Müller will Zölle abschaffen, die es gar nicht gibt
Der Minister fordert von Brüssel: Öffnet die Märkte für alle afrikanischen Güter – und schafft alle Zölle ab. Doch eine Recherche von FAZ.NET ergibt nun: Die Zölle sind nicht das Problem.
Der Minister fordert von Brüssel: Öffnet die Märkte für alle afrikanischen Güter – und schafft alle Zölle ab. Doch eine Recherche von FAZ.NET ergibt nun: Die Zölle sind nicht das Problem.
Auf die Ankündigung Washingtons, von dem 23. August an Zölle auf weitere chinesische Produkte zu erheben, reagiert Peking prompt. Wie bisher gilt: Auge um Auge, Zahn um Zahn.
Das Büro des amerikanischen Handelsbeauftragten kündigte Zölle mit einem Volumen von 16 Milliarden Dollar an. Die chinesischen Zölle auf amerikanische Sojabohnen treffen die ländlichen Hochburgen von Trumps Republikanern, nur wenige Monate vor den Kongresswahlen.
Sie sind noch nicht einmal in Kraft, da sollen sie schon steigen: Trump weist seinen Handelsbeauftragten an, höhere Zölle gegen China vorzubereiten. Informell geht Amerika offenbar einen anderen Weg.
Mit der EU hat sich Donald Trump vorerst auf einen Waffenstillstand geeinigt. Doch der Handelskonflikt mit China schwelt umso heftiger. Bald könnte der amerikanische Präsident zu noch drastischeren Mitteln greifen als bislang bekannt.
Der deutsche Autohersteller Daimler meldet schlechtere Zahlen als gedacht. Das liegt auch an einem Streit mit der Bundesregierung.
EU-Kommissionschef Juncker trifft den amerikanischen Präsidenten. Es geht nicht nur um Zölle auf Autos. Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen zum großen Treffen in Washington.
Jean-Claude Juncker will Donald Trump davon abbringen, die Zölle auf Autos zu erhöhen. Klug wäre es, auf den Präsidenten zuzugehen – und ihn beim Wort zu nehmen. Ein Kommentar
Es geht um die Grundlagen unseres wirtschaftlichen Erfolges, warnt die DIHK in der F.A.Z. Doch Jean-Claude Juncker und Cecilia Malmström reisen trotzdem mit niedrigen Erwartungen nach Amerika – während Donald Trump seine Politik feiert.
Die amerikanische Regierung will ihre Vorschläge für den Wegfall von Zöllen vorantreiben. Dies teilte Steven Mnuchin zum Abschluss des G20-Finanzminister-Treffens mit.
Zum Abschluss ihres Treffens warnen die G20-Minister vor den weltweiten Risiken eines Handelsstreits. Trumps Finanzminister Mnuchin sagt, es gehe um fairen Handel für sein Land. Scholz sieht keine Alternative zur multilateralen Zusammenarbeit.
Ausgestopfte Pumas, Bärenfelle oder Kobras in Reisschnaps: In der Asservatenkammer des Zolls am Münchener Flughafen hat sich so einiges angesammelt. Und das sind die kuriosesten Stücke.
Früher waren Republikaner die Partei des Freihandels, heute zieht Donald Trump sie ins Lager der Freihandelsgegner. Solange ihm die Basis zur Seite steht, wird der Präsident seine Strafzollpolitik fortsetzen.
Waren für gut 500 Milliarden Dollar hat Amerika vergangenes Jahr aus China gekauft. Trump will nun alle Importe mit Zöllen belegen. Kanzlerin Merkel macht indes klar: Autozölle gegen Europa werden nicht hingenommen.
Deutschland ist im Urlaubsmodus, viele wollen verreisen. Aber welche Reisefreimengen und welche Medikamente sind zur Mitnahme erlaubt, ohne Schwierigkeiten bei der Einreise zu bekommen? FAZ.NET gibt einen Überblick.
Die Eskalation im Handelsstreit zwischen Amerika und China geht weiter: Die Regierung in Washington arbeitet an neuen Zöllen auf Waren im Wert von 200 Milliarden Dollar. China warnt: Der Konflikt werde den Handel zwischen den beiden Ländern „unweigerlich zerstören“.
Wer X sagt, sagt auch Spartanburg. Nur, welche Zukunft hat das Vorzeigewerk von BMW? Ach, könnten sie sich nur auf Autos wie den neuen X4 besinnen.
Im Handelsstreit mit den Vereinigten Staaten zieht Kanada Konsequenzen: Von Sonntag an will das Land mit einer „Dollar-für-Dollar-Antwort“ zurückschlagen – und erhebt Strafzölle in Milliardenhöhe.
Harley Davidson ist zu klein, um wirtschaftlich ins Gewicht zu fallen. Politisch aber ist die Verlagerung von Teilen der Produktion ins Ausland eine Niederlage für Trump. Seine Zölle wirken – anders als von ihm gewollt.
Einer der größten Verlierer der europäischen Vergeltungszölle ist die amerikanische Kult-Motorradmarke Harley Davidson. Jetzt reagiert das Unternehmen.
Donald Trump erhöht die Zölle. Der Rest der Welt schlägt zurück. Versteht denn niemand, dass der Handelsstreit unseren Wohlstand schmälert?
Donald Trumps Zölle lassen die deutsche Wirtschaft ihre Augen auf andere Weltregionen richten. Ein interessanter Kandidat für ein Freihandelsabkommen: Südamerika.
Der Motorradbauer Harley-Davidson, der von den frisch erhobenen Zöllen betroffen ist, kann als Folge höhere Preise sowie eine Beeinträchtigung der Nachfrage in Europa derzeit zumindest nicht ausschließen.
Amerikas Präsident Donald Trump ist auf dem besten Weg, den weltweiten Wohlstand zu vernichten – denn Handelskriege kennen nur eines: Verlierer.
Handelsminister Ross hofft, dass Amerikas Handelspartner durch Zölle ihr Verhalten ändern. Offenbar reagieren aber auch heimische Produzenten – nicht unbedingt zur Freude Washingtons.
Es muss ein diplomatischer Balanceakt für Tim Cook gewesen sein: Dem Apple-Chef ist es offenbar gelungen, Trump eine wichtige Ausnahme von Zöllen auf seine in China gefertigten Smartphones abzuringen.
Wie geht es weiter an der Börse? Trumps Streit mit China und Merkels Streit mit der CSU beschäftigen die Anleger. Und dann ist noch ein wichtiges Treffen in Wien.
Beide Seiten sagen, sie wollen keinen Handelskrieg, und doch sieht es ganz danach aus: China erklärt, Trumps Zollpläne machten bisherige handelspolitische Absprachen ungültig. Gleichzeitig werde man eigene Zölle erheben.
Donald Trump bringt Strafzölle gegen die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt auf den Weg. Es geht um mehr als 1100 Produkte. Auch die Kanzlerin meldet sich.
Washington ist nicht auf die Kritik aus der EU eingegangen. Die amerikanische Regierung mischt sich indes auch in Spaniens Subventionspolitik ein.
Nach dem Eklat beim G7-Gipfel in Kanada sind amerikanische Zölle auf deutsche Autos ein Stück näher gerückt. Die Autolobby wart vor einer Eskalation – und plädiert für Pragmatismus.
Zölle rauf, runter oder doch ganz weg? Auf dem G-7-Gipfel in Kanada überraschte der amerikanische Präsident Donald Trump mal wieder alle – nicht nur mit seinem spontanen Rückzieher.
Zölle erheben, Zölle senken. Machtspielchen treiben, Vernunft walten lassen – was sollen die Europäer im Handelsstreit mit Amerika tun? Die Antwort liegt eigentlich auf der Hand.
Zölle auf Stahl und Aluminium, Streit um Autos – zwischen Amerika und seinen besten Freunden gibt es Krach. Warum eigentlich? Im Grunde hat sich nur eine Sache geändert.
Europa holt zum Gegenschlag aus: Die EU will im Stahlstreit Vergeltungszölle gegen die Vereinigten Staaten verhängen. Die Strafabgaben sollen von Juli an in Kraft treten.
Ein Gesetz erlaubt es dem amerikanischen Präsidenten, im Alleingang Zölle zu erheben. Trump hat es schon angewendet und droht, es wieder zu tun. Künftig könnte ihm jedoch der Kongress dazwischenfunken.