Eine künstliche Stadt auf Wachstumskurs
Maintal im Osten Frankfurts ist einst aus vier Ortsteilen geformt worden und hat bis heute ein Identitätsproblem. Aber die Stadt entwickelt sich – nicht zuletzt dank ihrer engagierten Bürgermeisterin.
Maintal im Osten Frankfurts ist einst aus vier Ortsteilen geformt worden und hat bis heute ein Identitätsproblem. Aber die Stadt entwickelt sich – nicht zuletzt dank ihrer engagierten Bürgermeisterin.
Uber und Lyft sind wieder klar auf Wachstumskurs. Aber eine vorsichtige Prognose von Lyft macht die Börse nervös.
Noch im Januar, also vor der Eskalation und dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, war man in Berlin von einem Wirtschaftswachstum von 3,6 Prozent für 2022 ausgegangen. Für das laufende Jahr rechnet die Bundesregierung mit einer Inflationsrate von 6,1 Prozent.
Ein Ende der russischen Gaslieferungen würde die deutsche Wirtschaft in eine Rezession führen. Süddeutschland wäre besonders stark betroffen, sagen Wirtschaftsforscher vom IWH Halle.
Der Krieg in der Ukraine belastet eine Weltwirtschaft, die sich von der letzten Krise noch längst nicht erholt hat. Von den Industrieländern ist Deutschland laut einer neuen Prognose des IWF besonders betroffen.
Das Münchner Start-up Greenforce setzt auf rein pflanzliche Ernährung. Dazu sucht es Investoren. Ein Börsengang ist nicht ausgeschlossen. Jetzt mischt auch Fußballer Thomas Müller mit.
Der Finanzminister soll Ministerpräsident werden, die Notenbank vollzieht einen Kursschwenk. Dabei verlangsamt sich die Wachstumsrate.
Neben den Folgen des Kriegs und der Pandemie müsse die Weltwirtschaft noch eine deutlich höhere Inflationsrate verkraften, so IWF-Chefin Georgiewa. Der Präsident der Weltbank fordert derweil einen Schuldenerlass für die ärmsten Länder.
Als sich Region von Corona erholt, setzt ihr der Krieg zu: Sie muss mehr Kohle verbrennen, der Halbleiterfertigung fehlen Rohstoffe, die Inflation steigt.
Asiatische Länder leiden unter dem Ukraine-Krieg. Weltbank und ADB streichen ihre Wachstumserwartungen zusammen.
Das Bruttoinlandsprodukt dürfte in diesem Jahr nur noch wenig zulegen, erklärten die Experten. Besonders die teurer gewordene Energie werden die Verbraucher immer stärker zu spüren bekommen.
Erst Corona, jetzt der Krieg: Ein Wachstumsschub rückt in weite Ferne, schreibt das Beratergremium der Regierung. Jetzt wäre es schon ein Erfolg, wenn Deutschland nicht in die Rezession abgleitet.
Jens Ehrhardt zählt zu den erfahrensten Vermögensverwaltern Deutschlands. Hier schildert er, wie ihn die Bilder aus der Ukraine an seine Kindheit im Zweiten Weltkrieg erinnern. Und er verrät, wie Anleger ihr Depot am besten gegen schwere Zeiten absichern.
Wegen des Kriegs in der Ukraine erwarten die Münchner Forscher für dieses Jahr nun noch einen Anstieg der Wirtschaftsleistung um 2,2 bis 3,1 Prozent. Die Inflation dürfte hingegen kräftig anziehen – auf bis zu 6,1 Prozent.
Die Konjunkturforscher des Kieler Instituts für Weltwirtschaft halbieren ihre Wachstumsprognose für Deutschland. Auf dem Arbeitsmarkt dürfte der Krieg aber kaum Spuren hinterlassen.
Trotz der deutschen Wachstumsschwäche hat die Wirtschaft im Euroraum zuletzt zugelegt. Für das Klima gibt es schlechte Nachrichten.
Das japanische Bruttoinlandsprodukt ist im vergangenen Jahr um 1,7 Prozent gewachsen.
Das amerikanische Bruttoinlandsprodukt hat im vergangenen Jahr um 5,7 Prozent zugelegt. Das Wachstum dürfte sich im laufenden Jahr aber deutlich abschwächen – das hat zwei wichtige Gründe.
Die EZB-Präsidentin hebt beim Weltwirtschaftsforum hervor: Die Notenbank müsse jetzt zumindest offen bleiben für Änderungen des Inflationsausblicks. Von anderer Seite gibt es heftige Kritik.
Wegen der Pandemie konnte der Januar-Termin auch 2022 nicht gehalten werden, weshalb diese Woche diverse Online-Veranstaltungen stattfinden. Für Ende Mai ist dann – Stand jetzt – ein Treffen in Davos geplant.
Corona-Lockdowns, Energieknappheit und eine Immobilienkrise bremsen Chinas Wachstum. Auch die geringere Zahl an Geburten bereitet Sorgen. Die Notenbank will mit Leitzinssenkungen helfen.
Vertrauen entsteht nicht durch Zoom-Meetings, sondern durch Begegnung. Deshalb wäre das verschobene Weltwirtschaftsforum jetzt nötiger denn je.
Fortschritt entsteht in einer freiheitlichen Wirtschaftsordnung, nicht durch staatliche Planung. Die Suche nach Lösungen in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld wird durch planerische Initiativen erschwert.
Die Pandemie verschärft die soziale Ungleichheit. Hohe Schulden erschweren den Kampf gegen den Klimawandel, warnt das Weltwirtschaftsforum.
Das alljährliche Treffen von Regierungs- und Konzernchefs wird nicht wie geplant im Januar stattfinden. Ein neuer Termin wird angepeilt – doch ob dann ein persönliches Treffen möglich sein wird, ist auch fraglich.
Durch das Wirtschaftswachstum können Ressourcen in der Produktion immer schonender eingesetzt werden. Gleichzeitig nutzen Verbraucher die damit fallenden Preise, um immer mehr zu konsumieren.
Das Münchner Ifo-Institut und das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) senken ihre Wachstumsprognosen für das nächste Jahr deutlich. Die hohen Inflationsraten begleiten die Wirtschaft hingegen wohl weiterhin.
Ein deutsches Amazon oder Google? Mit den Plänen der Ampel wird das schwierig. Was die „umfassende Start-up-Strategie“ von denen früherer Bundesregierungen unterscheiden soll, ist offen. Wie soll die deutsche Wirtschaft dann wachsen?
Coaching ist ein Wachstumsmarkt, der nicht nur ins Büro expandiert. Kritiker warnen vor Scharlatanerie. Wie also den Richtigen finden?
Auch nach den Lockdowns bestellen die Menschen weiter Kochboxen für zu Hause. HelloFresh erhöht deshalb die Jahresprognose – muss aber den Preis des Wachstums zahlen.
Computerchips, Kunststoff, Papier und einiges mehr: Viele Branchen kämpfen mit Materialengpässen. Das bremst die deutsche Wirtschaft deutlich, prognostizieren Wirtschaftsforscher. Besser könnte es im kommenden Jahr aussehen.
Die hessische Wirtschaft wächst trotz der andauernden Corona-Pandemie wieder. Die Metropolregion braucht dennoch weiterhin Unterstützung von der Bundesregierung, besonders bei Verkehrsinvestitionen.
Nach wie vor ist offen, welche Parteien der künftigen Bundesregierung angehören werden. Für die deutsche Wirtschaftsentwicklung ist das jedoch nicht unerheblich – zeigt eine Umfrage unter Ökonomen.
Bricht der Immobilienkonzern Evergrande zusammen, droht eine Kettenreaktion. Der Fall hat Xi Jinping in seinem Glauben bestärkt, dass mit freier Marktwirtschaft die Zukunft nicht zu gewinnen ist.
Anwärter auf künftige Ministerposten sollten die schlechteren Wachstumsaussichten als Weckruf verstehen. Denn wenn die Wirtschaft schwächer wächst, gibt es auch weniger zu verteilen.
Im Frühsommer hatten die Ökonomen des IWH in Halle ein BIP-Wachstum von 3,9 Prozent prognostiziert. Jetzt erwarten sie nur noch 2,2 Prozent – und erst Ende 2022 die Rückkehr zur Normalauslastung.