Okinlab ermöglicht die Gestaltung von Möbelunikaten
Ein Start-up hat eine Software entwickelt, mit der man Regale, Betten und Tische den eigenen Bedürfnissen entsprechend am Computer gestalten kann.
Ein Start-up hat eine Software entwickelt, mit der man Regale, Betten und Tische den eigenen Bedürfnissen entsprechend am Computer gestalten kann.
Ältere Hausbesitzer wollen weniger Wohnraum, Familien brauchen mehr Platz. Die Lösung kann sehr einfach sein.
Deutschland fehlt es massiv an bezahlbaren Wohnungen. Die Bundesregierung will den sozialen Wohnungsbau daher künftig stärker fördern – per Grundgesetz-Änderung.
Was kann die Stadt gegen die explodierenden Mieten tun? Der Frankfurter Planungsdezernent Mike Josef über fehlendes Bauland, den Kampf um die Mittelschicht und die hohen Gewinne der Grundstückseigner.
Die Opposition in Bayern wittert die Chance, die CSU beim Thema staatliche Wohnungen anzugreifen. Von Klarstellungen lässt sie sich nicht beirren. Dabei ist gerade Markus Söder mit einem feinen Gespür ausgestattet.
Freiburg ist beliebt, aber Wohnraum fehlt. Jetzt steht sogar eine Wohnungsbaugenossenschaft unter dem Verdacht zu gentrifizieren.
Mehr bezahlbaren Wohnraum fordert jeder. Doch nicht nur die Mieten, auch das Bauen wird immer teurer. Eine neue Studie zeigt, woran das liegt.
Mehr Wohnraum soll vor allem in großen Städten höhere Mieten verhindern – das wollen Union und SPD in einer neuen großen Koalition gemeinsam erreichen. Für Familien soll es zudem ein „Baukindergeld“ geben.
Gegenstand der Durchsuchungen war die sogenannte organisierte Form der Schwarzarbeit, sprich: alles, was mit Sozialabgaben und ähnlichem Betrug zu tun hat, sagte die Zollsprecherin Ruth Haliti.
Wer seine Wohnung vorübergehend an Urlauber vermieten will, hat Anspruch auf Genehmigung. Airbnb und andere Anbieter haben Einwände.
Ob Wohnungssuche, Hausbau oder eine neue Einrichtung: Immerzu sucht der Mensch nach seinem Platz im Leben. Im Interview spricht Psychologe Stephan Grünewald über das Bedürfnis, sich zu verorten, zufriedene Immobilienbesitzer und den Reiz von Ikea-Möbeln.
In der Stadt wird das Wohnen teuer. Das liegt auch an den Städtern selbst – und an ihren Bürgerinitiativen.
In Deutschland mangelt es vielerorts an bezahlbarem Wohnraum. Kurz vor dem Wahlkampf gewinnt das Thema an Bedeutung. Doch jede Partei hat ihren eigenen Lösungsansatz.
Nun will auch Hessen den Wildwuchs der Ferienwohnungen regeln. Kommunen mit angespannten Wohnungsmärkten sollen ein bestimmtes Recht bekommen.
Es gibt ein Mittel gegen die Wohnungsnot: Im Modulbau können schnell und günstig hunderte Mietshäuser entstehen. Warum gehen so wenig Gebäude in Serie?
Frankfurt droht immer mehr München zu ähneln und nur noch exklusiven Wohnraum für die obere Mittelschicht und Oberschicht zu bieten - das sagt der Chef des Architekturmuseums. Und fordert ein großes Projekt,
Bezahlbarer Wohnraum muss her. Deshalb setzen Politik und Wirtschaft jetzt auf Mietskasernen aus der Fabrik. Wäre da nur nicht deren mieses Image.
„Alarmierend“ findet die Frankfurter SPD die Entwicklung der Wohnungspreise. Sie fordert mehr Bauland und bekommt Unterstützung von der Industrie- und Handelskammer.
In Oestrich-Winkel soll es ab nächstem Jahr über 130 neue Wohnungen für Studenten der European Business School geben. Risikofreudige Kleinanlegern finanzieren das Wohnheim mit.
Durch Umbau und nachträgliche Verdichtung schafft die ABG in ihren Siedlungen zusätzlichen Wohnraum. Die Projekte sind erfolgreich. Die SPD ist trotzdem dagegen.
Wer in Frankfurt sein Dach zur Wohnung ausbauen will, muss einige Brandschutz-Regeln beachten. Oft erhalten Bauherren keine Genehmigung - die Interessen zweier Lager treffen aufeinander.
Weil der Hass im Netz immer mehr zunimmt, will das Bundeskriminalamt ein Zeichen setzen: Bundesweit sind am Morgen 60 Wohnungen durchsucht worden. Ein Schwerpunkt liegt in Bayern – dort wiegen die Vorwürfe besonders schwer.
Im Kampf um knappen Wohnraum ist dem Berliner Senat jedes Mittel recht. Nachbarn sollen Vermieter von Ferienwohnungen anonym melden.
Immer mehr Menschen drängen in die Metropolen. Der Kampf um günstige Wohnungen wird noch härter. Doch es gibt eine Chance, billig Wohnraum zu schaffen.
In zehn großen Städten und Regionen könnten bis 2030 knapp eine Million Wohnungen fehlen, in strukturschwachen Regionen geht die Zahl der Haushalte weiter zurück. Das ist das Ergebnis einer Analyse zur Entwicklung des Wohnungsmarktes.
Wohnraum wird immer teurer, die Mieten steigen und steigen. Trotzdem fühlen sich die wenigsten Mieter von den Preisen belastet.
Naguib Sawiris ist einer der reichsten Männer Ägyptens. „Politiker haben keine Phantasie“, findet er – und will jetzt griechische Inseln kaufen, um dort Flüchtlinge aus Syrien anzusiedeln.
Ein beleuchteter Garten kann den Wohnraum im Winter optisch erweitern. Doch Vorsicht: das Licht darf den Pflanzen nicht die Show stehlen.
Rund 400 junge Leute hatten nach einer Demonstration ein leerstehendes Haus besetzt und forderten, obdachlose Migranten darin unterzubringen. Nach der Räumung durch die Polizei gab es lautstarke Kritik an der Stadt und den Ordnungshütern.
Weil die Wohnungssuche für Flüchtlinge oft schwierig ist, spezialisieren sich immer mehr Makler auf diesem Gebiet. Doch die scheinbare Willkommensgeste ist oft nur Abzocke.
Es fehlen angesichts des Zustroms von Flüchtlingen Hunderttausende Wohnungen in Deutschland, schätzen die Experten der Länder. Wie wollen die Kommunen die Bautätigkeit anregen?
Die Münchner Kammerspiele haben vierundzwanzig temporäre Spielstätten in der Stadt verteilt. Die „Shabbyshabby apartments“ sind Mitsprechtheater, Luxusapartments und zugleich Stadttheater im wahrsten Sinne.
Wo sollen die vielen Flüchtlinge wohnen? Diese Frage wird immer dringlicher. Wäre eine Wiederbelebung des sozialen Wohnungsbaus sinnvoll? Oder sollte man mit dem Geld lieber die Menschen unterstützen, statt es in Gebäude zu stecken?
Bürogebäude werden immer häufiger zu Wohnhäusern umgebaut, etwa im Westend und im Niederrad. Die Zielgruppe sind oft Geschäftsreisende.
In Hessen wurden zuletzt weniger neue Wohnhäuser geplant. Verbände sehen bezahlbaren Wohnraum in Ballungsgebieten in Gefahr: Die Nachfrage steigt, gleichzeitig lohnt sich Bauen immer weniger.
Mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen ist das Ziel einer neuen Allianz in Hessen. Dem Gremium gehören unter anderem Vertreter von Wohnungsunternehmen, Mietern und Vermietern an. Es soll das Land beraten.