Lärm im Stillen Ozean
Selbst in den tiefsten und abgelegensten Stellen der Ozeane sind noch die Geräusche von Schiffen, Erdbeben oder Stürmen zu vernehmen.
Selbst in den tiefsten und abgelegensten Stellen der Ozeane sind noch die Geräusche von Schiffen, Erdbeben oder Stürmen zu vernehmen.
Zu Weihnachten blühen die Gänseblümchen, an Ostern wird gebibbert. Zeit, die Jahreszeiten neu zu definieren.
Die Esa und Roskosmos wollen gemeinsam den Mars erforschen und nach Spuren von Leben suchen. Der erste Kundschafter der ExoMars-Mission ist heute gestartet. Ein Rover soll 2018 zum Roten Planeten aufbrechen.
Am Freitag jährt sich die Katastrophe von Fukushima zum fünften Mal. Wie stehen die Bürger zur Rückkehr zum Atomaren? Lisette Gebhardt, Professorin der Japanologie in Frankfurt, über eine Gesellschaft im Widerspruch.
Kürzlich startete schon wieder ein Satellit zur Erdbeobachtung. Was sollen die denn alle dort oben? Forschen? Nein, helfen.
So schnell ging es in den letzten 2800 Jahren nicht aufwärts. Und der Meeresspiegelanstieg ist auch mit dem Pariser Klimaabkommen nicht zu stoppen. Dazu passen schlechte Nachrichten vom Südpol.
Die globale Erwärmung soll zum syrischen Bürgerkrieg und zu den Flüchtlingsströmen beigetragen haben. Konfliktforscher zweifeln, daran. Aber es geht bei diesem Thema nicht nur um Wissenschaft.
Nur ein „Spurengas“ in der Luft? Kohlendioxid wurde immer schon unterschätzt. Warum das Treibhausgas unsere Zukunft bestimmt und weshalb die nächste Eiszeit ausfällt.
Widersprüchlicher Umweltschutz: Die Maßnahmen zur Luftreinhaltung tragen offenbar zur Erwärmung des Erdklimas bei. Könnte Smog zu einer Abkühlung der Atmosphäre führen?
Die europäische Raumsonde „Rosetta“ hat neue Bilder vom Kometen 67P zur Erde gefunkt und auf der Oberfläche des Himmelskörpers zwei Stellen entdeckt, die aus Wassereis bestehen. Ein ungewöhnlicher Fund.
Kohlendioxid und das Klima, multiresistente Keime, Gefäßalterung, Speerzahnhaie, gewaltige Supernova, Bienensterben, Internationale Raumstation - das sind die Themen in unserer Mittwochsbeilage „Natur und Wissenschaft“.
Die Erdepoche „Anthropozän“ gibt es noch nicht. Der Begriff ist vor allem ein Bild - dafür, wie radikal wir den Planeten verändern. Jetzt gibt es neue, belastende Daten.
Der Mensch dreht nicht am Weltklima? Wenn es sich draußen verhält wie in einem Potsdamer Klimarechner, haben wir jedenfalls die nächste Eiszeit ausgeknipst und uns 100.000 Jahre Warmzeit gesichert.
Vor 20 Jahren wurde der erste Exoplanet bei einem sonnenähnlichen Stern entdeckt, fast 2000 folgten. Nun sollen neue Spektrographen und jede Menge Hightech den fernen Welten ihre Geheimnisse enthüllen.
Plastik, Beton, Atomtechnik, Überdüngung, Müllberge, Umweltverschmutzung, Klimawandel – der Mensch hat die Erde und die Natur sichtbar verändert und tief in das Ökosystem eingegriffen. Höchste Zeit also, von einem neuen Erdzeitalter zu sprechen?
Raucherentwöhnung, Exoplaneten, Erdbeobachtung, Immunologie, Virologie - das sind die Themen in unserer Mittwochsbeilage „Natur und Wissenschaft“.
Hitzeschock am Nordpol. Das beweist gar nichts, spricht aber Bände: Je mehr Energie ins System gepumpt wird, desto schneller gerät es aus den Fugen. Eine Lehre für unverbesserliche Abwiegler.
Unwetter rund um die Welt: Das Jahr 2015 ist von Extremen beherrscht. Jetzt pumpt ein Hitzeorkan riesige Warmluftmassen an den Nordpol. Und es soll noch schlimmer kommen.
Der Weihnachtsmann geht, der Schnee kommt - demnächst in voller geometrischer Schönheit. Und der Kaufrauschkater? Der dröhnt immer noch. Wie lange? Alles eine Frage Ihres Risikoprofils.
Das Wetter-Chaos könnte bald enden, die Folgen des Streits über die Ursachen aber reichen bis ins Weiße Haus. Obamas Gegner haben Klage eingereicht. Stolpert Amerikas reformierte Klimapolitik über die Unberechenbarkeit des Wetters?
Was hat der Klimagipfel in Paris gebracht? Kann das dort vereinbarte Abkommen wirklich als historisch bezeichnet werden? Fragen an den Experten Oliver Geden.
Wäre es ehrlicher gewesen, sich in Paris nicht auf ein Temperaturziel zu versteifen? Zumindest meinen das viele Geowissenschaftler.
Mit fünf Jahren Verzögerung ist es gelungen: Eine japanische Sonde umkreist die Venus. Sie soll die dichten Wolken um den Planeten studieren.
Gefecht gewonnen, chancenlos in der Schlacht? Die Ureinwohner Hawaiis haben vor dem obersten Gericht erfolgreich gegen das Riesenteleskop TMT auf dem heiligen Berg interveniert. Die Baugenehmigung ruht - bis auf Weiteres.
Wer verhandelt in Paris und um was geht es beim Klimawandel? Ein Sprachführer, der Sie durch Verhandlungsdschungel, Kürzel und Klimajargon führt.
Klimaaktivisten fordern und Politiker feilschen. Doch den Planeten, so wie wir ihn kennen, retten sie nicht mehr. Nur ein Wunder könnte die globale Klimaerwärmung noch aufhalten.
Alarmistische Bußpredigten von Klimaforschern will keiner mehr hören. Was wir jetzt brauchen, das sind keine Maximalforderungen zur Abwendung der Erderwärmung sondern eine realistische Politik der kleinen Schritte.
Was macht eigentlich die Apokalypse so kurz vor dem Weltklimagipfel? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update zu kurzlebigen Schadstoffen im ewigen Eis, zu Unwetteropfern und zur Auferstehung einer Ökogroßmacht.
Vor hundert Jahren formulierte Albert Einstein seine berühmten Feldgleichungen der Gravitation und vollendete damit sein zweites Lebenswerk: die Allgemeine Relativitätstheorie. Wie kam es dazu?
Rein rechnerisch kommen auf jeden Erdenbewohner mehr als vierhundert Bäume. Doch das ist nur auf den ersten Blick eine gute Nachricht.
Nur die wenigsten Meteorologen beschäftigen sich überhaupt mit der Wettervorhersage. Die aber, die es tun, brauchen heutzutage Showqualitäten.
Inzwischen sagen uns die Wetterdienste schon am Montag recht zuverlässig voraus, wie das Wetter am nächsten Sonntag wird. Die Reichweite seriöser Vorhersagen lässt sich allerdings nicht beliebig verlängern.
Alle Menschen seien gleich, heißt es. Aber niemand glaubt das wirklich. Schon von Herkunft sind wir verschieden. Kann man deshalb von menschlichen Rassen reden?
Ganz nah und doch noch ziemlich fern: Astronomen haben einen Exoplaneten entdeckt, der ihnen endlich mehr liefern könnte als nur verschwommene Umrisse.
Die schlechte Nachricht lautet: Jetzt kommt die trübe Jahreszeit. Und die gute? Nebel wird immer seltener.
Sonnenausbrüche erzeugen auf der Erde und anderen Planeten flackernde Polarlichter. Auf dem Mars hatten sie einst eine andere, gewaltigere Wirkung.