Pekings langer Marsch ins All geht weiter
Zu sechsten Mal schickt China Taikonauten in den Weltraum. Solche Flüge sind nur die Vorstufe für viel ehrgeizigere Pläne, die schon bald Realität werden sollen.
Zu sechsten Mal schickt China Taikonauten in den Weltraum. Solche Flüge sind nur die Vorstufe für viel ehrgeizigere Pläne, die schon bald Realität werden sollen.
Das Erdmagnetfeld schützt uns vor der Strahlung aus dem All. Was geschähe, wenn es sich plötzlich umkehrte?
Gibt oder gab es Leben auf dem Mars? Europa und Russland suchen gemeinsam nach Antworten und bringen Sonden zum Roten Planeten. Heute ist das Landegerät Schiaparelli abgekoppelt und in Richtung Marsoberfläche geschickt worden.
Möglicherweise existiert ein Ozean auf dem kürzlich entdeckten Exoplaneten Proxima Centauri b. Das halten französische Forscher für denkbar, nach dem sie Größe und Oberflächenbeschaffenheit am Computer simuliert haben.
Der Mars soll nach den Plänen des Milliardärs Elon Musk Heimat für eine Million Menschen werden. Das größte Problem dabei will er mit neuer Technik lösen.
Seit 541 Millionen Jahren gibt es auf unserem Planeten eine diverse und komplexe Tierwelt. In dieser Zeit wuchs die biologische Vielfalt auf der Erde, doch einige Male ging es plötzlich steil bergab. Was ist da passiert?
Auf der Venus herrschten einst paradiesische Bedingungen fast wie auf der Erde. Das Klima war mild und es gab sogar flüssiges Wasser - zumindest besagen das einschlägige Klimamodelle.
Einen extrasolaren Planeten, der Ähnlichkeit mit unserem Heimatplanet hat, haben Astronomen in kosmischer Nachbarschaft erspäht. Er umkreist den Zwergstern Proxima Centauri in 4,2 Lichtjahren Entfernung.
Sie kommen aus den Wüstengebieten der Erde und sind für mineralischen Staub in der Atmosphäre verantwortlich: Staubstürme. Italienische Forscher gingen nun der Frage nach, wie diese entstehen.
Auch in der irdischen Lufthülle gibt es Schwerewellen. Ausgelöst werden sie von vertikalen Winden. Vor der Küste Namibias und Angolas wurden jetzt besonders ausgeprägte Wellen beobachtet.
Mehrfach kam es innerhalb der vergangenen 500 Millionen zu massiven Einbrüchen in der Artenvielfalt. Eine kosmische Katastrophe ist nur einmal nachweisbar beteiligt. Zuweilen war die Ursache auch das Leben selbst.
Wer in den kommenden Nächten in den Himmel blickt, den erwartet ein wahrer Sternschnuppenregen. Der Meteorschwarm der Perseiden ist in diesem Jahr besonders groß. Zudem trüben wohl nur wenig Wolken die Sicht.
Ohne fossile Brennstoffe wird die weltweite Energieversorgung vorerst nicht funktionieren. Dabei entsteht klimaschädliches Kohlendioxid. Lässt sich das Treibhausgas sinnvoll nutzen?
Treibhausgase, Temperaturen und Meeresspiegel: Einem Wissenschaftsbericht zufolge hat das vergangene Jahr viele Negativrekorde gebrochen – mit gravierenden Folgen für die Ozeane.
Der Rote Planet hält viele Überraschungen bereit. Der amerikanische Marsrover „Curiosity“ ist auf eine seltsame Dünenlandschaft gestoßen und hat Spuren von Sauerstoff aufgespürt.
Die kritische Phase der Jupiter-Mission hat mit einem Erfolg begonnen. Die Nasa hat die Sonde „Juno“ in eine Umlaufbahn eingefädelt. Doch wird sie mehr über den gigantischen Sturm auf der Südhalbkugel erfahren können?
Bereits achtmal wurde der größte Planet des Sonnensystems von Raumsonden angeflogen. Jetzt kommt mit „Juno“ die neunte Mission an. Was gibt es, was wir noch nicht über ihn wissen?
Dass die Weltgemeinschaft je ihre globalen Umweltprobleme in den Griff bekommen könnte, schien aussichtslos. Jetzt ist belegt: Das Ozonloch heilt – und lässt die Ökokritiker alt aussehen.
Die amerikanische Raumsonde „Juno“ erreicht am 5. Juli den größten Planeten des Sonnensystems. Zwei Jahre lang wird sie ihn erkunden. Wir sprachen im Vorfeld mit der britischen Astrophysikerin und Planetenforscherin Fran Bagenal.
Dämpfe aus Bäumen regen die Bildung von Wolken an. Diese neue Entdeckung hat Folgen für das Verständnis des Klimawandels.
Auf der Suche nach potentiell bewohnbaren Planeten ist man wahrscheinlich fündig geworden. In 40 Lichtjahren Entfernung umkreisen drei Welten einen Zwergstern mit moderaten Temperaturen.
Wie war die irdische Atmosphäre eigentlich früher beschaffen? Winzige Meteoriten und Gasbläschen in Lavagestein liefern erstaunliche Befunde.
Quantentechnologie, Entschleunigung, Giraffen, Wasserinsekten, Inkontinenz, Herzleiden, Erdgeschichte - das sind die Themen in unserer Mittwochsbeilage „Natur und Wissenschaft“.
Ob Erderwärmung oder Dürren: Der steigende CO2-Gehalt der Atmosphäre wird für viele ökologische Verwerfungen verantwortlich gemacht. Forscher haben nun aber nachgewiesen, dass er auch das Pflanzenwachstum beflügelt.
Pilzsporen in der Atmosphäre begünstigen das Wachstum von Regentropfen. Doch wird es in den Tropen trockener, sind die Pilze in Gefahr.
Der zweite Teil der europäisch-russischen Marsmission ExoMars verzögert sich. Grund sind Fertigungs- und Auslieferungsprobleme der Komponenten. Der nächste mögliche Starttermin ist erst in vier Jahren.
Eines der europäischen Großteleskope in Chile wurde jetzt mit einer ganzen Batterie aus Strahlenkanonen bestückt. Die Technik schärft den Blick ins All ganz ungemein.
Stolz beschworen die Unterzeichner des Weltklimavertrags den „Geist von Paris“. Die Klimapolitik lebt - und zerreisst fast schon wieder. Die Zeit des Kleine-Brötchen-Backens ist vorbei.
Die Sonde „Akatsuki“ ist nach einem fünfjährigen Irrflug in eine Umlaufbahn um die Venus eingeschwenkt - und sendet endlich die ersten Bilder. Nun kann der wissenschaftliche Teil der Mission starten.
Die Klimakarawane in Feierlaune: Am Sitz der Vereinten Nationen treffen sich heute die Staaten, um den mühsam ausgehandelten Weltklimavertrag zu unterzeichnen. Nicht jeder wird kommen, und der Erfolg ist fraglicher denn je.
Innere Medizin, Alzheimerkrankheit, Venus-Sonde, Wüstenlandschaften, Klimaforschung - das sind die Themen in unserer Mittwochsbeilage „Natur und Wissenschaft“.
Die „Keeling-Kurve“, eines der wichtigsten Werkzeuge der Klimaforschung, zeigt einen starken Anstieg der Kohlendioxid-Konzentration (CO₂) in der Atmosphäre. Was dringend geboten ist, um den Trend zu stoppen, erklärt der amerikanische Klimaforscher Ralph Keeling.
Die Nasa hat erstmals ein aufblasbares Wohnmodul an der Internationalen Raumstation ISS installiert. Das Modul „BEAM“ kann bei künftigen Marsmissionen eine entscheidende Rolle spielen.
„Godzilla“ liegt im Sterben. Das Klimaphänomen El Niño hat auf dem Globus humanitäre Flächenbrände entfacht. Jetzt wird es wohl schnell von der Kälteanomalie La Nina abgelöst. Wieder keine Ruhe fürs Weltklima?
Polarlichter gibt es nicht nur auf der Erde. Alle Himmelskörper mit einem Magnetfeld und einer Atmosphäre zeigen dieses Phänomen. Auf Jupiter ist die Aurora besonders stark ausgeprägt und leuchtet sogar im Röntgenlicht.
Der Zwergplanet „Pluto“, der jenseits des Neptun seine Bahn um die Sonne zieht, ist alles andere als ein eintöniger Himmelskörper. Seine Geologie und Oberflächenstruktur lässt die Planetenforscher der „New Horizons“-Mission schwärmen.