Fußball-Komplott am Golf
Piratensender und obskure Angebote: Die Saudis treiben den WM-Ausrichter Qatar in die Enge und auch Fifa-Chef Infantino steht in der Kritik. Jetzt greift die WTO ein.
Piratensender und obskure Angebote: Die Saudis treiben den WM-Ausrichter Qatar in die Enge und auch Fifa-Chef Infantino steht in der Kritik. Jetzt greift die WTO ein.
Gegner und Befürworter des Brexit gingen am Dienstagabend in London noch einmal auf die Straße – zwei Lager, die kaum noch miteinander können. In einem Punkt sind sie sich aber doch einig.
Als erste Kanadierin hat Außenministerin Chrystia Freeland den Warburg-Preis des Vereins Atlantik-Brücke erhalten. Im F.A.Z.-Interview spricht sie über das kanadisch-deutsche Verhältnis, die Vereinigten Staaten – und Populismus.
Im Handelskonflikt zwischen Amerika und China scheint eine Eskalation vorerst vom Tisch: Peking will die vereinbarten Handelserleichterungen umgehend angehen – trotz eines drohenden neuen Eklats.
Außenminister Pompeo verteidigt Trumps Politik und weist Kritik aus Europa zurück. Eine von den Vereinigten Staaten geführte „neue liberale Weltordnung“ sieht Pompeo von Russland, China und Iran bedroht.
Amerika und China haben im Wirtschaftsstreit einen Waffenstillstand vereinbart. Nun gerät Europa wieder in den Fokus des Präsidenten – und ein Thema, das gerade für Deutschland wichtig ist.
Nach stundenlangen Verhandlungen haben sich die G-20-Staaten auf eine gemeinsame Gipfelerklärung geeinigt. Ein Bekenntnis gegen Protektionismus fehlt jedoch. Und die Amerikaner feiern sich.
Gibt es eine gemeinsame Abschlusserklärung oder nicht? Am Rande des G20-Gipfel in Buenos Aires feilschten Unterhändler mehr als 50 Stunden um Worte und Formulierungen. Nun gibt es einen Text.
Auf dem Pazifik-Wirtschaftsforum kommt es zu einer offenen Konfrontation der Systeme. Koordinierte Zusagen von Amerikas Partnern schieben China einen Riegel vor – doch auch Amerika hat eigene Motive.
Frankreichs Präsident Macron und UN-Generalsekretär Guterres eröffnen in Paris das „Internet Governance Forum“. Dort geht es um globale Regeln fürs Internet. Europa ist jetzt am Zug. Vorschlag für eine Initiative. Ein Gastbeitrag.
Auf amerikanische Importzölle reagierten die EU und andere Länder ihrerseits mit Grenzabgaben. Den Gegenschlag will Amerika nun von der Welthandelsorganisation untersuchen lassen.
Die EU ist skeptisch, ob Amerika wirklich Interesse an einem Freihandelsabkommen hat. In Brüssel kann man sich auch ein Abkommen mit China vorstellen. Ein F.A.Z.-Interview mit EU-Handelskommissarin Malmström und Wirtschaftsminister Altmaier.
Viele im Westen träumen von einer Öffnung Chinas. Doch das ist eine Illusion. Mit totaler Kontrolle beanspruchen die Digitalkommunisten in Peking die Macht über die Privatwirtschaft. Ein Essay.
Der Handelsstreit kann die Weltwirtschaft tiefgreifend beschädigen – so lautete die eindringliche Warnung von den vier führenden Wirtschaftsorganisationen. Den Schuldigen daran benennen andere.
Der Chef der Welthandelsorganisation ist nach Berlin gekommen, um für das Welthandelssystem zu werben – denn Amerikas Präsident scheint es fast abschaffen zu wollen. Deutschland sei ein Verbündeter, versichert die Kanzlerin.
Während Donald Trump Zölle über Zölle verhängt, versucht China, sich als Retter des Freihandels zu profilieren. Nun bringt der Außenminister eine Reform der Welthandelsorganisation ins Gespräch.
Die Idee, Europa könne zur Schweiz der Welt werden, klingt verführerisch einfach. Die Alternative zum Weltuntergang heißt aber Verantwortung, nicht Raushalten. Eine Antwort auf Peter Gauweiler.
Das Angebot der EU, auf alle Autozölle zu verzichten, wischt Trump brüsk beiseite. Die Europäer würden nicht genug amerikanische Wagen kaufen. Außerdem spricht er von einem möglichen Austritt aus der Welthandelsorganisation – und droht China abermals.
Die türkische Lira ist im freien Fall, Präsident Erdogan sieht die Verantwortung im Ausland. Nun droht er dem Nato-Partner Amerika: Er könne für die Türkei neue Verbündete suchen.
Die Agrarminister der G20 – inklusive der Vereinigten Staaten – bekennen sich zum Freihandel. Und Trump will die WTO jetzt reformieren, statt auszutreten. Immerhin. Bloß wie?
Überraschend haben sich Donald Trump und Jean-Claude Juncker darauf verständigt, den Handelsstreit auf Eis zu legen. So bewerten Ökonomen das Ergebnis.
Jean-Claude Juncker fliegt nach Washington, und es geht um viel: Donald Trump droht Europa mit Zöllen auf Autos. Doch vielleicht hat der Kommissionschef ein kluges Angebot im Gepäck.
Jahrelang haben die Amerikaner ohne böse Absicht ihre Produktionskennziffern geschönt. Das Ergebnis war eine völlig falsche Wirtschaftspolitik. Die Folge ist ein Handelskrieg.
Donald Trump trifft heute den russischen Präsidenten. Währenddessen ist die Spitze der EU in Peking – und macht eine unmissverständliche Ansage.
Der Widerstand aus seiner eigenen Partei gegen die Handelspolitik des amerikanischen Präsidenten wächst. Derweil hat der deutsche Autohersteller schon reagiert.
Es bahnt sich eine stinkende Krise an: China will den Import von Müll in Zukunft stark einschränken – das macht besonders Europa und Amerika große Probleme.
China will kaum noch Recycling-Abfall aus Übersee importieren. Die amerikanischen Entsorger stehen unter Schock.
Was verspricht sich Donald Trump vom Handelsstreit mit Peking? Handelsexpertin Dalia Marin spricht im Interview mit FAZ.NET über den Aufstieg Chinas, Drogenprobleme in Amerika, Deutschlands Vorteil – und wie wir nun reagieren sollten.
Donald Trump legt sich mit allen an. Im Streit gegen Amerikas Strafzölle will die Volksrepublik die Gunst der Stunde nutzen und versucht, die Europäer auf ihre Seite zu ziehen.
Mit seinen Importzöllen will Amerikas Präsident Trump eigentlich die Industrie seines Landes stärken. Nun warnt Amerikas größter Autokonzern: Am Ende drohen Jobverluste auch in den Vereinigten Staaten.
Neuen Prognosen zufolge wächst die deutsche Wirtschaft langsamer. Der Handelskonflikt mit Amerika bremst – und die WTO sieht für die Weltwirtschaft gar eine Talfahrt am Horizont aufkommen.
Die beliebige Berufung auf nationale Sicherheitsinteressen kann protektionistischen Tendenzen Tür und Tor öffnen.
Mit Strafzöllen werden die Schäden nur umverteilt, aber ihre Ursache nicht behoben.
Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, über die neue Herausforderung durch amerikanische Strafzölle und umgelenkte Handelsströme.
Der aufziehende Protektionismus trifft die deutsche Industrie am heftigsten.
Was war da los beim G-7-Gipfel? Kanzlerin Merkel kündigt bei Anne Will eine härtere Gangart gegenüber Amerika an. Doch wer ist der neue Partner? Frankreich? Gar China?