Jets geht’s los in Davos
Zum Weltwirtschaftsforum werden an Schweizer Flughäfen neben der Boeing 747 von Präsident Trump auch Geschäftsreiseflugzeuge bis hin zum mehrstrahligen Businessjet erwartet. Was zeichnet diese Maschinen aus?
Zum Weltwirtschaftsforum werden an Schweizer Flughäfen neben der Boeing 747 von Präsident Trump auch Geschäftsreiseflugzeuge bis hin zum mehrstrahligen Businessjet erwartet. Was zeichnet diese Maschinen aus?
Alljährlich treffen sich führende Politiker und Top-Manager in Davos. Wie entstand das Weltwirtschaftsforum, wer darf teilnehmen – und was ist überhaupt der „Davos Man“? FAZ.NET beantwortet die grundlegenden Fragen.
Davos ist ein Beleg dafür, dass die Welt der Wirtschaft, Politik und Wissenschaft mit der Förderung von Frauen nur sehr langsam vorankommt. Immerhin: In diesem Jahr sind wieder mehr dabei.
In Davos beginnt der Weltwirtschaftsgipfel, eine Ärztin klagt vor dem Bundesgerichtshof auf Löschung aus dem Internetportal Jameda und die EU-Finanzminister wollen die schwarze Liste von Steueroasen kürzen.
Wieder treffen sich die Top-Politiker und Konzernchefs der Welt im kleinen Schweizer Städtchen Davos – auch Amerikas Präsident will dabei sein. Dass das Forum ein Erfolg wird, ist dennoch unsicher. Denn Asiens wichtigster Mann bleibt daheim.
Die Vorbereitungen für das viertägige Weltwirtschaftsforum in Davos laufen auf Hochtouren. Nicht weniger als 70 Staats- und Regierungschefs haben sich angesagt, darunter Donald Trump und Angela Merkel.
Das Weltwirtschaftsforum möchte mit sieben weiblichen Ko-Vorsitzenden „ein starkes Signal“ senden. Zudem äußert sich Präsident Brende zur #MeToo-Debatte.
Der britische Popmusiker wird auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos ausgezeichnet als Führungsfigur – für sein Engagement gegen HIV. Zuvor hat er fünf Tipps für Anführer.
Die Konferenz in der Schweiz gilt als das wichtigste Treffen für Top-Manager und Politiker überhaupt. Jetzt hat auch Donald Trump seine Teilnahme angekündigt – für einen amerikanischen Präsidenten höchst ungewöhnlich.
Die Wirtschaft brummt: 2,6 Prozent Wachstum statt der bisher prognostizierten zwei Prozent sagt das Münchner Institut für Wirtschaftsforschung (ifo) für das kommende Jahr voraus.
Der Stahlkonzern hat mit seinen neuesten Zahlen die Erwartungen übertroffen. Gut sieht es ausgerechnet in der Sparte aus, die der Konzern unbedingt fusionieren will.
Nach dreijähriger Stagnation steigen die klimaschädlichen Emissionen von Kohlendioxid wieder an, stellen Forscher fest. Sie haben auch aber eine gute Nachricht, wenn es um den Zusammenhang zwischen Wirtschaftsleistung und Energieverbrauch geht.
Der chinesische Mischkonzern HNA ist der größte Anteilseigner der Deutschen Bank. Der ehemalige FDP-Chef Philipp Rösler arbeitet künftig für dessen wichtigsten Eigentümer.
Wie weit ist es noch bis zur Gleichberechtigung? Die Wissenschaft hat es jetzt genau berechnet: Ein ganzes Stück und noch viel weiter...
Rückschritt statt Fortschritt: Nach einem neuen Ranking des World Economic Forums hat sich die Ungleichheit zwischen Männern und Frauen im vergangenen Jahr verschärft.
Xi jinping ist mächtiger als jemals zuvor. Doch was passiert nach dem Parteitag seiner KP nun? Ein Führungsmitglied macht eine wichtige Ansage über die künftige Wirtschaftspolitik.
Zu viel Ungleichheit schadet dem Wirtschaftswachstum - der Internationale Währungsfonds präsentiert eine hochbrisante These, die mit seiner Tradition kollidiert. Besonders ein wichtiges Land haben seine Fachleute im Visier.
Zwei Reformen lasten auf dem Land: Die eine ging in die falsche Richtung, die andere wurde schwach umgesetzt. Die Regierung bleibt weit hinter ihren selbstgesteckten Zielen zurück.
Das Weltwirtschaftsforum hat bewertet, wie gut Staaten wirtschaftlich dastehen. In diesem Jahr landet Deutschland auf Rang 5 – und erhält auch Verbesserungsvorschläge.
Die Wirtschaftsforschungsinstitute heben offenbar ihre Prognose für das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes auf 1,9 von bislang 1,5 Prozent an. Auch für das kommende Jahr haben sich die Aussichten verbessert.
300 Backwerk-Filialen gibt es in Deutschland. Die übernimmt jetzt der Schweizer Einzelhändler Valora – zu dem neben der Bäckereikette Ditsch weitere bekannte Marken gehören.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos hat einen neuen Präsidenten. Doch der Forumsgründer Klaus Schwab zieht sich nicht vollständig zurück.
Führt das stärkere Weltwirtschaftswachstum zum Rückzug der Zentralbanken aus ihrer expansiven Geldpolitik?
Die Bundesregierung warnt vor Urlaub und Investitionen in der Türkei. Zumindest nach den offiziellen Zahlen befindet sich die türkische Wirtschaft allerdings in einer guten Verfassung. Ihre Probleme liegen versteckter.
Die amerikanische Wirtschaft wächst nach einer Umfrage der Notenbank Fed mit moderatem Tempo. Die Währungshüter verbinden mit der anhaltenden soliden Konjunktur eine Hoffnung.
Tesla will die Elektromobilität mit seinem neuen Model 3 für die Masse erschwinglich machen. Nicht wenige zweifeln daran, die Aktie gerät unter Druck. Was bedeutet das für Tesla-Anleger?
Der Staat wird autoritärer, die Meinungsfreiheit eingeschränkt, viele Touristen bleiben weg: Dennoch wächst die türkische Wirtschaft schneller als gedacht. Warum?
In Deutschland hat sich das kontaktlose Bezahlen 2016 vervierfacht. Neben der Sicherheit gegen mögliche Cyberattacken steht beim Kartenanbieter Visa vor allem ein Thema hoch im Kurs.
Die Globalisierung hat zum Wirtschaftswachstum in der Welt erheblich beigetragen. Das ist unter Ökonomen kaum umstritten. Aber zwei neue Studien zeigen Entwicklungen, die Gegenwind verursachen.
Wirtschaftswachstum steigert den Wohlstand. Einen langfristigen Nutzen entfaltet es jedoch nur, wenn es über viele Jahre erhalten bleibt. Mittelständische Unternehmen handeln oft nach dieser Maxime.
Mehr Wachstum, weniger Arbeitslose, geringere Schulden: Die Eurozone entwickelt sich besser als erwartet. Das schürt den Optimismus der EU-Kommission.
50 Jahre nach seiner Gründung und 20 Jahre nach der Asienkrise sieht sich die Wirtschaftsregion Südostasien auf dem richtigen Weg. Auf dem Asean-Gipfel des Weltwirtschaftsforums in der kambodschanischen Hauptstadt Phom Penh sprechen Politiker und Unternehmensführer über ihre Zukunft.
Die Weimarer Republik ging nicht wegen Brünings Sparpolitik zugrunde. Ihre Schwäche war vielmehr eine Folge der Kumulation ungelöster Probleme, die ab 1929 aus dem Ruder liefen.
Die Wirtschaft im Euroraum ist im ersten Quartal mehr als doppelt so stark gewachsen wie die amerikanische. Mit am besten läuft es in Spanien.
Das Wirtschaftswachstum in den Vereinigten Staaten geht stärker zurück als gedacht. Nur eine kleine Delle?
Die Wirtschaft im Vereinigten Königreich schwächelt. Das liefert Gegnern der Regierungschefin Theresa May Munition für den bevorstehenden Wahlkampf.