Wirtschaftswachstum in Britannien knickt ein
Die Wirtschaft im Vereinigten Königreich schwächelt. Das liefert Gegnern der Regierungschefin Theresa May Munition für den bevorstehenden Wahlkampf.
Die Wirtschaft im Vereinigten Königreich schwächelt. Das liefert Gegnern der Regierungschefin Theresa May Munition für den bevorstehenden Wahlkampf.
Trotz Brexit, Trump und Co: Die deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute sind überraschend optimistisch, was das Wachstum angeht. Die Gründe sind vielfältig.
Deutsche Unternehmen in der Biotechnologie stehen wieder besser da. Das ruft auch ausländische Kapitalgeber auf den Plan. Sie müssen aber aufpassen, nicht zum Dienstleister für Pharmariesen zu avancieren.
Wieder erstklassig und auf Wachstumskurs: Das Radrennen „Rund um den Finanzplatz“ am 1. Mai verspricht eine besondere Güte. Elf Spitzenteams werden am Start sein.
Von wegen „arm aber sexy“: Ausgerechnet in der Hauptstadt und in Sachsen ist die Wirtschaft im vergangenen Jahr am stärksten gewachsen. Leistungsstärker sind aber andere Bundesländer.
Der Frankfurter Flughafen will wieder hoch hinaus - und schickt im Sommer so viele Flieger in den Himmel wie seit 2008 nicht mehr. Doch er streicht auch Linien in seinem Angebot.
Der Aufschwung in der Europäischen Währungsunion gewinnt offenbar an Breite. Darauf deutet eine neue Erhebung hin. Besonders zwei Länder trumpfen auf.
Indien soll trotz des Entzuges fast allen Bargeldes im vergangenen Quartal um 7 Prozent gewachsen sein. Analysten bezweifeln die Angaben der Regierung.
Eine wichtige Konjunktur-Umfrage ist für den Euroraum überraschend gut ausgefallen - gestützt durch Deutschland und Frankreich. Das dürfte auch die Währungshüter in der EZB freuen. Fachleute ziehen einen besonderen Vergleich.
Das gute Argument als Waffe gegen Populismus: Akademische Debattierclubs setzen sich für eine faire Diskussionskultur ein. Und wie genau geht’s dort zu?
Das iPhone wird nun doch zum Bestseller von Apple. Wieso eigentlich? Ist es wirklich so gut? Oder kaufen die Fans weiterhin blind das nächste Modell? Ein paar Antworten.
Der Elektronikkonzern übertrifft die Erwartungen – und seine iPhones verkaufen sich wieder etwas besser. Am besten schneidet aber eine ganz andere Sparte ab.
Als einziger Finanzplatz präsentiert sich Frankfurt beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Es wird viel gesprochen und gut gegessen - doch wichtige Personen fehlen.
Wenn die Topmanager auf dem Zauberberg wissen wollen, wie Glück geht, halten sie sich an einen Hirnforscher und Mönch. Ein Gespräch mit Matthieu Ricard über Wohlwollen, Feinde und Hedonisten.
Beim Weltwirtschaftsforum wirbt die Mainmetropole gleich mit drei Veranstaltungen um Neuansiedlungen. Und trifft zunehmend auf offene Ohren.
Wenn Weltwirtschaftsforum ist, ist im Schweizer Dorf Davos nichts normal. Viele nehmen sich die Woche frei, um sich etwas dazuzuverdienen, andere begeben sich auf Promijagd.
Der milliardenschwere Investor Soros kritisiert Trump beim Weltwirtschaftsforum als „Blender“ und „Hochstapler“. Für die Märkte gebe es bald ein böses Erwachen.
Der typische Davos-Teilnehmer steht im Ruf, weltfern zu sein. Oft geht es bloß ums Sehen und Gesehen werden. Das Programm befasst sich allerdings mit Themen, die jeden etwas angehen.
In Davos läuft das Weltwirtschaftsforum. Das hat Auswirkungen bis an den kleinen Bodenseeflughafen St. Gallen-Altenrhein. Dort stapeln sich die Business-Jets.
Trump-Berater Scaramucci lobt die Rolle der Fed in der Krise. Die Folgen sieht er aber kritisch. Wie Zentralbanken künftig in die Finanzmärkte eingreifen werden, ist derweil umstritten in Davos.
Ein erstaunlicher Kontrast: Während Donald Trump gegen Freihandel redet, wirbt ausgerechnet Chinas Staatschef dafür. Für beide Länder geht es um sehr viel - wirtschaftlich und politisch. Eine Analyse.
Das Weltwirtschaftsforum steht im Zeichen von Donald Trump. Für die Teilnehmer sollte sein Erfolg ein Warnschuss sein. Denn auch über Trumps Wähler wird in Davos zu wenig geredet.
Die Zukunft der Marktwirtschaft in der jetzigen Form steht auf dem Spiel, schreibt Ökonomie-Nobelpreisträger Joseph E. Stiglitz. Was Unternehmen jetzt tun sollten. Ein Gastbeitrag.
Diesen Montag reisen die Großen und Wichtigen aus Politik und Wirtschaft nach Davos. Was sind das für Leute, die so viel Macht haben und wie rekrutieren sie ihren Nachwuchs?
Das Weltwirtschaftsforum hat eine neue Kennzahl zur Messung des Lebensstandards entwickelt. Den Spitzenplatz nimmt Norwegen ein. Deutschland kommt nur auf Platz 13 – aus zwei Gründen.
Gewöhnlich kommen Hunderte von einflussreichen Top-Managern, Bankern und Entscheidungsträgern nach Davos. Das ist auch dieses Jahr nicht anders. Ein Blick in das Programm.
Bedroht die Expansion des Welthandels den Zusammenhalt westlicher Gesellschaften? Eine andere Kraft ist viel stärker, geht aus dem neuen Risikobericht des Wirtschaftsforums hervor.
Südkoreas Wachstumsaussichten sind bescheiden. Der Skandal um Präsidentin Park Geun-hye droht, sich über Monate hinzuziehen. Die Regierung ist gelähmt. Und der Samsung-Schock ist noch nicht überwunden.
Offiziell soll Indiens Wirtschaft um rund 7 Prozent im Jahr wachsen. Der ehemalige Finanzminister Chidambaram hält die Wachstumsrate für überzogen.
Beim deutschen Handwerk läuft es derzeit prächtig. Das dürfte auch 2017 so bleiben. Doch der Branche sitzt ein großes Problem im Nacken.
Das World Economic Forum hat ausgerechnet: Es könnte noch 170 Jahre dauern, bis die vollständige Gleichstellung erreicht ist. Die ökonomische Kluft habe sich zuletzt sogar weiter geöffnet.
Seit der Ablösung der Präsidentin Rousseff fassen Unternehmen und Verbraucher in Brasilien Zuversicht. Ihr konservativer Nachfolger Temer muss sich nicht um seine Beliebtheit kümmern.
Die Regierung erhöht ihre Wachstumsprognose für dieses Jahr leicht. Die Vorhersage für 2017 wurde dagegen gesenkt.
Die Messe Frankfurt legt vor allem im Ausland zu – und zurzeit gerade in Indien. Nicht einfach, Messen in einer solch fernen Welt zu organisieren.
Die Commerzbank zieht sich aus dem Wachstumsmarkt mit börsengehandelten Indexfonds (ETF) zurück. Auch die Zertifikate-Sparte steht zur Diskussion.
Der Standort Deutschland ist im vergangenen Jahr noch attraktiver geworden. Deutlich schlechter sieht es hingegen in einer anderen europäischen Region aus.