In Straßburg geht es um die Wurst
Die Rücktrittsforderungen an Macron werden immer lauter. Schwarz-Rot trifft sich zum Koalitionsgipfel. Und das EU-Parlament stimmt heute über Namensverbote für Veggie-Produkte ab. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Rücktrittsforderungen an Macron werden immer lauter. Schwarz-Rot trifft sich zum Koalitionsgipfel. Und das EU-Parlament stimmt heute über Namensverbote für Veggie-Produkte ab. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die US-Zollpolitik brachte der Weltwirtschaft viel Unsicherheit. Während die Prognose für Deutschland pessimistischer ausfällt, bleibt die Organisation bei den Schwellenländern positiv gestimmt.
Sie wurden als „Pleite-Griechen“ geschmäht. Nun hat Griechenland einen bemerkenswerten Aufschwung genommen: Im Staatshaushalt fallen Überschüsse an, die Wirtschaft wächst stärker als anderswo. Allerdings fühlen sich viele Bürger abgehängt.
Mit einem personellen Neuanfang eröffnet sich für das Weltwirtschaftsforum die Gelegenheit, sich wieder stärker auf seine Rolle als für Manager nützliche Begegnungsstätte zu konzentrieren.
Nach dem Ende des Streits mit dem WEF-Gründer Klaus Schwab übernimmt ein starkes Duo die Führung im Stiftungsrat. Aber nur vorübergehend: In zwei Jahren könnte die EZB-Chefin an die Spitze rücken.
Haben der Gründer des Weltwirtschaftsforums Klaus Schwab und seine Frau finanzielles und ethisches Fehlverhalten gezeigt? Eine Untersuchung liefert nun erste Ergebnisse.
Mit seinen Zöllen setzt Donald Trump die hiesige Industrie – und die deutsche Politik – unter Anpassungsdruck zu mehr Produktivität. Zarte Hoffnungen auf eine zyklische Erholung schwinden.
Neue Indiskretionen heizen den Streit zwischen dem Weltwirtschaftsforum und seinem Gründer Klaus Schwab an. Der Druck für die Suche nach einem Nachfolger wächst – den ausgerechnet Schwab ernennen darf.
Der IWF hebt seine Prognose für das Weltwirtschaftswachstum leicht an. Handelskonflikte und Zölle beeinflussen die Entwicklung.
Der Münchner Versicherer schließt eine Vereinbarung mit Jio Financial, dem Finanzdienstleister des Milliardärs Ambani. Vorstandsvorsitzender Bäte hofft auf eine Expansion in Asien.
Der Streamingdienst bleibt auf Wachstumskurs und erhöht seine Umsatzprognose. Er profitiert dabei auch von deutlichen Preiserhöhungen.
Trotz Zöllen und Konjunktursorgen behauptet sich Coca-Cola an der Börse. Während Wettbewerber wie PepsiCo vorsichtiger werden, bleibt der Getränkeriese auf Wachstumskurs und überzeugt Analysten.
Die USA gelten für den europäischen Fußball als großer Wachstumsmarkt. Deswegen sieht ein Verein wie Borussia Dortmund in der Klub-WM eine Chance. Aber wie viele Menschen kann ein deutscher Klub dort begeistern?
Deutschland drohte das dritte Rezessionsjahr in Folge. Plötzlich stehen die Zeichen auf Wachstum. Gelingt trotz aller geopolitischen Krisen tatsächlich die Wende?
Vor 50 Jahren fand der erste Weltwirtschaftsgipfel statt. Heute wird die Siebenergruppe der großen westlichen Industrienationen auf eine harte Probe gestellt – nicht nur durch die Politik von Trump.
Das Münchner Medizintechnikunternehmen könnte eine Bewertung von bis zu drei Milliarden Euro erreichen. Gründer Stefan Vilsmeier sieht attraktive Perspektiven.
Das Ifo-Institut hat seine Konjunkturprognose für die deutsche Wirtschaft im kommenden Jahr kräftig erhöht. Das Bruttoinlandsprodukt könnte demnach um 1,5 Prozent zulegen.
Indische Unternehmen dürften in den nächsten Jahren 850 Milliarden Dollar investieren, doppelt so viel wie bisher. Der Subkontinent wird zu wichtig, um ihn zu ignorieren.
Die Bundesregierung hat einem Plan zur Entlastung der Wirtschaft zugestimmt. Vor allem Unternehmen sollen für die Jahre 2025 bis 2029 um fast 46 Milliarden Euro entlastet werden.
Die OECD sieht in der Weltwirtschaft angesichts des Handelsstreits eine große Unsicherheit und senkt ihre Prognose. Bundeswirtschaftsministerin Reiche mahnt in den Verhandlungen mit den USA zur Eile.
Europäische Small Caps versprechen trotz globaler Unsicherheiten ansehnliche Renditen. Der staatliche Impuls in Deutschland könnte ihre Marktposition stärken.
Will die neue schwarz-rote Regierung private Investoren ermuntern, muss sie die zwei Hauptprobleme der Unternehmensbesteuerung anpacken. Die Mittel dazu hat sie, es mangelt an den richtigen Prioritäten.
Laut der Europäischen Zentralbank ist die Französin entschlossen, ihre noch gut zwei Jahre laufende Amtszeit zu Ende zu bringen. Zuvor hatte der Gründer des Weltwirtschaftsforum, Klaus Schwab, gesagt, dass sie früher aufhöre.
Die Deutschen müssen auf Wachstum noch warten. Die „Wirtschaftsweisen“ sorgen sich, dass die neue Regierung das Wachstum mit den Schuldentöpfen nicht hinreichend fördern wird.
Die Europäische Kommission hat ihre Wachstumsprognose gesenkt: Das deutsche Bruttoinlandsprodukt wird demnach dieses Jahr wohl nicht wachsen, die Wirtschaft im Euroraum nur leicht zulegen.
Der ehemalige Präsident der Schweizerischen Nationalbank ist ein Vertrauter des umstrittenen Patrons Klaus Schwab. Dieser zeigt sich entsprechend erfreut.
Das Ostdeutsche Wirtschaftsforum ist das erste große Wirtschaftstreffen seit Regierungsbildung. Zum Auftakt des Treffens formulieren die Teilnehmer einen dringlichen Appell an die neue Bundesregierung.
Die Stimmung in den deutschen Unternehmen ist etwas besser und Donald Trumps lautes Zollgebrüll derzeit viel leiser. Jetzt kommt es darauf an, dass die Regierung unter Kanzler Merz mehr Spielraum für Wachstum schafft.
Der plötzliche Rücktritt des Gründers hält das World Economic Forum in Atem. Neben der Aufarbeitung anonymer Vorwürfe rückt die Suche nach einem Nachfolger in den Fokus.
Das osteuropäische Land plant, seine Landeswährung stärker an den Euro zu koppeln anstelle an den Dollar.
Der Internetkonzern zeigt sich unbeirrt vom schwierigeren wirtschaftlichen Umfeld – und will seine Investitionen weiter aufstocken. Das Geld soll vor allem in KI-Rechenzentren fließen.
Die deutsche Wirtschaft ist im ersten Quartal minimal gewachsen. Doch eine Trendwende ist angesichts des Zollstreits mit den USA nicht zu erwarten. Der Arbeitsmarkt schwächelt.
Robert Habeck (Grüne) hat zum letzten Mal die Konjunkturprognose der Bundesregierung vorgestellt: Es wird eine Stagnation des Bruttoinlandproduktes erwartet. Verantwortlich ist dafür laut Habeck die Handelspolitik von US-Präsident Trump.
Der entmachtete Vorsitzende des Forums sieht sich und seine Familie als Opfer einer lang währenden Kampagne. Das Forum der Wirtschaftselite steckt in der schwersten Krise seit der Gründung vor fünf Jahrzehnten.
Wann, wenn nicht an Tagen, an denen die Weltwirtschaft unter Druck steht, braucht es ein Weltwirtschaftsforum. Das aber zerlegt sich gerade selbst. Klaus Schwab, sein Gründer, wehrt sich gegen schwere Vorwürfe.
Der ehemalige Vorsitzende des Weltwirtschaftsforums sieht sich und seine Familie als Opfer einer langwährenden Kampagne. Darum geht es.