Britische Notenbank erwägt weitere Zinssenkung
Mark Carney schließt eine weitere geldpolitische Lockerung nicht aus. Das Wachstumstempo habe sich seit Brexit-Referendum vom 23. Juni halbiert.
Mark Carney schließt eine weitere geldpolitische Lockerung nicht aus. Das Wachstumstempo habe sich seit Brexit-Referendum vom 23. Juni halbiert.
Wirtschaftswachstum, Verteilung, Finanzkrisen und die Wirksamkeit von Geld- und Finanzpolitik: Die moderne Makroökonomik ist nicht weltfremd, wie ihre Kritiker behaupten. Ein Überblick über die einflussreichsten Artikel der vergangenen 25 Jahre.
Irlands Wirtschaft ist nach einer Statistikumstellung im vergangenen Jahr um über 26 Prozent gewachsen. Zumindest auf dem Papier.
Gegen Wachstumsschwäche und Arbeitslosigkeit ist kein nationales Kraut gewachsen? Damit gehen die Sozialdemokraten ihrer eigenen Vergangenheitsbewältigung auf den Leim
Die Schockwellen aus Europa reichen bis ins Reich der Mitte. Auf dem chinesischen Ableger des Weltwirtschaftsforums dreht sich alles um ein einziges Thema: Stürzen am Montag die Kurse ab?
Gut 4,6 Milliarden Euro hat die Auktion der Fußball-Bundesliga erbracht. Schön und gut. Schlecht ist, dass der FC Bayern so eine Ausnahme ist.
China leidet unter einem schwachen Welthandel, dafür wächst Japans Wirtschaft im ersten Quartal um 1,9 Prozent. Die Verbraucherkredite in Amerika allerdings weniger.
Auf dem Weltwirtschaftsforum befragt Philipp Rösler den umstrittenen malaysischen Regierungschef. Und der gibt keine Antworten. Kritisches Nachhaken? Fehlanzeige.
Bayer lockt der Wachstumsmarkt Agrarchemie. Doch wirtschaftliche Turbulenzen und ein geschädigter Ruf haften an Monsanto. Die Börse ist zu Recht nervös.
Das Wachstumstempo der deutschen Wirtschaft ist derzeit rasant. Bleibt das so? Leider gibt es keinen Grund für allzu viel Übermut.
Spanien ist aus der Rezession gekommen und hat eine der höchsten Wachstumsraten im Euro-Raum. Doch gibt es einen Dämpfer: Nach Angaben der Regierung wird die Wirtschaft nicht so stark wachsen wie vorhergesagt.
IWF-Direktorin Christine Lagarde gibt eine Vorschau auf den Weltwirtschaftsausblick (WEO). Bei der Telekom steht eine weietre Tarifverhandlungsrunde für die Beschäftigten in Deutschland und in der Konzernzentrale an, während die Bilanzsaison langsam an der Börse anläuft.
Baden-Württembergs Wirtschaft wächst schneller als der Rest Deutschlands. Das liegt besonders an einer Art von Unternehmen.
Eine Studie der OECD kommt zu dem Ergebnis, Ungleichheit bremse das Wachstum. Kölner Forscher haben sie geprüft – und verworfen. Mit welcher Begründung?
Das Wirtschaftswachstum in China ist so niedrig wie zuletzt vor einem Vierteljahrhundert. Laut Ministerpräsident Li Keqiang wird es in diesem Jahr auch nicht besser. Und die Neuverschuldung steigt.
Schon Joseph Schumpeter wusste: Nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung erfordert eine leistungsfähige Finanzwirtschaft. Aber wenn die Banken zu groß werden, beginnt das Wirtschaftswachstum zu leiden.
Unter den aufstrebenden Volkswirtschaften gibt es einen Wechsel: Mittlerweile wächst Indiens Wirtschaft schneller als die chinesische. Das merken auch deutsche Exporteure.
Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt wird dieses Jahr ungefähr so schnell wachsen wie im vergangenen - sagt nun der Chef der staatlichen Planungsbehörde. Dabei gibt es eine Besonderheit.
Anstatt über Gegenwart und Vergangenheit zu jammern, haben führende Köpfe in Davos über die Zukunft gesprochen: Es geht darum, wie wir unsere Kinder unterrichten. Und wieso Angst ein schlechter Ratgeber ist.
Das Weltwirtschaftsforum bleibt sich auch in diesem Jahr in einem Punkt treu: Frauen nehmen offiziell nur sehr wenige am Elitetreffen in den Bergen teil.
In Davos beginnt das 46. Weltwirtschaftsforum, in Karlsruhe verhandeln die Bundesrichter die Frage der gewerblichen Weitervermietung und das Statistische Bundesamt gibt aktuelle Zahlen zur Zuwanderung und künftigen Bevölkerungsentwicklung bekannt.
Auf dem Weltwirtschaftsforum zeigt sich Top-Sponsor Audi knauserig. Ob das an dem VW-Skandal liegt?
Schwächere Schwellenländer, der stark gesunkene Ölpreis und die Zinswende in Amerika erhöhen Risiken für die Weltwirtschaft, findet der Internationale Währungsfonds. Und senkt seine Prognose etwas.
China wächst zusehends langsamer. Die Tatsache beschäftigt die Börse weitaus weniger als die Angst davor. In Davos beginnt das Weltwirtschaftsforum.
Die Risiken für die Weltwirtschaft sind laut einer Studie so hoch wie seit dem Kalten Krieg nicht mehr. Doch nicht nur Flüchtlinge und der weltweite Terror sorgen für schwierige Unternehmensentscheidungen.
Eigentlich hatten die Organisatoren in diesem Jahr Nordkorea zum Weltwirtschaftsforum nach Davos eingeladen. Doch wegen der Atomtests machen die Veranstalter jetzt eine Kehrtwende.
Frauen verdienen heute so viel wie Männer vor einem Jahrzehnt, meldet das Weltwirtschaftsforum. Erst im Jahr 2133 werde die vollständige Gleichstellung von Mann auf Frau in der Arbeitswelt und weiteren Bereichen der Gesellschaft erreicht.
Das Label „Made in Germany“ ist durch den VW-Skandal nicht nachhaltig gefährdet, finden die deutschen Export-Unternehmen. Und trotz vieler Sorgen erhöhen sie sogar ihre Wachstumsprognose.
Schwache Wachstumsaussichten gefährden Österreichs Kreditwürdigkeit. Für Italien und Spanien hingegen ist in nächster Zeit nicht mit einer veränderten Bewertung zu rechnen.
Chinas Wirtschaft wächst langsamer als in den vergangenen Jahren. Mit etwas weniger als 7 Prozent legt das BIP der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt aber immer noch schneller zu als das vieler anderer Länder.
Chinas Wirtschaftswachstum wird schwächer. Jetzt will der Staat anders Arbeitsplätze schaffen: Er schreibt mehr Beamtenstellen aus als je zuvor.
Im kommenden Jahr wird die Deutsche Wirtschaft um 1,7 Prozent wachsen, prognostiziert die Bundesregierung. Im Frühjahr war sie noch ein wenig optimistischer.
Die Landesbank Hessen-Thüringen erwartet, dass die hessische Wirtschaft im nächsten Jahr um 1,8 Prozent wächst. Das reiche für neue Stellen, sagt Chefvolkswirtin Gertrud Traud.