So hart treffen Trumps Zölle die Schweizer Unternehmen
Der Trump’sche Zollhammer trifft die Schweiz härter als andere Länder. Von Ricola über Swatch bis zu Victorinox bangen die Unternehmen um das Amerikageschäft – und passen sich an.
Der Trump’sche Zollhammer trifft die Schweiz härter als andere Länder. Von Ricola über Swatch bis zu Victorinox bangen die Unternehmen um das Amerikageschäft – und passen sich an.
Amerikas Handelspolitik zwingt Indien zur Suche nach anderen Partnern. China springt da gerne ein.
Ökonom Torsten Sløk spricht über das Risiko der Stagflation in Amerika und das Dilemma der Federal Reserve. Was politischen Druck auf Ökonomen in den USA anbelangt, hält er sich bedeckt.
Die Zolldrohungen aus Amerika treffen den Euroraum sehr unterschiedlich. Doch nach außen bestätigt der Euroraum im internationalen Vergleich einheitlich seine Trägheit. Der monatliche Konjunkturbericht der F.A.Z.
In der Debatte über die Zollpolitik des US-Präsidenten wird „Demokratie“ oft mit „Rechtsstaat“ verwechselt. Das ist ein Fehler – mit Folgen für das Verständnis der amerikanischen Verfassung.
Um Druck auf die Justiz auszuüben, hatte US-Präsident Trump hohe Zölle gegen Brasilien verhängt. Der brasilianische Präsident Lula hat nun ein Hilfspaket für Unternehmen vorgestellt.
Amerikas Manager werden die Preise erhöhen, wenn sie die Last der Zölle nicht mehr tragen wollen. Das wird ihnen leichter fallen, weil sich Statistiker nicht mehr so leicht trauen, schlechte Daten zu verbreiten.
Die von der US-Regierung erhobenen Zölle dürften nach Ansicht von Fachleuten die Inflation erhöhen. Im vergangenen Monat ist davon noch nichts zu spüren.
Es geht in die Verlängerung: Im Handelstreit verzichten China und die USA auf härtere Maßnahmen. Ein Treffen der Präsidenten Trump und Xi Jinping könnte der Schlüssel sein, um eine weitere Eskalation zu verhindern.
USA und China setzen höhere Strafzölle vorerst gegenseitig aus; Merz’ Israel-Entscheidung bleibt umstritten. Und: Wie schneidet Bully Herbigs neuer „Manitu“-Film beim Publikum ab? Der F.A.Z.-Frühdenker.
Zölle gegen Afrika sind eine radikale Abkehr von der früheren Förderpolitik Bill Clintons. Südafrika hofft noch auf eine Einigung – und sucht neue Märkte für kritische Mineralien.
Zölle, Abschiebungen von illegalen Migranten und ein Technologieaufschwung bestimmen die Lage der Wirtschaft. Dazu kommt die Unsicherheit, was der Präsident als Nächstes anstellt.
Für Tausende Produkte haben die Vereinigten Staaten gegenüber Europa den Einfuhrzoll erhöht – und sie verzollen viele Güter mit weit mehr als 15 Prozent.
Trump wollte über Zölle erreichen, dass Indien auf Distanz zu Moskau geht. Die Rechnung scheint nicht aufzugehen.
Zum Start der neuen Zölle erklärt der Präsident des Verbandes der deutschen Maschinenbauer, Bertram Kawlath, wer die Kosten wirklich tragen muss, was man von Chinesen lernen kann – und was ihm an der deutschen Rentendebatte missfällt.
Handelspartner weltweit müssen den USA nun höhere Zölle zahlen. Die EU konnte sich mit den USA auf Zölle von 15 Prozent einigen. Rund 70 Staaten sind von Trumps Politik betroffen.
Vor wenigen Stunden sind Trumps Zölle auf Importe aus Dutzenden Ländern in Kraft getreten. Doch mit ihrer Einigung diskriminieren die USA und die EU andere Länder – und verstoßen gegen das internationale Recht der Welthandelsorganisation.
Es ist nicht lange her, da füllten US-Präsident Donald Trump und Indiens Ministerpräsident Narendra Modi Hand in Hand Stadien in Indien und in den USA. Nun droht Trump der größten Demokratie der Erde mit 50 Prozent Zoll.
Das israelische Sicherheitskabinett entscheidet über die vollständige Besetzung des Gaza-Streifens. Das Bundesverfassungsgericht verkündet sein Urteil zum Staatstrojaner, und die US-Zölle gegen die EU treten in Kraft. Der F.A.Z. Frühdenker.
US-Präsident Trump will die Produktion von Chips und Halbleitern zurück ins Land holen. Statt mit Subventionen zu locken, droht er mit hohen Importzöllen.
Der Wert des roten Metalls gilt als Spiegel der Weltwirtschaft. Doch die US-Zölle und ein Minenunglück in Chile trüben das Bild.
Die EU und die USA wollten die Details ihrer Zolldeals schnell präzisieren. Eine gemeinsame Erklärung steht noch immer aus. Auf Kritik von Finanzminister Klingbeil reagiert die Kommission irritiert.
Donald Trumps Zollpolitik widerspricht den Gründungsidealen der Vereinigten Staaten. Sie ist eine Bedrohung für die demokratischen Grundpfeiler – ein Handelsgericht erklärte Teile dieser Politik sogar für illegal.
Neal Katyal hat schon in 52 Supreme-Court-Fällen plädiert und ist derzeit wohl der bekannteste Anwalt Amerikas. In Donald Trump sieht er eine Gefahr für den Rechtsstaat.
Nächste Runde im Handelsstreit: Der amerikanische Präsident überzieht die Welt ein weiteres Mal mit Strafzöllen. Und es gibt eine neue Frist.
Ist Donald Trump der Gewinner im Handelskrieg? Nein. Die Vereinigten Staaten schaden sich mit den Zöllen auf alles und gegen jeden selbst. Der Europäischen Union bietet die neue Zolllast dagegen ungeahnte Vorteile.
Mit Zöllen von bis zu 50 Prozent sorgt Trump wiederholt für weltweite Verunsicherung. Besonders Kanada und die Schweiz müssen sich auf drastische wirtschaftliche Folgen einstellen.
Darf Trump Zölle nach eigenem Ermessen erheben? Richter in Washington haben daran offenbar Zweifel. Das Urteil könnte zu einem „Meilenstein für das Gericht“ werden.
Apple übertrifft die Erwartungen und schafft wieder deutliches Wachstum im Geschäft mit iPhones. Das hat auch mit Panikkäufen inmitten von Zolldrohungen zu tun.
Im Vergleich zur deutschen Konkurrenz kommt der Münchner Hersteller glimpflicher davon. Doch auch bei BMW haben Zollpolitik und das schwache China-Geschäft die Gewinne sinken lassen.
Nach dem Abschluss einer Rahmenvereinbarung im Zollstreit mit den Vereinigten Staaten machen sich in Europa Ärger und Enttäuschung breit. Die Fehler der Vergangenheit kommen den Kontinent teuer zu stehen.
Ein Leser fragt: Wie könnte eine Welthandelsordnung noch aussehen, wenn Trump jetzt überall Zölle von zehn bis 20 Prozent verhängt? Die Antwort einer Geoökonomin: Der Handel wird sich stärker auf die EU und nach Asien ausrichten.
Der US-Präsident beruft sich bei seiner Zollpolitik auf eine außergewöhnliche Bedrohung der USA. Diese Begründung ist umstritten. Elf Bundesrichter befassen sich nun mit dem hochkarätigen Fall.
Die USA und China verhandeln weiter, Vertreter der UN-Mitgliedstaaten diskutieren die Umsetzung einer Zweistaatenlösung. Und: Bei den Keltengold-Dieben fällt ein Urteil. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der amerikanische Präsident bekommt im Zollkonflikt weitgehend, was er will. Womöglich auch, weil die wichtigsten Volkswirtschaften in der EU sich bis heute nicht einig sind.
„Sie tun uns weh“, sagt der EVP-Chef über die amerikanischen Zölle. Dass die EU-Kommission nicht härter mit Trump verhandelte, erklärt er sich mit der großen Abhängigkeit von Washington.