Deutsche Stahl- und Alukocher befürchten Importflut
Ob Thyssen-Krupp, Arcelor oder Salzgitter: Den deutschen Stahlkonzernen geht es blendend. Doch jetzt fürchten sie billigen Stahl aus dem Ausland – und rufen ihrerseits nach Schutzzöllen.
Ob Thyssen-Krupp, Arcelor oder Salzgitter: Den deutschen Stahlkonzernen geht es blendend. Doch jetzt fürchten sie billigen Stahl aus dem Ausland – und rufen ihrerseits nach Schutzzöllen.
Die EU wird nach den Worten von Wirtschaftsminister Peter Altmaier Gegenmaßnahmen auf die Einfuhrzölle Amerikas erörtern. Ziel sei es, den freien Welthandel zu stärken.
Amerika hat seine Drohung wahrgemacht und Einfuhrzölle auf Stahl und Aluminium verhängt. Die EU kündigt umgehend Vergeltung an. Für die Bundesregierung sind die Zölle rechtswidrig.
Trotz der Warnungen aus Europa macht die amerikanische Regierung die Drohungen von Präsident Donald Trump wahr und belegt die EU-Staaten mit zusätzlichen Zöllen auf Stahl und Aluminium. Die Sorge vor einem Handelskrieg wächst.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eine entschlossene und abgestimmte Reaktion der EU auf die erwarteten Zölle auf Stahl und Aluminium angekündigt.
Laut Medienberichten könnte es bereits einen Tag, bevor die Frist zur Einigung in dem Handelsstreit abläuft, eine Erklärung geben. Trump hatte im März Zölle in Höhe von 25 Prozent auf Stahlimporte und zehn Prozent auf Aluminiumeinfuhren angeordnet.
Erlässt der amerikanische Präsident nun Strafzölle gegen Europa? Die Entscheidung naht. Ein Handelskonflikt wäre unausweichlich – und die Signale aus Washington sind alles andere als positiv.
Amerikas Präsident Donald Trump will Zölle auf Autos erheben – Chinas Präsident Xi Jinping dagegen senkt sie. Was bedeutet das für die deutsche Autoindustrie? Wir rechnen nach.
Bei den Strafzöllen zeigt sich Trump unbestechlich durch warme Worte und nette Gesten. Doch was passiert, wenn Trump den Amerikanern zu teuer wird?
Ein plötzliches Kratzen und Stöhnen im Postpaket ist selten ein gutes Zeichen. Immer wieder stellt der Frankfurter Zoll lebende Tiere in Sendungen sicher – viele von ihnen in einem katastrophalen Zustand.
Amerika erhebt Zölle auf Stahl und Aluminium. Hersteller hierzulande schlagen Alarm. Und sie nennen als drastisches Beispiel Russland.
Es sind nur noch wenige Stunden – dann könnten die amerikanischen Zölle auf Aluminium und Stahl auch für Europa gelten. Doch jetzt heißt es, Donald Trump wolle eine neue Bekanntmachung unterschreiben. Was hat der Präsident vor?
Ab 1. Mai gelten wohl Zölle auf europäischen Stahl. Als Vergeltung hätte eine Importgrenze für amerikanische Erdnussbutter durchaus Druckpotential. Nur speziell Deutschland würde das nicht freuen.
Im Konflikt um drohende amerikanische Strafzölle hat sich die Kanzlerin eng mit Emmanuel Macron und Theresa May abgestimmt. FDP-Chef Lindner will derweil mit einem umstrittenen Vorhaben Bewegung in die Gespräche bringen.
Kommen die Strafzölle auf Alu und Stahl, oder kommen sie nicht? Nach jetzigem Stand laufen sie am Dienstag aus. Jetzt sieht der oberste amerikanische Wirtschaftsberater doch noch Verhandlungsspielraum.
Kurz vor dem Gespräch zwischen Angela Merkel und Donald Trump verschärft sich offenbar der Handelsstreit zwischen Europa und Amerika. Schade, denn er bringt beiden Seiten nichts – aus vielen Gründen. Eine Analyse.
Die EU wird von Amerikas Importzöllen auf Stahl und Aluminium vorerst ausgenommen. Nicht so die Schweiz. Der Alpenstaat wartet immer noch auf Antwort aus Washington – und fürchtet Nachteile für seine Unternehmen.
Im Jahr 2017 hat der deutsche Zoll so viel Kokain beschlagnahmt wie nie zuvor. Die Rekordmenge geht besonders auf einen Fundort zurück.
Der Streit um amerikanische Zölle auf Stahl und Aluminium geht in die nächste Runde: Nach China hat nun auch die EU Beschwerde bei WTO eingelegt – und stellt eine klare Forderung.
Laut einem Bericht plant das Weiße Haus neue Zölle und Sanktionen gegen China. Die Volksrepublik soll von amerikanischer Technologie abgeschnitten werden.
Ein wichtiger amerikanischer Handelsverband erklärt, wieso Zölle im Streit mit Peking wenig bringen werden. Und empfiehlt eine Alternative, in der auch Deutschland eine Rolle spielen könnte.
China hatte auf die amerikanischen Zölle gekontert, jetzt schaukelt sich der Handelsstreit weiter hoch: Bei einem Auftritt in West Virginia sprach Donald Trump von weiteren Zöllen für chinesische Produkte. Auch die Handelsbeziehungen mit der EU sprach er an.
Die amerikanischen Bauern verkaufen für eine Milliarde Dollar nach China, wofür es in der Heimat keinen Markt gibt: Schweineschnauzen, Köpfe, Füße, Ohren. Jetzt kommen die Zölle – und die Amerikaner bleiben darauf sitzen.
In Fulda durchsuchen Mitarbeiter des Zolls einen Kleinlaster auf einem Rastplatz an der Autobahn 7. In einem 50 Zentimeter großen Hohlraum finden sie eine Vierteltonne Marihuana.
Als Reaktion auf die geplanten Einfuhrzölle Amerikas hat China konkrete Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. Im Handelsstreit mit der EU gewährt Trump den Europäern zunächst nur einen kurzen Aufschub.
Der Streit um die Handelsbeziehungen zwischen China und Amerika eskaliert. Während Trump Zölle auf chinesische Produkte erheben will, stellt er der EU Verhandlungen über niedrigere Handelsbarrieren in Aussicht.
Am Freitag sollen die amerikanischen Zölle auf Stahl und Aluminium in Kraft treten. Das verhindern, indem man die eigenen Zölle senkt? Für EU-Kommissar Oettinger kommt das nicht in Frage. Im Gegenteil.
Donald Trump droht der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt mit Strafzöllen. Er wirft China den Diebstahl geistigen Eigentums vor. Die Wahrheit ist wohl mittlerweile brisanter.
Kann ein Handelskrieg zwischen Amerika und Europa noch verhindert werden? Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire sucht im Gespräch mit seinem amerikanischen Kollegen eine Lösung – mit klaren Forderungen.
Die Kritik an Trumps geplanten Zöllen gegen China wächst – in Amerika. Mit Spannung richtet sich der Blick nun auf das Treffen der 20 führenden Ökonomien der Welt.
Donald Trump droht der Welt mit Strafzöllen. Der Präsident der amerikanischen Handelskammer appelliert an Trump, es nicht zu tun und warnt vor katastrophalen Folgen.
Zollpolitik ist Sache der EU. Im Streit mit Trump setzt Brüssel vor allem auf Drohungen. Aber ist es der richtige Weg, die Konfrontation zu suchen?
Die europäische Stahlvereinigung schlägt Alarm: Durch Donald Trumps Zölle seien unzählige Arbeitsplätze in Gefahr. Jemand anderes frohlockt hingegen.
Australien spielt geschickt seine geostrategische Bedeutung aus, um von Trump eine Befreiung von den Strafzöllen auf Stahl und Aluminium zu erhalten. Das funktioniert so.
Donald Trump droht BMW und Mercedes. Dabei machen die Konzerne vor allem zwei Dinge in seinem „America first“: Autos bauen, die viele Amerikaner kaufen wollen, und Tausende Mitarbeiter beschäftigen. Was soll das also?
Auf einer Kundgebung droht Trump mit einer Ausweitung der Strafzölle. EU-Wettbewerbskommissarin Vestager kündigt entschlossene Gegenwehr an. China warnt unterdessen vor den“ katastrophalen Auswirkungen“ eines Handelskriegs.