Mogelt China mit dem Wirtschaftswachstum?
Die chinesische Wirtschaft wächst und wächst. Aber wie verlässlich sind eigentlich die amtlichen Zahlen? Ein deutscher Forscher hat sich mit dieser Frage beschäftigt - und rät zu grundsätzlichem Zweifel.
Die chinesische Wirtschaft wächst und wächst. Aber wie verlässlich sind eigentlich die amtlichen Zahlen? Ein deutscher Forscher hat sich mit dieser Frage beschäftigt - und rät zu grundsätzlichem Zweifel.
Der Kreis Offenbach ist ein attraktiver Standort für Unternehmen. Seit Jahren steigt die Zahl der Beschäftigten, nicht zuletzt wegen der Nähe zum Frankfurter Flughafen.
Deutschlands führende Forscher erwarten eine stabile Entwicklung der deutschen Wirtschaft. Flüchtlinge und Asylbewerber werden daran künftig einen wichtigen Anteil haben, sagt der Chef der Wirtschaftsweisen.
Li Keqiang versucht bei seiner Begrüßungsrede im chinesischen Dalian vor allem eines: Die Sorgen vor einem Einbruch der chinesischen Wirtschaft zu dämpfen. Doch es bleiben Zweifel.
Die Weltbank hat ihre Wachstumsprognose für einige Länder Asiens kassiert. Zudem warnt sie vor einem Abwertungswettlauf, der an Fahrt gewinne.
Griechenland verhandelt mit seinen Geldgebern neue Hilfen. Nun senkt die EU-Kommission ihre Wachstumsprognose drastisch. Zuversichtlicher ist sie für zwei große Euroländer.
Die Bundesregierung erwartet für dieses und nächstes Jahr ein höheres Wirtschaftswachstum als bislang angenommen. Wirtschaftsminister Gabriel warnt jedoch vor Selbstgefälligkeit.
Das Frühjahrsgutachten sagt 2,1 Prozent Wachstum für 2015 voraus. Das sollte die Politik nutzen, meinen die Wirtschaftsinstitute, und fordern nun eine Steuerreform, die kleinere und mittlere Einkommen entlastet.
Die chinesische Wirtschaft verliert immer mehr an Schwung. Das Wachstum liegt nur noch bei 7 Prozent - was so wenig ist wie seit sechs Jahren nicht mehr. Die Regierung in Peking ist zunehmend in Sorge.
Schlechte Nachrichten aus Frankreich. Das Land hat seine Wachstumsprognose nach unten korrigiert. Und auch der Versuch, das Haushaltsdefizit wieder unter die Drei-Prozent-Grenze zu bringen, wird vorerst nicht gelingen – wenn es auch etwas schneller gehen soll als vorher geplant.
Tokios Börse schließt nahe einem 15-Jahreshoch. Japans Zentralbank belässt die Geldpolitik unverändert. Das Volumen der Verbraucherkredite in Amerika steigt stärker als erwartet.
In der kleinen Stadt Dieburg stellt eine Unternehmen Brustimplantate her. Nach eigenen Angaben sehr erfolgreich, der Hersteller sieht sich als Marktführer in Europa. Aber die Firma stellt nicht nur Silikonkissen für die weibliche Brust her.
China rechnet mit einem deutlich schwächeren Wirtschaftswachstum. Ministerpräsident Li bereitet das Volk auf harte Reformen vor.
Im Zuge der Finanzkrise ist Irland unter den Euro-Rettungsschirm geschlüpft. Nun verblüfft es mit einem erstaunlichen Wirtschaftswachstum – dem wohl größten in ganz Europa.
Die Nachfrage nach der Rente ab 63 ist hoch – Unionspolitiker fordern Änderungen. Europas Banken brauchen nach einer Studie kräftige Kostensenkungen.
Die amerikanischen Arbeitslosenzahlen verhelfen der japanischen Börse zu Gewinnen. Der Glashersteller Corning verspricht kratzfestere Smartphone-Displays.
Die Wachstumsaussichten sind etwas besser als erwartet, die Preise werden nach der aktuellen Prognose der EU-Kommission aber weiter fallen: 2015 könnte die Eurozone zeitweise in die Deflation rutschen.
Der starke Trend aus dem Januar hält an: Der Dax schließt am Montag abermals auf Rekordhoch. Sorgen über die Weltwirtschaftslage und die Politik Griechenlands werden wenig beachtet.
Die Triebwagen der Hessischen Landesbahn und ihrer Beteiligungsunternehmen sind auf immer mehr Strecken unterwegs. Der Umsatz erreicht einen Rekord, der Gewinn des Unternehmens allerdings nicht.
Die Welt wird immer komplexer, zeigt sich auf dem Davoser Weltwirtschaftsforum. Einfache Erklärungen gibt es nicht. Nur eine alte Gewissheit bleibt bestehen.
Die EZB kauft Staatsanleihen für mehr als 1 Billion Euro. Wegen einer drohenden Deflation habe sie keine andere Wahl gehabt, sagte Direktoriumsmitglied Coeuré beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Jetzt seien die Regierungen gefragt.
Haben Frauen in den vergangenen Jahren in der Wirtschaft mächtige Führungsposten erreicht? Ein Blick auf die Geschlechterverteilung in Davos ist ernüchternd.
Die Menschen verstehen die Welt nicht mehr. Ihr Vertrauen in Institutionen und Entscheider schwindet. Vorstandschefs, Politikern und vor allem Bankern glaubt man nicht, wohl aber Freunden, Familie – und Wissenschaftlern.
Trotz der niedrigen Ölpreise und der Erholung in Amerika schraubt der IWF seine Wachstumsprognosen nach unten - auch für Deutschland. Neuesten Zahlen zufolge wächst Chinas Wirtschaft so langsam wie seit 24 Jahren nicht mehr.
Der Schweizer Kurort Davos wollte noch nie besonders billig sein. Doch in diesem Jahr wird es für die Teilnehmer des Weltwirtschaftsgipfels wegen der Aufwertung des Franken besonders kostspielig.
Eine gute Bildung in Südafrika ist immer noch ein Privileg der Reichen. Darunter leiden auch die Unternehmen: Sie finden keine geeigneten Mitarbeiter. Deshalb greifen sie jetzt ein.
Der frühere FDP-Chef Philipp Rösler arbeitet inzwischen beim Weltwirtschaftsforum in Davos. In diesem Jahr soll sich der Wirtschaftsgipfel mit dem Kampf gegen gewaltbereite Extremisten befassen, sagte er der Sonntagszeitung.
Tegut sieht sich in der Erfolgsspur und expandiert. Geld hat die Handelskette aus Fulda allerdings auch 2014 nicht verdient.
In China ist die Zeit ungebremsten Wirtschaftswachstums vorbei. Ob die Kommunisten den Mut zu Reformen aufbringen ist allerdings fraglich. Die Gelegenheit, Fabriken zu schließen, deren Produkte niemand braucht, ist nun da. Eine Analyse.
Evotec und Sanofi verhandeln über eine weitreichende Zusammenarbeit, Kuka will bei Swisslog allein am Ruder sitzen und Mastercard macht seinen Aktionären ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk.
Geringeres Wachstum und Billighersteller aus Fernost machen den etablierten Smartphone-Produzenten zu schaffen. Davon profitiert der Kunde. Die Preise sinken. Nur Apple kann sich dem Preisdruck entziehen.
Die Griechen sind zermürbt und wollen das Wort Reform nicht mehr hören. Ministerpräsident Antonis Samaras würde die Troika deshalb am liebsten los werden – und ist doch auf ihr Sicherheitsnetz angewiesen.
Die drei prominentesten Vertreter der sozialen Netzwerke haben ihre Quartalsergebnisse vorgelegt - und die Anleger enttäuscht. Einzig Facebook hat zugelegt. Der Aktienkurs von Twitter geht wegen enttäuschender Wachstumsraten auf Talfahrt.
Der wirtschaftliche Einbruch verändert die Geschäftsgrundlage der großen Koalition. Die Zeit des munteren Geldverteilens ist vorbei. Trotzdem werden Forderungen nach größerer Investitionsbereitschaft laut.
Die Angst vor schwachem globalen Wirtschaftswachstum hat Mitte der Woche für heftige Kursschwankungen gesorgt. Aber jetzt steigen Anleiherenditen und Aktien wieder.
Der stellvertretende Ministerpräsident Taro Aso will mit Glücksspiel das Wirtschaftswachstum ankurbeln. Das Parlament dürfte jetzt die notwendigen Gesetze schneller beschließen.