Chinas Kommunisten wollen gute Kapitalisten sein
Mehr Binnennachfrage, weniger Bürokratie, gleiche Bedingungen für ausländische Firmen: Chinas Ministerpräsident Li verspricht rosige Zeiten.
Mehr Binnennachfrage, weniger Bürokratie, gleiche Bedingungen für ausländische Firmen: Chinas Ministerpräsident Li verspricht rosige Zeiten.
Stürme, Überflutungen und andere Katastrophen treiben mehr Menschen in die Flucht als Konflikte. Sie sind enorm teuer und beschädigen die Lieferketten. Manager sollten sich besser vorbereiten.
Die größte Finanz- und Weltwirtschaftskrise seit einhundert Jahren ist nicht ausgestanden. Denn auch sie ist eine Vertrauenskrise. Und ihre finanziellen und politischen Kosten sind gewaltig.
Der Handelsstreit zwischen Amerika, China und anderen Regionen verunsichert Exporteure. Die deutsche Wirtschaft wächst aber weiter – noch. Ökonomen sagen jetzt ein Ende des Aufschwungs voraus.
Die Türkei ächzt unter Währungsverfall und Inflation – doch Präsident Erdogan will anscheinend bislang nicht hören. Nun geht eine namhafte Ratingagentur von deutlich weniger Wirtschaftswachstum aus.
Weil immer mehr Startups in den Frachtmarkt drängen, investiert DHL in digitale Logistik und kann damit erste Erfolge verbuchen. Mehr Sorgen machen Engpässe im Straßentransport.
Die Kräfteverhältnisse verschieben sich nach Asien. Kann der chinesische Staatskapitalismus mehr wirtschaftlichen Wohlstand produzieren als die westlichen Marktwirtschaften? Was Europa jetzt tun sollte.
Lange Warteschlangen prägen das Bild des Frankfurter Flughafens. Der Betreiber kämpft mit schwachen Pünktlichkeitswerten. Durch die vielen Fluggäste gerät das System an seine Grenzen.
Am Sonntag wird in der Türkei gewählt: Der zukünftige türkische Präsident muss das Land durch schwierige Zeiten steuern. Doch die Wirtschaft hat Skeptiker bisher stets überrascht.
Die Kursverluste an den Börsen deuten auf einen Stimmungswechsel hin. Die Anleger bewerten die Wachstumsaussichten nun vorsichtiger. Das belastet auch den Euro.
Das Wachstum der Euroländer lag mit 0,4 Prozent etwas niedriger als das der Wirtschaftsmacht Amerika. Krisenländer ziehen an – und Deutschland bremst aus.
Seit Jahren versucht Ostdeutschland, wirtschaftlich zum Westen der Republik aufzuschließen. Wenn jedoch keiner dort bleiben will, stehen die Chancen schlecht. Auch die Politik ist ratlos.
Die Konjunktur im Euroraum hat sich etwas abgekühlt. Gute Nachrichten gibt es hingegen vom Arbeitsmarkt.
Die Konjunktur in der größten Volkswirtschaft der Welt verliert etwas an Fahrt. Und nun?
Der deutsche Wirtschaftsmotor brummt weiter: 2,3 Prozent Wachstum sollen es in diesem Jahr sein, sagt Wirtschaftsminister Peter Altmaier. Damit korrigiert er seine Prognose aber nach unten.
Wiesbaden will sich auf die wachsenden Bevölkerungszahlen vorbereiten. Das Stadtentwicklungskonzept „Wiesbaden 2030+“ soll dabei den Grundstein legen.
Das Unternehmen Decor Walther hat kürzlich Bad-Accessoires für die neue Apple-Zentrale in Kalifornien geliefert. Es war einer der glanzvollsten Aufträge für den Mittelständler aus Offenbach.
Hessen steht beim Wachstumstempo des Bruttoinlandsprodukts im Einklang mit den Entwicklungen im Bund. Vor allem die Dienstleistungsbranche und das produzierende Gewerbe sorgen für Rückenwind.
Die chinesische Regierung rüstet weiter auf. Sie plant eine deutliche Erhöhung der Militärausgaben. China will damit seine Position als Asiens Führungsmacht weiter ausbauen.
Attraktive Renditen gepaart mit guten Fundamentaldaten: Die Anleger interessieren sich immer stärker für Anleihen aus Wachstumsmärkten – sie müssen nicht einmal exotische Währungsrisiken eingehen.
Die Manager des Sportartikelherstellers Puma verbreiten Zuversicht: Dieses Jahr soll das Geschäft stark wachsen und der Gewinn noch viel mehr.
In Davos gibt sich die internationale Prominenz aus Wirtschaft und Politik die Klinke in die Hand. Auch ein Unternehmer aus Kriftel spielt dort eine wichtige Rolle.
Präsident Donald Trump hat beim Weltwirtschaftsforum in Davos für Welthandel geworben - dieser müsse allerdings fair sein und allen Beteiligten nützen, betont Trump. Außerdem warb der US-Präsident um Investitionen in den USA.
Donald Trump hält seine mit großer Spannung erwartete Rede in Davos. Er macht ein großes Versprechen - nicht nur für sein Land. Und wirbt.
Deutsche Schokolade wird im Ausland immer beliebter. Vor allem Ritter Sport hat seinen Export im vergangenen Jahr deutlich gesteigert – und kann sich jetzt mit einer weiteren Neuerung rühmen.
Unternehmer und Politiker werfen auf dem Weltwirtschaftsforum die soziale Frage neu auf. Die Antworten sind bisher erschreckend dünn.
Merkel und Macron werben für ein starkes und eigenständiges Europa. Doch allein aus Worten und gutem Willen erfolgt nicht mehr Handlungsfähigkeit.
Der amerikanische Präsident Donald Trump hat sich während des Weltwirtschaftsforums in Davos zum Abendessen mit europäischen Unternehmen getroffen.
Der Milliardär warnt vor Überwachungs-Ambitionen von Internet-Giganten und nennt Trump eine „Gefahr für die Welt“. Außerdem kritisiert er das Parteiensystem in Deutschland.
In Davos versucht Donald Trump das angeknackste Verhältnis zu Großbritannien zu kitten. Und auch sein Finanzminister gibt sich versöhnlich: Er wolle keinen Handelskrieg.
Seine Minister haben auf dem Weltwirtschaftsforum schon mal kräftig für Wirbel gesorgt – jetzt ist auch Donald Trump in der Schweiz eingetroffen. Wilbur Ross geht im Handelsstreit unterdessen noch einen Schritt weiter.
Donald Trumps Handelsminister spricht vom Handelskrieg und „amerikanischen Truppen“, die in Gang gesetzt würden. Die Bundeskanzlerin schlägt in Davos einen ganz anderen Ton an.
Vor den Verhandlungen über eine große Koalition macht die Bundeskanzlerin einen Abstecher nach Davos. Über welche Themen Angela Merkel auf dem Weltwirtschaftsforum spricht? Verfolgen Sie ihre Rede im Livestream.
Vor dem Eintreffen Donald Trumps, gab es in Davos Demonstrationen gegen den amerikanischen Präsidenten.
Erst Ceta, jetzt TPP: Der kanadische Premierminister ist sich sicher, ein „progressives Abkommen“ beschlossen zu haben. Gleichzeitig spricht er eine Warnung in ungewohnter Klarheit aus.
Wie berechtigt sind die Sorgen um Protektionismus? In Davos wird darüber heftig gestritten. Ein deutscher Unternehmenschef gibt sich besonders gelassen.