Das Davoser Orakel
Schon mancher Prognostiker auf dem Weltwirtschaftsforum hat komplett danebengelegen. Axel Weber dagegen stellt sich gerne gegen den Davoser Konsens.
Schon mancher Prognostiker auf dem Weltwirtschaftsforum hat komplett danebengelegen. Axel Weber dagegen stellt sich gerne gegen den Davoser Konsens.
Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer äußert sich am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos zur Mobilität der Zukunft. FAZ.NET verrät er, wie gut er die Chancen deutscher Ingenieure sieht.
Der ehemalige Rennfahrer Nico Rosberg zeigt sich am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos begeistert von einem Auftritt David Attenboroughs. Zudem fordert er am FAZ.NET-Mikrofon mehr Zusammenarbeit beim Klimaschutz ein.
Frankfurt präsentiert sich beim Weltwirtschaftsforum als internationale Metropole: Mit Blick auf den Brexit wird die Stadt für Europa immer wichtiger. In Davos ist das deutlich spürbar.
Der Markt für Unternehmensanleihen ist sehr stark gewachsen. Lässt sich mittlerweile schon von einer Schuldenbombe sprechen? In Davos war das Thema.
Im Herbst wurde Deutschland noch ein Wirtschaftswachstum von 1,8 Prozent vorausgesagt. Doch der Brexit und eine schwache Weltwirtschaft setzt auch den deutschen Prognosen stark zu.
Das Weltwirtschaftsforum 2019 ist fast schon wieder Geschichte: Was sind die wichtigsten Eindrücke? Was waren die wichtigsten Themen? Sven Astheimer und Carsten Knop ziehen Bilanz.
Der EU-Austritt der Briten steht kurz bevor. Darüber diskutieren will die britische Regierung offenbar nicht. Finanzminister Philip Hammond sagte nun in Davos eine Debatte zur Zukunft Europas kurzerhand ab.
Die Bundeskanzlerin spricht sich auf dem Weltwirtschaftsforum für eine Stärkung des Multilateralismus aus. Und auch zu Deutschlands Fortschritten in der Digitalisierung findet Merkel klare Worte.
Der Klimaschutz soll im Zentrum des Weltwirtschaftsforums stehen. Doch die Teilnehmer reisen mit so vielen Privatjets an wie noch nie. Eine junge Klimaaktivistin macht es anders – und braucht für ihre Reise mehrere Tage.
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos diskutieren auch Ökonomen über Ökonomik. Wir sind dabei und haben unseren Bleistift gespitzt.
In Davos herrscht Nervosität über die Entwicklung der Konjunktur. Doch das Weltwirtschaftsforum liegt nicht selten mit seinen Prognosen daneben. Gut möglich, dass die Skepsis zum Jahresende verflogen ist.
Am zweiten Tag des Weltwirtschaftsforums in Davos fassen der Chefredakteur der digitalen Produkte, Carsten Knop, und Sven Astheimer, Ressortleiter Unternehmen, die Geschehnisse des Tages zusammen.
Gesellschaften driften auseinander: Während in informierteren Schichten Optimismus herrscht, sind andere systemkritischer und skeptischer denn je, zeigt eine neue Studie. Auch in Deutschland.
Beim Weltwirtschaftsforum verkündete die IWF-Chefin Christine Lagarde, dass in diesem Jahr das BIP nur noch um 3,5 Prozent steigen soll. Doch schwelende Konflikte werden sich kaum lösen lassen, wenn wichtige Staatschefs fehlen.
Zum Start des Weltwirtschaftsforums im Schweizer Skiort Davos stellt sich die Frage: Wird es in diesem Jahr ohne Trump, May und Macron langweilig? Nein, sagen die F.A.Z.-Korrespondenten vor Ort und liefern die Begründung gleich mit.
Der Internationale Währungsfonds sagt für dieses und nächstes Jahr ein schwächeres Wachstum der Weltwirtschaft voraus. Für Deutschland verringert er seine Prognose besonders deutlich.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos zieht seit fast 50 Jahren viele Prominente an. In ihnen spiegeln sich die Zeitläufte wider. Dieses Jahr rücken die Vertreter Brasiliens und Italien ins Zentrum.
Amerikas Präsident kommt dieses Jahr nicht zum Weltwirtschaftsforum in Davos, das heute inoffiziell beginnt. Das macht aber nichts, die Abwesenheit Trumps ist eine Chance.
Chinas Wirtschaft ist im vergangenen Jahr lediglich um 6,6 Prozent gewachsen und damit so langsam wie seit fast drei Jahrzehnten nicht mehr. Die Spannungen im Handel mit den Vereinigten Staaten seien unter anderem ein Grund dafür.
Ort des größtmöglichen Diskurses, „Ball der Vampire“ oder bloße Simulation eines globalen Blicks? Das Weltwirtschaftsforum in Davos tut sich mit seinem vorab veröffentlichten „Global Risk Report“ keinen Gefallen.
Das Weltwirtschaftsforum bekommt einen Korb nach dem anderen: zuletzt aus Washington. Das ist nicht gut, aber auch nicht schlimm. Mehr Konzentration kann der Veranstaltung nutzen.
Amerikas Präsident verzichtet darauf, eine Delegation nach Davos zu senden. Seine Sprecherin begründet den Schritt damit, dass Trumps Team daheim gebraucht werde.
Die „Unternehmen schauen in den Abgrund“, warnt BDI-Präsident Kempf. Die Briten hätten bei einem harten Brexit schlechtere Handelsregeln als die Türkei, Südkorea und Ghana. An die Politik stellt er eine deutliche Forderung.
Das Weltwirtschaftsforum mag es gerne groß – das zeigt sich auch im neuen Risikobericht. Ob das nicht übertrieben ist?
Der neueste Risikobericht des Weltwirtschaftsforums liest sich wie ein Horror-Thriller. Demnach geht es an verschiedenen Fronten für die Welt ums Überleben. Eine Bedrohung sticht ganz klar heraus.
Wegen des Regierungsstillstands in den Vereinigten Staaten wird Donald Trump nicht an dem Treffen in Davos teilnehmen. Unterdessen warnt der Fed-Chef vor den wirtschaftlichen Folgen des Shutdowns.
Die Weltwirtschaft wird dieses und nächstes Jahr langsamer als angenommen wachsen, prognostiziert die Weltbank. Schuld daran sei auch die Wirtschaftspolitik von Donald Trump.
Der Brexit-Countdown läuft. Die britische Wirtschaft leidet schon jetzt unter der Unsicherheit. Lagerhallen sind ausgebucht. Investitionen werden verschoben. Und an den Zollkontrollen drohen Staus.
Frauen können ihren Einfluss auf Politik und Wirtschaft weiterhin kaum steigern, warnt das Weltwirtschaftsforum. Der Aufholprozess verlangsame sich teilweise sogar. Vor allem in Deutschland.
Heute hat zum ersten Mal mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung Zugang zum Internet. Fachleute des Weltwirtschaftsforums machen sich aber große Sorgen. Das Wachstum verlangsamt sich, die Akzeptanz sinkt. Was tun?
Kein anderes Land hat laut einer Studie des Weltwirtschaftsforums so eine innovative Volkswirtschaft wie Deutschland. Auch die Wettbewerbsfähigkeit der Bundesrepublik kann sich sehen lassen.
Deutschland belegt Platz 3 im Wettbewerbsfähigkeits-Ranking des Weltwirtschaftsforums, nur Amerika und Singapur sind besser. Die Verbesserung der Wertung hat aber vor allem einen methodischen Grund.
Handelsstreit, steigende Zinsen, Krisen in Schwellenländern – es gibt viele Gründe, warum der Internationale Währungsfonds damit rechnet, dass die Konjunktur sich abkühlt. Das betrifft auch Deutschland.
Die italienische Regierung hat ihre Wachstumspläne kassiert. In diesem Jahr werde man nur 1,2 Prozent erreichen, hieß es in der neuen Haushaltsplanung. Nach wie vor machen vor allem die Schulden sorgen.
Trumps Handelspolitik weckt Erinnerungen an die Weltwirtschaftskrise und den Protektionismus der dreißiger Jahre. Damals löste Herbert Hoover mit einem höchst umstrittenen Zollgesetz fatale Gegenreaktionen aus. Heute jedoch ist unser Wohlstand nicht von Amerika bedroht. Ein Gastbeitrag.