gab es schon vor Wochen.
Der kürzlich in 900 Lichtjahren Entfernung entdeckte Planet „WASP-121b“ könnte eine Stratosphäre besitzen. Das wäre ein außergewöhnlicher Fund.
Ein Sturm ließ vor zwei Jahren massenhaft Methan aus dem Grund der Nordsee entweichen. Es entstanden riesige Vertiefungen vor Helgoland. Wie gefährlich ist das Gas für die Atmosphäre?
Der Mars ist hinter der Sonne verschwunden: Von der Erde aus gibt es bis August erst mal keine Befehle mehr für die Rover und Sonden.
Das All ist voller Moleküle, und es werden immer mehr. Zur Nobelpreisträgertagung in Lindau präsentieren wir die Fakten zum Schwerpunkt Chemie aus der kosmischen Perspektive.
Welche Rolle spielen Kometen für die Zusammensetzung der Erdatmosphäre? Und was hat das mit dem schwersten stabilen Edelgas zu tun? Die Weltraumsonde Rosetta lüftet das irdische Xenon-Rätsel.
Früher war alles besser? Von wegen! Der Mensch verpestet schon seit 2000 Jahren die Luft, wie Wissenschaftler jetzt herausgefunden haben.
Nicht alle Exoplaneten, die derzeit entdeckt werden, ähneln den Planeten unseres Sonnensystems. Nun wurde ein Planet gefunden, der extremer ist als alle bisher bekannten.
Es gibt Details zum Absturz der Lande-Sonde „Schiaparelli“ vor einem Jahr auf dem Mars. Danach hat der Bordrechner seine Signale zum falschen Zeitpunkt gefunkt.
Ein friedliches Miteinander im Nahen Osten, das könnte in der Wüste Jordaniens gelingen, wo der Elektronenspeicherring „Sesame“ seinen Betrieb aufgenommen hat. Über die Chancen dieses einzigartigen Projekts sprachen wir mit dem Präsidenten des Sesame-Rats, Rolf Heuer.
Die Sauerstoffarmut in den Ozeanen nimmt zu, und daran ist nicht nur der Klimawandel schuld. Vor allem der Stickstoff in der Luft fördert die Atemnot in der Tiefsee.
Unser Wissen über Planeten beruhte lange ausschließlich auf unserem eigenen Sonnensystem. Dass dies aber nicht unbedingt typisch sein muss, zeigen nun Beobachtungen der Atmosphäre eines Exoplaneten.
Die Raumsonde Cassini hat erstmals die Lücke zwischen Saturn und seinen Ringen durchquert. Was sie auf ihrem Weg sah, wurde nun zu einem Video verarbeitet.
Die Saturn-Sonde „Cassini“ hat die Lücke zwischen dem Planeten und seinen Ringen durchflogen. Das Manöver galt als riskant. Hatte es auch einen wissenschaftlichen Sinn?
Vor dem endgültigen Missionsende taucht die Raumsonde „Cassini“ heute in das Ringsystem des Saturns ein und fliegt mehrmals dicht am Gasplaneten vorbei.
Die Raumsonde „Cassini“ hat ein letztes Mal Saturns größten Mond Titan angeflogen. Zum Abschied das Wichtigste über den einzigen Ort im Sonnensystem außerhalb der Erde, auf dem man nass werden kann.